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Änderungen im Verhalten und der Persönlichkeit

Von

Michael B. First

, MD, Columbia University

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Mrz 2020| Inhalt zuletzt geändert Mrz 2020
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Quellen zum Thema

Gesunde Menschen unterscheiden sich erheblich in ihrer Gesamtpersönlichkeit, ihrem Gemütszustand und ihrem Verhalten. Dies kann selbst bei einer einzelnen Person abhängig von den Umständen von Tag zu Tag variieren. Jedoch deutet eine plötzliche, starke Persönlichkeits- und/oder Verhaltensänderung insbesondere dann auf ein Problem hin, wenn sie nicht mit einem offensichtlichen Ereignis verbunden ist (wie zum Beispiel der Einnahme von Drogen oder dem Verlust eines Angehörigen).

Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen können grob wie folgt kategorisiert werden:

  • Verwirrtheit oder Delirium

  • Wahnvorstellungen

  • Desorganisierte Sprache und desorganisiertes Verhalten

  • Halluzinationen

  • Stimmungsextreme (wie Depressionen oder Manien)

Diese Kategorien sind keine Störungen. Sie sind nur eine Möglichkeit, wie Ärzte verschiedene Arten von Gedanken, Sprachauffälligkeiten und Verhaltensweisen, die von der Norm abweichen, kategorisieren können. Diese Veränderungen in der Persönlichkeit und im Verhalten können sowohl durch körperliche als auch geistige Probleme verursacht werden.

Personen können mehr als eine Art der Veränderung aufweisen. Menschen, die aufgrund einer Arzneimittelwechselwirkung verwirrt werden, haben manchmal Halluzinationen, und Menschen mit extremen Stimmungsschwankungen können Wahnvorstellungen haben.

Verwirrung und Delirium

Verwirrtheit und Delirium Delirium Delirium ist eine plötzlich eintretende, wechselnde und meist reversible Störung des Geisteszustands. Sie ist gekennzeichnet durch Konzentrationsschwierigkeiten, Desorientierung, die... Erfahren Sie mehr beziehen sich auf eine Bewusstseinsstörung. Dies bedeutet, dass Personen sich ihrer Umgebung weniger bewusst sind. Abhängig von der Ursache, können sie übermäßig aufgeregt und angriffslustig oder benommen und lustlos sein. Manche schwanken zwischen erhöhter und geringer Bewusstseinsklarheit. Ihr Denken scheint getrübt und langsam oder unangebracht zu sein. Sie haben Probleme, sich auf einfache Fragen zu konzentrieren, und reagieren nur langsam. Die Sprache ist verwaschen. Oft wissen die Personen nicht, welcher Tag es ist, oder können nicht sagen, wo sie sind. Manche können nicht ihren Namen angeben.

Ein Delirium ist oft die Folge eines schwerwiegenden, neu entstandenen körperlichen Problems oder einer Reaktion auf ein Medikament, insbesondere bei älteren Menschen. Menschen mit Delirium bedürfen sofortiger medizinischer Hilfe. Wird die Ursache des Deliriums schnell ermittelt und behoben, kann es oft geheilt werden.

Wahnvorstellungen

Wahnvorstellungen sind starre, falsche Ansichten, an denen die Betroffenen trotz gegenteiliger Beweise festhalten. Manche Wahnvorstellungen basieren auf der Fehlinterpretation tatsächlicher Wahrnehmungen und Erfahrungen. Zum Beispiel können sich Betroffene verfolgt fühlen und glauben, dass sie auf der Straße verfolgt werden oder dass ein gewöhnlicher Unfall gezielte Sabotage ist. Andere denken, dass Liedertexte oder Zeitungsartikel Botschaften enthalten, die speziell auf sie bezogen sind.

Manche Vorstellungen können plausibel erscheinen und schwer als Wahnvorstellungen zu identifizieren sein, weil sie im realen Leben vorkommen können oder vorgekommen sind. Zum Beispiel werden Personen zuweilen von öffentlichen Ermittlern verfolgt oder ihre Arbeit wird von Kollegen sabotiert. In solchen Fällen kann eine Ansicht an dem Maß, wie stark eine Person trotz gegenteiliger Beweise daran festhält, als Wahnvorstellung entlarvt werden.

Andere Wahnvorstellungen sind leichter zu identifizieren. Zum Beispiel kommt bei religiösen Wahnvorstellungen oder Größenwahn hinzu, dass sich Personen für Jesus oder den Präsidenten eines Landes halten. Einige Wahnvorstellungen sind ziemlich bizarr. Zum Beispiel glauben manche Menschen, dass ihre Organe vollständig durch Maschinenteile ersetzt wurden oder dass ihr Kopf ein Funkgerät enthält, das Nachrichten von der Regierung empfängt.

Desorganisierte Sprache

Desorganisierte Sprache nennt man Äußerungen, die nicht den erwarteten logischen Zusammenhang zwischen Gedanken oder zwischen Fragen und Antworten erkennen lassen. Zum Beispiel springen Personen von einem Thema zum nächsten, ohne jemals einen Gedanken zu Ende zu bringen. Die Themen können entfernt verwandt oder gänzlich unverwandt sein. In anderen Fällen antworten Personen auf einfache Fragen mit langen, ausschweifenden Antworten, die voller irrelevanter Details sind. Antworten können unlogisch oder vollständig zusammenhangslos sein. Diese Art von Sprache unterscheidet sich von den Schwierigkeiten, Sprache auszudrücken oder zu verstehen (Aphasie Aphasie Die Aphasie ist der teilweise oder vollständige Verlust, gesprochene oder geschriebene Sprache auszudrücken oder zu verstehen. Die Ursache ist eine Beschädigung der Gehirnregionen... Erfahren Sie mehr ) oder Worte zu bilden (Dysarthrie Dysarthrie Die Dysarthrie ist eine Artikulationsstörung, d. h. die Worte werden nicht richtig ausgesprochen. Die Sprache ist unter Umständen abgehackt, stakkatoartig, gehaucht, unregelmäßig,... Erfahren Sie mehr ), die durch eine Störung im Gehirn, zum Beispiel durch einen Schlaganfall, verursacht werden.

Gelegentliche Versprecher oder absichtliche ausweichende, unhöfliche oder humorvolle Sprache werden nicht als desorganisierte Sprache angesehen.

Desorganisiertes Verhalten

Desorganisiertes Verhalten bezieht sich auf das Ausführen ziemlich ungewöhnlicher Handlungen (wie sich Entkleiden oder Masturbieren in der Öffentlichkeit oder Schreien oder Fluchen ohne erkennbaren Grund) oder die Unfähigkeit, sich normal zu verhalten. Menschen mit desorganisiertem Verhalten haben typischerweise Probleme, normale alltägliche Aktivitäten auszuführen (wie normale Körperpflege oder Einkaufen).

Halluzinationen

Unter Halluzinationen versteht man Geräusche, Bilder, Gerüche, Geschmäcker oder Empfindungen, die man sich einbildet. Das heißt, Menschen nehmen scheinbar mit ihren Sinnen Dinge wahr, die nicht von einem äußeren Reiz verursacht werden. Jeder Sinn kann betroffen sein. Die häufigsten Halluzinationen beziehen sich auf das Hören von Geräuschen (auditorische Halluzinationen), wobei es sich für gewöhnlich um Stimmen handelt. Die Stimmen machen oft abfällige Bemerkungen über die Person oder befehlen der Person, etwas zu tun.

Nicht alle Halluzinationen werden von einer psychischen Störung verursacht. Bei manchen Arten von Halluzinationen ist eine neurologische Störung Einführung in die Symptome von Störungen bzw. Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und der Nerven Störungen bzw. Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und der Nerven werden als neurologische Erkrankungen bezeichnet. Neurologische Symptome – Symptome, die durch eine Störung eines Teils... Erfahren Sie mehr als Ursache wahrscheinlicher. Zum Beispiel riechen Personen vor einem Anfall etwas, obwohl keine Geruchsquelle vorhanden ist (olfaktorische Halluzination).

Stimmungsschwankungen

Ursachen

Es wird zwar manchmal angenommen, dass Veränderungen der Persönlichkeit, des Denkens oder des Verhaltens grundsätzlich auf einer psychischen Störung beruhen, es kann jedoch viele mögliche Ursachen geben. Alle Ursachen hängen letztendlich mit dem Gehirn zusammen, aber sie können sinnvollerweise in vier Kategorien eingeteilt werden:

  • Psychische Erkrankungen

  • Drogen (einschließlich Arzneimittelvergiftung, Entzug und Nebenwirkungen)

  • Störungen, die hauptsächlich das Gehirn betreffen

  • Systemische Störungen des ganzen Körpers, die auch das Gehirn betreffen

Psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen sind u. a.

Arzneimittel

Medikamente können in den folgenden Fällen die Persönlichkeit oder das Verhalten beeinflussen:

In seltenen Fällen können Antibiotika oder Medikamente gegen Bluthochdruck eine Veränderung der Persönlichkeit oder des Verhaltens bewirken.

Störungen, die hauptsächlich das Gehirn betreffen

Diese Störungen können die Persönlichkeit, die Stimmung und das Verhalten beeinträchtigen. Hierzu gehört Folgendes:

Störungen des gesamten Körpers mit Auswirkungen auf das Gehirn

Störungen des gesamten Körpers mit Auswirkungen auf das Gehirn sind u. a.

Beurteilung

Bei der ersten Beurteilung versuchen Ärzte festzustellen, ob die Symptome auf einer psychischen oder körperlichen Störung beruhen.

Die folgenden Informationen können bei der Entscheidung helfen, wann eine Bewertung durch einen Arzt nötig ist und auf das vorbereiten, was während der Bewertung zu erwarten ist.

Warnsignale

Bei Personen mit Persönlichkeits- oder Verhaltensänderungen sind bestimmte Symptome oder Faktoren Grund zur Sorge. Zu diesen Warnsignalen zählen:

  • Plötzlich auftretende Symptome

  • Versuch oder Drohung, sich selbst oder andere zu verletzen

  • Verwirrtheit oder Delirium

  • Fieber

  • Starke Kopfschmerzen

  • Symptome, die auf eine Fehlfunktion des Gehirns deuten wie zum Beispiel Lauf-, Gleichgewichts-, Sprach- oder Sehstörungen

  • Eine Kopfverletzung innerhalb der letzten Wochen

Wann ein Arzt zu konsultieren ist:

Menschen mit Warnsignalen sollten so bald wie möglich einen Arzt aufsuchen. Die Polizei muss u. U. gerufen werden, wenn Personen gewalttätig sind.

Personen, die keine Warnsignale aufweisen, sollten innerhalb von einem oder zwei Tagen einen Arzt aufsuchen, wenn die Persönlichkeits- oder Verhaltensveränderung vor kurzem auftrat. Falls die Veränderung allmählich über einen längeren Zeitraum auftrat, sollten Personen so bald wie praktisch möglich einen Arzt aufsuchen. Eine Verzögerung von ungefähr einer Woche ist nicht gefährlich.

Was der Arzt unternimmt:

Fragen befassen sich unter anderem damit, wann die Symptome begonnen haben. Viele psychische Erkrankungen beginnen in den Teenagerjahren oder in den 20ern. Falls eine psychische Störung in den mittleren Lebensjahren beginnt, insbesondere dann, wenn es keinen offensichtlichen Auslöser (wie den Verlust eines Angehörigen) gibt, ist es wahrscheinlicher, dass die Ursache körperlichen Ursprungs ist. Eine physische Störung ist auch dann wahrscheinlicher, wenn sich psychische Symptome bei Personen mit chronischen psychischen Störungen in oder nach den mittleren Lebensjahren signifikant verändern. Falls die Veränderungen bei einer Person unabhängig vom Alter vor kurzem und plötzlich anfingen, fragt der Arzt nach Leiden, die solche Veränderungen auslösen können. Zum Beispiel wird gefragt, ob die Person vor Kurzem angefangen oder aufgehört hat, ein verschreibungspflichtiges Medikament oder eine Freizeitdroge einzunehmen.

Ärzte fragen auch nach anderen Symptomen, die auf Ursachen hinweisen können wie

  • Herzklopfen: Möglicherweise eine Schilddrüsenüberfunktion oder der Konsum/die Einnahme oder der Entzug eines Medikaments/einer Droge

  • Tremor (Zittern): Parkinson-Krankheit oder Entzug eines Medikaments/einer Droge

  • Schwierigkeiten beim Laufen oder Sprechen: Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit, Schlaganfall oder Vergiftung durch ein Opioid oder Beruhigungsmittel

  • Kopfschmerzen: Infektion des Gehirns, Hirntumor oder Gehirnblutung

  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln: Schlaganfall, Multiple Sklerose oder Vitaminmangel

Personen werden auch gefragt, ob bei ihnen in der Vergangenheit eine psychische Störung oder Anfallkrankheit diagnostiziert wurde oder sie wegen dieser Störungen behandelt wurden. Wenn sie behandelt wurden, fragt der Arzt, ob sie die Medikamente abgesetzt oder deren Dosis vermindert haben. Da Menschen mit psychischen Störungen auch körperlich erkranken können, nehmen Ärzte jedoch nicht automatisch an, dass jedes neue abnorme Verhalten durch eine psychische Erkrankung verursacht wird.

Ärzte befragen die Personen zu etwaigen körperlichen Erkrankungen (z. B. Diabetes) und ihrem Lebensstil (z. B. ihren Familienstand, Jobsituation, Bildungshintergrund, Alkohol- und Drogenkonsum und Wohnsituation). Zudem fragen sie danach, ob in der Familie körperliche Krankheiten vorliegen, die zu psychischen Symptomen führen können (z. B. multiple Sklerose).

Während der körperlichen Untersuchung suchen Ärzte nach Anzeichen für eine körperliche Erkrankung, die Veränderungen im Geisteszustand verursachen kann, insbesondere nach:

  • Fieber und/oder Herzrasen (Hinweis auf eine Infektion, Alkoholentzug oder den Konsum von Amphetaminen oder Kokain in hohen Dosen)

  • Verwirrtheit oder Delirium (Hinweis auf Arzneimittelvergiftung oder Entzug)

  • Anomalien während der neurologischen Untersuchung, wie Schwierigkeiten beim Aussprechen von Wörtern oder beim Verstehen, was gesagt wird (möglicher Hinweis auf eine Störung des Gehirns)

Verwirrtheit oder Delirium sind wahrscheinlicher das Ergebnis einer physischen Störung. Menschen mit psychischen Störungen sind selten verwirrt oder im Delirium. Dennoch verursachen viele körperliche Störungen, die Verhaltensveränderungen hervorrufen, keine Verwirrtheit oder Delirium, aber andere Symptome, die wie eine psychische Störung wirken.

Der Arzt beugt den Kopf der Person nach vorn. Falls dies schwer oder schmerzvoll ist, könnte Meningitis (Hirnhautentzündung) die Ursache sein. Ärzte untersuchen die Beine und den Bauch nach Schwellungen, welche von Nieren- oder Leberversagen herrühren können. Wenn die Haut oder das Augenweiß gelb aussehen, könnte die Ursache Leberversagen sein.

Ärzte können auch den Augenhintergrund mit einem tragbaren Instrument untersuchen, das wie eine kleine Taschenlampe aussieht (Ophthalmoskop Ophthalmoskopie Personen mit Symptomen am Auge sollten sich zwecks Untersuchung an einen Arzt wenden. Einige Augenkrankheiten verursachen jedoch im Anfangsstadium wenige oder gar keine Symptome, sodass die... Erfahren Sie mehr ). Entdecken die Ärzte an einer Stelle des Sehnervs eine Schwellung (Stauungspapille Papillenödem Ein Papillenödem ist eine Erkrankung, bei der ein erhöhter Druck im oder um das Gehirn zum Anschwellen eines Teils des Sehnervs im Auge führt. Die Symptome können vorübergehende... Erfahren Sie mehr ), kann der Druck im Schädel erhöht sein, und Tumoren oder Blutungen im Gehirn können die psychischen Probleme verursacht haben.

Tabelle
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Tests

Typische Screening-Tests sind unter anderem:

Bei den meisten Personen, von denen man weiß, dass sie an einer psychischen Erkrankung leiden, ist es nicht notwendig, weitere Tests vorzunehmen, wenn sich lediglich ihre typischen Symptome verschlimmern, wenn sie wach und bei klarem Verstand und die Ergebnisse der körperlichen Untersuchung normal sind.

Bei den meisten anderen Personen werden in der Regel Bluttests zur Kontrolle auf eine HIV-Infektion vorgenommen.

Behandlung

Die zugrunde liegende Erkrankung wird möglichst korrigiert oder behandelt. Was auch immer die Ursache ist – Personen, die für sich selbst oder andere eine Gefahr darstellen, müssen in der Regel in ein Krankenhaus eingewiesen und behandelt werden, auch gegen ihren Willen. Viele US-Bundesstaaten verlangen, dass solche Entscheidungen von jemandem getroffen werden, der speziell eingesetzt wird, um gesundheitliche Entscheidungen für psychisch kranke Personen zu treffen (sogenannte stellvertretende Entscheidungsträger Entscheidungsfindung durch einen vorgegebenen Stellvertreter Falls eine Person nicht in der Lage ist, Entscheidungen über ihre medizinische Versorgung zu treffen, müssen diese Entscheidungen von einer oder mehreren anderen Personen getroffen werden. Eine... Erfahren Sie mehr ). Wenn der Betroffene keinen Entscheidungsträger eingesetzt hat, dürfen die Ärzte die nächsten Angehörigen kontaktieren, oder ein Gericht darf einen Notfall-Vormund bestimmen.

Personen, die keine Gefahr für sich selbst oder andere darstellen, können eine Bewertung und Behandlung verweigern, trotz der Schwierigkeiten, die dies für sie und ihre Familien verursachen kann.

Wichtigste Punkte

  • Nicht alle Persönlichkeits- und Verhaltensveränderungen beruhen auf psychischen Erkrankungen.

  • Andere Ursachen sind u. a. Drogen/Medikamente (einschließlich Entzug und Nebenwirkungen), Erkrankungen, die hauptsächlich das Gehirn betreffen und systemische Störungen, die das Gehirn beeinträchtigen.

  • Ärzte sind besonders besorgt um Personen mit Verwirrtheit, im Delirium, mit Fieber, Kopfschmerzen oder Symptomen, die eine Funktionsstörung des Gehirns andeuten, oder die in letzter Zeit eine Kopfverletzung hatten, sowie um Personen, die sich selbst oder anderen schaden wollen.

  • Typischerweise führen die Ärzte Bluttests durch, um den Gehalt an Sauerstoff und Blutzucker (Glukose) und Medikamenten (wie zum Beispiel Antiepileptika) festzustellen, die die Person einnimmt, sowie andere Tests, die auf den Symptomen und Ergebnissen der Untersuchungen basieren.

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