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Probleme mit den Spermien

Von

Robert W. Rebar

, MD, Western Michigan University Homer Stryker M.D. School of Medicine

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Sep 2020| Inhalt zuletzt geändert Sep 2020
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Quellen zum Thema

Es gibt entweder zu wenige Spermien, sie bewegen sich zu langsam oder sind strukturell auffällig oder ihr Austritt aus dem Körper ist blockiert oder unterbrochen.

  • Eine Erhöhung der Hodentemperatur, bestimmte Krankheiten, Verletzungen und einige Arzneimittel und Giftstoffe können Probleme mit Spermien verursachen.

  • Der Samen wird analysiert und manchmal werden genetische Tests durchgeführt.

  • Mit Clomifen, einem Medikament gegen Unfruchtbarkeit, kann die Zahl der Spermien steigen, aber Techniken zur künstlichen Befruchtung sind dennoch erforderlich.

Die Zeugungsfähigkeit des Mannes hängt davon ab, ob er eine ausreichende Menge normaler Samenzellen (Spermien) abgeben kann und ob sein Sperma in der Lage ist, ein Ei zu befruchten. Alles, was diesen Prozess behindert, kann die Zeugungsfähigkeit einschränken.

Ursachen

Eine erhöhte Temperatur in den Hoden kann die Zahl der Samenzellen und ihre Beweglichkeit deutlich verringern und die Zahl anormaler Samenzellen erhöhen. Einige Krankheiten der Hoden, wie z. B. Hodenhochstand und Krampfadern (genannt Varikozele) tragen auch zur Temperaturerhöhung in diesen Organen bei. Die Auswirkungen einer übermäßigen oder längeren Erwärmung können bis zu 3 Monate anhalten.

Tabelle
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Was verursacht Unfruchtbarkeit beim Mann?

Ursache

Beispiele

Reduzierte Spermienproduktion

Erhöhte Temperatur in den Hoden

Übermäßige Wärme

Krankheiten, die ein längeres Fieber verursachen können

Hormonelle Störungen

Erkrankungen der Nebennieren (diese Organe produzieren Testosteron und andere Hormone)

Hyperprolaktinämie (hoher Prolaktinspiegel, ein Hormon, das die Milchproduktion anregt)

Hypogonadismus (niedriger Testosteronspiegel und/oder behinderte Spermienproduktion), manchmal verbunden mit Übergewicht

Erkrankungen des Hypothalamus (der Hypothalamus ist der Teil des Gehirns, der die Hirnanhangsdrüse bzw. Hypophyse kontrolliert, die wiederum die Testosteronproduktion steuert)

Genetische Erkrankungen

Andere Krankheiten, die Auffälligkeiten der Geschlechtschromosomen verursachen

Erkrankungen der Hoden

Infektionen

Verletzungen der Hoden

Mumps, der sich auf die Hoden auswirkt (Orchitis durch Mumps)

Schrumpfhoden (die entstehen können, wenn regelmäßig übermäßig Alkohol konsumiert wird)

Tumoren in den Hoden

Hodenhochstand (Hoden, die im Bauch bleiben, anstatt in den Hodensack zu wandern)

Krampfadern in den Hoden (Varikozele)

Arzneimittel

Alkohol in großen Mengen konsumiert

Anabolika

Androgene (männliche Hormone wie Testosteron)

Antiandrogene (Arzneimittel, die den Wirkungen von Androgenen gegensteuern, z. B. Bicalutamid, Cyproteron und Flutamid)

Malariamittel

Aspirin, über einen längeren Zeitraum eingenommen

Koffein in übermäßigen Mengen eingenommen (möglicherweise)

Chlorambucil (ein Medikament für die Chemotherapie)

Cimetidin (wird zur Behandlung von Magengeschwüren verwendet)

Colchicin (wird zur Behandlung von Gicht verwendet)

Oral eingenommene Kortikosteroide (z. B. Prednison)

Cotrimoxazol (ein Antibiotikum)

Cyclophosphamid (ein Medikament für die Chemotherapie)

Arzneimittel zur Behandlung von Malaria

Östrogene, die zur Behandlung von Prostatakrebs angewendet werden

Agonisten des Gonadotropin freisetzenden Hormons (GnRH) (hormonelle Mittel zur Behandlung von Prostatakrebs, Myomen, Endometriose und anderen Erkrankungen)

Ketoconazol

Haschisch

Medroxyprogesteron (ein synthetisches weibliches Hormon)

Methotrexat (ein Medikament zur Unterdrückung des Immunsystems)

Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer – eine Art Antidepressivum)

Nitrofurantoin (ein Antibiotikum)

Opioide (Narkotika)

Spironolacton (ein Diuretikum)

Sulfasalazin (ein Antibiotikum, das manchmal zur Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt wird)

Belastung mit industriellen oder umweltschädlichen Giftstoffen

Schwermetalle, wie z. B. Blei

Pestizide (die sich ähnlich wie weibliche Hormone auswirken können, oder Abnahme der Auswirkungen männlicher Hormone)

Phthalate (Weichmacher für Plastik)

Polychlorierte Biphenyle (PCB)

Fehlende Spermien im Samen

Unterbrechung des Durchgangs der Spermien aus dem Körper

Fehlende Epididymide (die Spermien den Platz und das Milieu zum Reifen bieten), gewöhnlich bei Männern mit Mukoviszidose

Samenleiter (Leiter der Epididymide zum Ejakulationsgang) sind blockiert oder fehlen, gewöhnlich bei Männern mit Mukoviszidose

Fehlende Samenblasen (die die Spermien ernähren)

Blockade beider Ejakulationsgänge

Retrograde Ejakulation (Samen wandert zurück in die Blase anstatt aus dem Penis)

Diabetes mellitus

Fehlfunktion des Nervensystems

Beckenoperation, wie z. B. Entfernung der Prostata

Entfernung von Lymphknoten im Bereich hinter dem Bauch (wie bei der Behandlung des Hodgkin-Lymphoms)

Erektile Dysfunktion (die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen bzw. für den Geschlechtsverkehr ausreichend aufrechtzuerhalten)

Blutgefäßerkrankungen

Diabetes mellitus

Störungen des Gehirns und der Nerven (neurologische Erkrankungen) wie Alzheimer- oder Parkinson-Krankheit, multiple Sklerose, Schlaganfall und Nervenschäden aufgrund einer Prostataoperation

Psychologische Probleme wie Versagensangst oder Depressionen

Bestimmte Medikamente, wie einige Antidepressiva, bestimmte Hormonpräparate und Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck (einschließlich Betablocker)

Drogen (wie Kokain, Heroin und Amphetamine)

Unbekannte Ursachen (idiopathisch)

Bestimmte hormonelle oder genetische Krankheiten können ebenso wie andere Störungen die Spermienproduktion beeinträchtigen.

Die Spermienproduktion kann durch Einflüsse aufgrund industrieller oder umweltschädlicher Giftstoffe und durch Verwendung bestimmter Arzneimittel oder Drogen sinken. Die Einnahme von Anabolika wie z. B. Testosteron und anderen synthetischen männlichen Hormonen (Androgenen) senkt die Produktion der Hormone der Hirnanhangsdrüse, welche die Spermienproduktion anregen, was daher zu einer verminderten Spermienproduktion führen kann. Anabolika können auch dazu führen, dass die Hoden schrumpfen.

Erektile Dysfunktion (die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen bzw. für den Geschlechtsverkehr ausreichend aufrechtzuerhalten) kann bei Männern zu Unfruchtbarkeit führen. Sie kann durch eine Krankheit, wie eine Erkrankung der Blutgefäße, Diabetes, multiple Sklerose, Störungen der Hirn- oder Nervenfunktion (einschließlich Alzheimer-Krankheit, Parkinson-Krankheit, Schlaganfall, bestimmten Anfallkrankheiten und Nervenschäden aufgrund einer Prostataoperation), durch die Einnahme bestimmter Arzneimittel (einschließlich einiger Antidepressiva und Betablocker), durch Drogenkonsum (einschließlich Kokain, Heroin und Amphetamine) oder durch psychologische Probleme (einschließlich Versagensangst oder Depression) verursacht werden. Eine erektile Dysfunktion kann bei einem Mann der erste Hinweis auf eine Blutgefäßerkrankung wie Atherosklerose sein.

Wussten Sie ...

  • Die Einnahme von Anabolika kann dazu führen, dass die Spermienproduktion sinkt und die Hoden schrumpfen.

Bestimmte Krankheiten führen dazu, dass das Sperma keine Samen enthält (Azoospermie). Hierzu gehören

  • Schwere Erkrankungen der Hoden

  • Erkrankungen anderer Teile des männlichen Fortpflanzungssystems: blockierte oder fehlende Samenleiter (Vas deferens), fehlende Samenblasen und die Blockade beider Ejakulationsgänge (Ductus ejaculatorius)

Dieselbe genetische Fehlbildung, die Mukoviszidose verursacht, kann auch Azoospermie verursachen, indem sie beide Samenleiter daran hindert, sich auszubilden.

Azoospermie kann auch auftreten, wenn die Samenflüssigkeit nicht in den Penis, sondern in die Blase gelangt. Die Erkrankung wird auch retrograde Ejakulation genannt.

Lage der männlichen Fortpflanzungsorgane

Lage der männlichen Fortpflanzungsorgane

Diagnose

  • Untersuchung durch den Arzt

  • Eine Samenanalyse

  • Manchmal Tests auf hormonelle oder genetische Abweichungen

Sind Paare unfruchtbar, wird der Mann stets auf Probleme in Bezug auf die Spermien untersucht. Ärzte befragen den Mann zu seiner medizinischen Vorgeschichte und führen eine körperliche Untersuchung durch, um die Ursache festzustellen. Ärzte stellen Fragen zu früheren Krankheiten und Operationen, Einnahme von Arzneimitteln und einem möglichen Kontakt mit Giftstoffen. Sie untersuchen den Mann auf körperliche Fehlbildungen, wie z. B. Hodenhochstand, und auf Anzeichen hormoneller oder genetischer Krankheiten, die zu Unfruchtbarkeit führen können. Der Hormonspiegel (einschließlich Testosteron) kann im Blut gemessen werden.

Samenanalyse

Häufig ist eine Analyse der Samenflüssigkeit, das wichtigste Screeningverfahren bei männlicher Unfruchtbarkeit, erforderlich. Für dieses Verfahren werden Männer oft gebeten, 2 bis 3 Tage vor der Analyse nicht zu ejakulieren. Es soll sichergestellt werden, dass der Samen so viele Spermien wie möglich enthält. Dann werden sie gebeten, durch Masturbation in einen sterilen Becher zu ejakulieren, vorzugsweise direkt im Labor. Für Männer, die Schwierigkeiten haben, auf diese Weise eine Spermaprobe abzugeben, können spezielle Kondome ohne Gleitmittel oder giftige Chemikalien verwendet werden, um das Sperma während des Geschlechtsverkehrs aufzufangen.

Da die Spermienzahl unterschiedlich ist, müssen mindestens zwei Proben im Abstand von mindestens einer Woche abgegeben werden. Wenn mehrere Proben getestet werden, sind die Ergebnisse genauer als bei einer Untersuchung.

Das Volumen der Samenprobe wird gemessen. Zunächst wird festgestellt, ob Menge, Farbe und Konsistenz und chemische Zusammensetzung der Samenprobe normal ist. Die Spermien werden gezählt. Eine niedrige Spermienzahl kann auf eine verringerte Fruchtbarkeit hindeuten, was aber nicht immer der Fall ist. Dann werden die Samenzellen mikroskopisch untersucht, um festzustellen, ob Form, Größe, oder Beweglichkeit von der Norm abweichen.

Wenn auch die zweite Samenprobe auffällig ist, wird versucht, die Ursache zu finden. Wenn zu wenige Spermien vorliegen, werden die Spiegel bestimmter Hormone bestimmt, wie Testosteron und follikelstimulierendes Hormon (das beim Mann die Spermienproduktion anregt). Es können auch Gentests durchgeführt werden. Außerdem wird der Urin nach der Ejakulation auf Spermien überprüft, um eine retrograde Ejakulation auszuschließen.

Biopsie

Manchmal wird eine Biopsie der Hoden durchgeführt, um die Ursache der Unfruchtbarkeit zu bestimmen.

Weitere Tests

Es können auch andere Tests anhand von Blut- oder Samenproben durchgeführt werden, um die Funktion und Qualität von Spermien zu bestimmen, wenn Routinetests keinen Aufschluss über die Unfruchtbarkeit beider Partner liefern. Bei diesen Tests wird das Sperma auf Antikörper untersucht, es wird überprüft, ob die Spermienmembranen intakt sind oder auch die Fähigkeit eines Spermiums, sich an ein Ei zu binden und dieses zu penetrieren. Es ist allerdings nicht klar, wie nützlich diese Tests sind.

Hormontests werden durchgeführt, wenn die Ergebnisse der Samenanalyse auffällig sind, insbesondere wenn die Spermienzahl sehr niedrig ist. Der Spiegel des follikelstimulierenden Hormons (das die Hoden zur Spermienproduktion anregt) und des Testosterons wird gemessen. Wenn der Testosteronspiegel niedrig ist, wird das luteinisierende Hormon (das die Hoden zur Produktion von Testosteron anregt) und Prolaktin (die Milchproduktion bei Männern und Frauen anregt) gemessen. Ein hoher Prolaktinspiegel deutet darauf hin, dass die Ursache für die Unfruchtbarkeit ein Hypophysentumor oder die Einnahme bestimmter Arzneimittel sein könnte.

Gentests werden durchgeführt, wenn die Ärzte feststellen, dass es zu wenige oder keine Spermien gibt. Für genetische Untersuchungen kann fast jedes Gewebe, einschließlich Blut, verwendet werden. Zu den Tests gehören die Chromosomenanalyse (sogenannte Karyotypisierung). Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ist eine Labormethode, mit deren Hilfe viele Kopien eines Gens oder von Abschnitten eines Gens produziert werden können, was die Untersuchung des Gens deutlich erleichtert. Der Arzt sucht nach dem Gen, das Mukoviszidose verursacht. Bevor ein Mann mit dieser Genmutation und seine Partnerin versuchen, schwanger zu werden, sollte auch die Partnerin auf das Gen getestet werden.

Behandlung

  • Behandlung der Krankheitsursache

  • Clomifen (ein Fruchtbarkeitsmedikament)

  • Wenn Clomifen nicht wirkt, Techniken zur künstlichen Befruchtung

Wenn möglich wird die Erkrankung, die das Problem verursacht, behandelt. Beispielsweise können Varikozele operativ behandelt werden. Dadurch kann sich die Fruchtbarkeit verbessern, was allerdings nicht bewiesen ist.

Clomifen

Clomifen, ein Medikament zur Anregung des Eisprungs bei Frauen, kann angewendet werden, um zu versuchen, die Anzahl der Spermien bei Männern zu erhöhen. Ob allerdings Clomifen die Bewegungsfähigkeit der Spermien verbessert oder die Anzahl der anormalen Spermien verringert, ist unklar. Es wurde bisher nicht nachgewiesen, dass die Fruchtbarkeit zunimmt.

Unterstützte Fortpflanzungstechniken

Wenn die Spermienzahl niedrig ist oder Clomifen nicht wirkt, dann ist die wirksamste Behandlung in der Regel eine In-vitro-Fertilisation, häufig zusammen mit einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (das Einspritzen eines Spermiums in ein Ei) – eine Technik zur künstlichen Befruchtung.

Eine Alternative ist die intrauterine Befruchtung (hier wird der Samen direkt in die Gebärmutter gesetzt), bei der nur das aktivste Sperma verwendet wird. Die aktivsten Spermien werden durch Aufbereitung einer Samenprobe ausgewählt. Ärzte versuchen, das aufbereitete Sperma zum Zeitpunkt des Eisprungs in die Gebärmutter einzuführen. Mit diesem Verfahren stellt sich eine Schwangerschaft im Erfolgsfall bis zum sechsten Versuch ein. Eine intrauterine Insemination ist weitaus weniger wirksam als die In-vitro-Fertilisation, aber auch viel weniger invasiv und kostengünstiger.

Manchmal können ein paar Spermien für eine intrazytoplasmatische Spermieninjektion bestimmt und entnommen werden. Dafür wird eine Biopsie durchgeführt und die entsprechenden Spermien unter dem Mikroskop gesucht. Wenn keine Spermien vorhanden sind, kann die Befruchtung der Frau mit Spermien eines anderen Mannes (eines Spenders) in Betracht kommen. Aufgrund der Gefahr durch sexuell übertragbare Krankheiten, einschließlich der HIV-Infektion und Hepatitis-C-Infektion, werden in den USA keine frischen Samenproben von Spendern mehr verwendet. Das Risiko einer Übertragung wird minimiert, indem die Spenderspermien 6 Monate oder länger eingefroren und die Spender erneut auf eine Infektion getestet werden. Wenn ihre Testergebnisse negativ bleiben, wird die Probe aufgetaut und verwendet. Die Spermaentnahme wird um 3 Monate verzögert, wenn die Spender mit dem Zikavirus infiziert waren oder in einer Gegend gelebt oder eine Gegend bereist haben, wo das Zikavirus übertragen wird.

Die Partnerin eines Mannes mit eingeschränkter Fruchtbarkeit kann mit humanen Gonadotropinen behandelt werden. Damit reifen mehrere Eier gleichzeitig heran und gelangen zum Eisprung. Gleichzeitig wird eine In-vitro-Fertilisation oder intrauterine Befruchtung versucht. Durch diesen Ansatz steigt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft.

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