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Asthma

Von

Victor E. Ortega

, MD, PhD, Center for Genomics and Personalized Medicine Research, Wake Forest School of Medicine;


Frank Genese

, DO, Wake Forest School of Medicine

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Aug 2019| Inhalt zuletzt geändert Aug 2019
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Quellen zum Thema

Bei Asthma sind die Atemwege – meist vorübergehend – als Reaktion auf bestimmte Reize verengt.

  • Husten, keuchender Atem und Kurzatmigkeit nach dem Auftreten gewisser auslösender Stoffe sind die häufigsten Symptome.

  • Eine Asthmadiagnose wird anhand einer Lungenfunktionsprüfung (Atemtest) bestätigt.

  • Um Anfällen vorzubeugen, sollten Betroffene den Kontakt mit Stoffen vermeiden, die das Asthma auslösen, und Medikamente einnehmen, welche die Atemwege offenhalten.

  • Während eines Asthmaanfalls muss ein Medikament eingesetzt werden, das die Atemwege rasch wieder freimacht.

Asthma betrifft über 25 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten und nimmt an Häufigkeit zu. Der Grund für diese Zunahme ist nicht bekannt.

Obwohl Asthma eine der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter ist, können auch Erwachsene selbst noch im hohen Alter an Asthma erkranken. Asthma betrifft über sechs Millionen Kinder in den USA (siehe auch Asthma bei Kindern) und setzt bei Jungen häufiger vor und bei Mädchen häufiger nach der Pubertät ein. Asthma kann bei Kindern auch wieder abklingen. Manchmal jedoch scheint sich das Asthma erst Jahre später zu bessern.

In den Vereinigten Staaten sind zudem Schwarze (ohne hispanische Abstammung) sowie Menschen mit puerto-ricanischen Wurzeln stärker von Asthma betroffen. Obwohl die Anzahl der Menschen mit Asthma zugenommen hat, ist die Anzahl der Todesfälle gleichzeitig gesunken.

Das wichtigste Merkmal von Asthma ist, dass die Verengung der Atemwege rückgängig gemacht werden kann. Die Atemwege der Lunge (die Bronchien) sind im Prinzip muskulöse Geweberöhren. Auf den Zellen, mit denen die Bronchien ausgekleidet sind, sitzen mikroskopisch kleine Strukturen, die sogenannten Rezeptoren. Diese Rezeptoren reagieren auf spezielle Botenstoffe und regen die Muskeln an, sich zusammenzuziehen oder zu entspannen, wodurch die Luftzufuhr reguliert wird. Es gibt viele verschiedene Arten von Rezeptoren, aber für Asthma spielen zwei Haupttypen eine wichtige Rolle:

  • Beta-Adrenozeptoren sprechen auf Wirkstoffe wie Epinephrin (Adrenalin) an; durch sie entspannt sich die Muskulatur, die Atemwege erweitern (dilatieren) sich und die Luftzufuhr nimmt zu.

  • Cholinozeptoren sprechen auf Acetylcholin an; durch sie zieht sich die Muskulatur zusammen und die Luftversorgung wird vermindert.

Ursachen

Die Ursachen von Asthma sind unbekannt, aber Asthma entsteht wahrscheinlich durch eine komplexe Wechselwirkung zwischen vielen Genen, Umweltbedingungen und Ernährung. Umweltbedingungen und Umstände im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft, Geburt und Kindheit wurden mit der Entwicklung von Asthma in der Kindheit und später im Erwachsenenalter in Verbindung gebracht. Das Risiko scheint höher zu sein, wenn die Mutter einer Person im jungen Alter schwanger wurde oder während der Schwangerschaft eine schlechte Ernährung hatte. Das Risiko kann auch höher sein, wenn die Person vorzeitig geboren wurde, ein geringes Geburtsgewicht hatte oder nicht gestillt wurde. Umweltbedingungen wie der Kontakt mit Haushaltsallergenen (wie Hausstaubmilben, Schaben und Tierhaare) und anderen Umweltallergenen wurden ebenfalls mit der Entwicklung von Asthma bei älteren Kindern und Erwachsenen in Verbindung gebracht. Ernährungsformen, die arm an den Vitaminen C und E sowie an Omega-3-Fettsäuren sind, und Fettleibigkeit (Adipositas), wurden ebenfalls mit Asthma in Verbindung gebracht. Es gibt jedoch keine Belege dafür, dass Nahrungsergänzungsmittel, die diese Vitamine und Fettsäuren enthalten, die Entstehung von Asthma verhindern.

In den entwickelten Ländern mit kleineren Familien und weniger Kindern kann der Körper durch die stärker gereinigten Innenräume sowie den Einsatz von Impfungen und Antibiotika in jungen Jahren seine Fähigkeit verlieren, Resistenzen gegen die Allergene der Umwelt zu entwickeln. Dadurch könnte sich die Zunahme von Asthmafällen in diesen Ländern teilweise erklären lassen (Hygienehypothese).

Eine Verengung der Atemwege wird oft durch überempfindliche Cholinozeptoren ausgelöst, die zu einer Verkrampfung der Muskeln in den Atemwegen führen. Als Auslöser dieser Überreaktion werden speziell die Mastzellen in den Atemwegen verdächtigt. Mastzellen in den Bronchien setzen Substanzen wie Histamin und Leukotriene frei, die Folgendes bewirken:

  • Kontraktion der glatten Muskulatur

  • Verstärkte Schleimbildung

  • Einwanderung bestimmter weißer Blutkörperchen in diesen Bereich

Zusätzlich setzen Eosinophile – eine Art weißer Blutkörperchen, die bei Asthmakranken in den Atemwegen vorkommt – Stoffe frei, die ebenfalls zur Verengung der Atemwege beitragen.

Bei einem Asthmaanfall (auch Attacke oder Krankheitsschub genannt) zieht sich die glatte Muskulatur der Bronchien zusammen, sodass diese eng werden (Bronchokonstriktion). Das Gewebe an den Innenseiten der Atemwege schwillt an, weil es sich entzündet, und sondert Schleim in die Atemwege ab. Dabei kann die oberste Schicht des auskleidenden Gewebes geschädigt werden und Zellen freisetzen, wodurch sich die Verengung der Atemwege noch verschärft. Der Betroffene wird gezwungen, sich beim Atmen vermehrt anzustrengen. Diese Verengung bei einem Asthmaanfall ist reversibel, was bedeutet, dass die Muskelverkrampfung in den Atemwegen entweder von selbst oder nach entsprechender Behandlung nachlässt, die Entzündung abklingt, sodass sich die Atemwege wieder weiten und sich die Luftversorgung der Lungen normalisiert.

So verengen sich die Atemwege

Während eines Asthmaanfalls verkrampft sich die glatte Muskulatur und verengt den Atemweg. Die mittlere Schicht schwillt aufgrund einer Entzündungsreaktion an, und es wird übermäßig viel Schleim produziert. In manchen Abschnitten werden durch den eindickenden Schleim Pfropfen gebildet, die den Atemweg praktisch vollständig verschließen können.

So verengen sich die Atemwege

Auslöser von Asthma

Bei Menschen mit Asthma verengen sich die Atemwege als Reaktion auf Reize (Auslöser), welche die Atemwege bei Personen ohne Asthma normalerweise nicht beeinträchtigen. Solche Auslöser sind u. a.

  • Allergene

  • Infektionen

  • Reizstoffe

  • Körperliche Belastung (wird als „belastungsinduziertes Asthma“ bezeichnet)

  • Stress und Angst

  • Aspirin

Zahlreiche inhalierbare Allergene, wie u. a. Pollen (Blütenstaub), Partikel von Hausstaubmilben, Ausscheidungen von Küchenschaben, Federpartikel und Hautschuppen von verschiedenen Tierarten, können einen Asthmaanfall auslösen. Diese Allergene verbinden sich mit dem Antikörper Immunglobulin E (IgE) auf der Oberfläche der Mastzellen und setzen chemische Stoffe frei, die das Asthma auslösen. (Diese Art der Erkrankung wird allergisches Asthma genannt.) Lebensmittelallergien lösen zwar nur selten Asthma aus. Bestimmte Nahrungsmittel (wie z. B. Schalentiere oder Erdnüsse) können jedoch bei dafür empfindlichen Personen zu sehr schweren Asthmaanfällen führen.

Infektiöse Auslöser sind in der Regel Virusinfektionen der Atemwege, wie z. B. Erkältungen, Bronchitis und seltener auch eine Lungenentzündung.

Reizstoffe, die einen Asthmaanfall auslösen können, sind u. a. Tabakrauch, Marihuana oder Kokain, Duftschwaden (wie z. B. von Parfüm, Reinigungsmitteln oder Abgasen), kalte Luft, aber auch Magensäure in den Atemwegen aufgrund einer gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD bzw. Sodbrennen). Die Luftverschmutzung wird mit Asthmaanfällen in Verbindung gebracht.

Manchmal kann es bei Menschen mit Asthma auch bei körperlicher Aktivität zu einer Verengung der Atemwege kommen. Diese Art der Atemwegsverengung kann durch das Einatmen trockenerer, kälterer Luft durch den Mund während der Belastung verursacht werden.

Stress und Angst können dazu führen, dass die Mastzellen Histamin und Leukotriene ausschütten und den Vagusnerv reizen, der mit der glatten Muskulatur der Atemwege verbunden ist, worauf sich diese zusammenzieht und die Bronchien verengt.

Weinen oder herzhaftes Lachen kann bei einigen Betroffenen Symptome auslösen.

Aspirin und nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente (nicht steroidale Antirheumatika, NSAR) sind der Auslöser bei fast 30 Prozent der Patienten mit schwerem Asthma. Als Auslöser für Asthma insgesamt sind sie jedoch nur bei weniger als 10 Prozent der Asthmapatienten verantwortlich.

Reaktive Atemwegskrankheiten

Bei reaktiven Atemwegskrankheiten wie dem RADS (Reactive Airways Dysfunction Syndrome) handelt es sich um anhaltende asthmaähnliche Störungen bei Menschen, die bisher nicht an Asthma gelitten haben. RADS ist eine umweltbedingte Lungenerkrankung aufgrund einer einzigen starken Belastung durch Stickoxide oder flüchtige organische Verbindungen (wie sie z. B. in gewissen Bleich- und Reinigungsmitteln vorkommen). Betroffene weisen ähnliche Symptome wie bei Asthma auf, u. a. Husten, Keuchen und Kurzatmigkeit. Die Behandlung ist ebenfalls ähnlich wie die normalen Behandlungen gegen Asthma.

Symptome

Häufigkeit und Schweregrad von Asthmaanfällen können sehr unterschiedlich sein. Manche Asthmatiker sind die meiste Zeit beschwerdefrei und erleben nur gelegentlich eine kurz andauernde, leichte Kurzatmigkeit. Andere Betroffene husten und keuchen die meiste Zeit und erleiden schwere Anfälle nach Virusinfektionen, sportlicher Betätigung oder Belastung durch andere auslösende Stoffe.

Das keuchende Geräusch tritt hauptsächlich beim Ausatmen auf. Husten kann bei manchen Betroffenen das einzige Symptom sein (sog. Hustenvariante des Asthma bronchiale). Manche Asthmatiker produzieren klaren, manchmal zähen Schleim.

Bei manchen Patienten treten Asthmaanfälle vor allem nachts auf (nächtliches Asthma). Asthmaanfälle, die während der Nacht auftreten, können auf schlecht kontrolliertes Asthma hinweisen.

Wussten Sie ...

  • Husten kann das einzige Symptom von Asthma sein.

Symptome eines Asthmaanfalls

Asthmaanfälle treten am häufigsten in den frühen Morgenstunden auf, wenn die Wirkung schützender Medikamente nachlässt und der Körper am wenigsten fähig ist, eine Verengung der Atemwege zu verhindern.

Ein Asthmaanfall kann ganz plötzlich mit Keuchen, Husten und Kurzatmigkeit beginnen. Ein anderes Mal kann sich der Anfall langsam entwickeln, mit allmählich schlimmer werdenden Symptomen. In jedem Fall leiden Patienten mit Asthma zuerst an Kurzatmigkeit, Husten oder einer Beklemmung im Brustbereich. Der Anfall kann nach wenigen Minuten vorüber sein, er kann aber auch Stunden oder Tage anhalten. Jucken im Bereich der Brust oder des Halses kann vor allem bei Kindern ein frühes Anzeichen sein. Als einziges Anzeichen kann aber auch ein trockener Husten in der Nacht oder bei körperlicher Aktivität auftreten.

Während eines Asthmaanfalls kann die Kurzatmigkeit sehr schwer werden und große Angst auslösen. Die Person setzt sich instinktiv aufrecht hin und beugt den Oberkörper nach vorne, damit die Muskeln im Hals und dem Brustkorb die Atmung unterstützen können, ringt aber dennoch um Luft. Schwitzen ist eine verbreitete Reaktion auf diese Anstrengungen und Angstgefühle. Die Herzfrequenz beschleunigt sich in der Regel, und der Betroffene kann ein Hämmern in der Brust spüren.

Bei sehr schweren Asthmaanfällen kann der Patient oft nur ein paar Worte herausbringen, bevor er erneut Atem holen muss. Das Keuchen kann tatsächlich nachlassen, was aber darauf zurückzuführen ist, dass kaum noch Luft in die Lunge und wieder herausgelangt. Anzeichen für eine schwere Sauerstoffunterversorgung sind Verwirrtheit, Lethargie und eine bläuliche Hautfarbe (Zyanose). In diesem Fall ist eine sofortige Notfallbehandlung erforderlich. Mit der richtigen Behandlung erholt sich der Kranke selbst von schwersten Asthmaanfällen meist wieder vollständig. Ganz selten tritt der Anfall so schnell auf, dass die Betroffenen das Bewusstsein verlieren, bevor sie sich selbst helfen können. Solche Asthmatiker sollten eine Kennung (zum Beispiel ein Notfallarmband oder -halsband) tragen und ein Mobiltelefon mit sich führen, damit sofort die Notrufnummer gewählt werden kann.

Klassifizierung

Im Gegensatz zum Bluthochdruck (bei dem ein Faktor, der Blutdruckwert, die Schwere der Erkrankung und die Wirksamkeit der Behandlung definiert), verursacht Asthma eine Reihe von Symptomen und Testanomalien. Außerdem verschlechtern und verbessern sich Asthma-Symptome mit der Zeit. Der Arzt bewertet die Schwere des Asthmas, und nach Beginn der Behandlung überwacht er, wie gut die Symptome des Patienten kontrolliert werden können, denn diese Informationen helfen dem Arzt festzustellen, ob für die Kontrolle zusätzliche Medikamente benötigt werden.

Asthma-Schweregrad

Der Schweregrad ist ein Maß dafür, wie schlimm eine Krankheit ist. Der Asthma-Schweregrad wird in der Regel vor Beginn der Behandlung beurteilt, da Patienten, die gut auf die Behandlung ansprechen, nur wenige Symptome haben. Bei Asthma wird der Schweregrad wie folgt eingeteilt:

  • Intermittierend: Die Symptome des Patienten treten an zwei Tagen pro Woche oder seltener auf und beeinträchtigen nicht die alltäglichen Aktivitäten.

  • Leicht, anhaltend: Die Symptome des Patienten treten häufiger als zweimal pro Woche auf, schränken die alltäglichen Aktivitäten aber nur geringfügig ein.

  • Mittelgradig, anhaltend: Die Symptome des Patienten treten täglich auf und schränken einige alltägliche Aktivitäten ein.

  • Schwergradig, anhaltend: Die Symptome des Patienten treten während des gesamten Tages auf und schränken die alltäglichen Aktivitäten sehr stark ein.

Es ist wichtig, daran zu denken, dass die Schweregradklasse nicht vorhersagt, wie schwer ein Asthmaanfall sein kann. Selbst ein Patient mit leichtem Asthma, mit langen Phasen ohne oder mit nur leichten Symptomen und normaler Lungenfunktion, kann einen schweren, lebensbedrohlichen Asthmaanfall bekommen.

Status asthmaticus

Die schwerste Form eines Asthmaanfalls wird Status asthmaticus genannt. Es ist eine schwerwiegende, intensive, lang anhaltende Atemwegsverengung, die nur schwer behandelt werden kann. Bei Status asthmaticus ist die Lunge nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen und genügend Kohlendioxid abzuatmen.

Ohne Sauerstoff beginnen viele Organe zu versagen. Der Anstieg des Kohlendioxidgehalts führt zu einer Übersäuerung des Blutes (Azidose), die nahezu alle Organfunktionen beeinträchtigt. Der Blutdruck kann gefährlich tief abfallen. Die Atemwege sind so stark verengt, dass das Ein- oder Ausatmen nahezu unmöglich wird.

Der Status asthmaticus erfordert möglicherweise eine Intubation, d. h. das Einführen einer künstlichen Luftröhre durch Mund und Rachen in den Hauptatemweg zur Lunge (Luftröhre), und künstliche Beatmung. Auch verschiedene Medikamente in höherer Dosis als normalerweise werden benötigt.

Asthmakontrolle

Die Kontrolle ist der Grad, mit dem die Symptome, die Auswirkungen auf das tägliche Leben und die Risiken schwerer Asthmaanfälle durch die Behandlung minimiert werden. Die Asthmakontrolle ist dem Schweregrad ähnlich, wird aber nach Beginn der Behandlung beurteilt. Ziel ist es, dass alle Asthmapatienten, unabhängig vom Schweregrad ihrer Erkrankung, ein gut kontrolliertes Asthma haben. Die Kontrolle wird wie folgt eingeteilt:

  • Gut kontrolliert: Die Symptome treten zweimal pro Woche oder seltener auf

  • Nicht gut kontrolliert: Die Symptome treten häufiger als zweimal pro Woche aber nicht täglich auf

  • Sehr schlecht kontrolliert: Die Symptome treten täglich auf

Beeinträchtigung

Die Beeinträchtigung bezieht sich auf die Einschränkungen, die die Symptome auf den Alltag haben. Die Beeinträchtigung durch das Asthma wird mithilfe folgender Fragen bestimmt:

  • Wie häufig treten Symptome auf?

  • Wie häufig wacht der Patient nachts auf?

  • Wie häufig verwendet der Patient einen schnell wirkenden Beta-2-Agonisten zur Linderung der Symptome?

  • Wie häufig werden normale Aktivitäten durch das Asthma eingeschränkt?

Andere Faktoren, wie z. B. die Messung der Lungenfunktion, wie oft das nächtliche Erwachen stattfindet, Antworten auf standardisierte Fragebögen und welche Medikamente man zur Behandlung von Asthma verwendet, werden ebenfalls zur Bestimmung der Schwere, Kontrolle und Beeinträchtigung von Asthma berücksichtigt.

Risiko

Das Risiko bezieht sich auf die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Asthmaanfälle, die Abnahme der Lungenfunktion sowie auf die Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Medikamenten, die zur Kontrolle von Asthma eingenommen werden. Der Arzt überwacht das Risiko mit Spirometriemessungen (Messung der Lungenfunktion) im Verlauf der Zeit sowie die Faktoren wie Häufigkeit, mit der die Person bestimmte orale Kortikosteroide einnehmen oder ins Krankenhaus eingeliefert werden muss, um die Asthmasymptome zu kontrollieren.

Diagnose

  • Eine Beurteilung der Symptome durch den Arzt

  • Atemtests, einschließlich Spirometrie

Der Verdacht auf Asthma stützt sich größtenteils auf die Berichte von Patienten über typische Symptome. Eine Diagnose wird anhand von Atemtests bestätigt (Lungenfunktionsprüfung). Der wichtigste dieser Tests ist die Messung der Luftmenge, die der Patient in einer Sekunde ausatmen kann. Diese Tests werden vor und nach der Inhalation eines sogenannten Beta-Adrenozeptoragonisten (eines Medikaments, das die Verengung der Atemwege wieder löst) durchgeführt. Fällt das Ergebnis nach der Arzneimittelgabe deutlich besser aus, kann auf Asthma geschlossen werden.

Falls die Atemwege zum Zeitpunkt des Tests nicht verengt sind, kann die Diagnose mit einem Belastungstest bestätigt werden. Bei einem solchen Belastungs- oder Provokationstest wird die Lungenfunktion vor und nach der Inhalation einer Substanz (meistens Methacholin, aber auch Histamin, Adenosin oder Bradykinin kann verwendet werden) gemessen, welche die Atemwege verengen kann. Das Mittel wird in einer Dosierung abgegeben, die nicht ausreicht, um eine Person mit einer gesunden Lunge anzugreifen, die aber bei einem Asthmatiker zu einer Verengung der Atemwege führt.

Durch eine wiederholte Messung der Lungenfunktion können der Schweregrad der Atemwegsobstruktion und die Wirksamkeit der Behandlung bestimmt werden.

Bei dem Test für belastungsinduziertes Asthma wird vor und nach körperlicher Belastung auf dem Laufband oder dem Fahrradergometer eine Spirometrie durchgeführt, um zu messen, wie viel Luft eine Person innerhalb von einer Sekunde ausatmen kann (Lungenfunktionsprüfung). Nimmt das Volumen um mehr als 15 Prozent ab, kann bei den Betroffenen Asthma durch körperliche Aktivität ausgelöst werden.

Lungenfunktionsprüfungen können auch nützlich sein, wenn eine Diagnose von Asthma unklar ist und Keuchen und Kurzatmigkeit auf eine andere Erkrankung, z. B. eine interstitielle Lungenerkrankung, eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder eine Blockierung der oberen Atemwege zurückzuführen sind.

Röntgenaufnahmen des Brustkorbs sind für eine Asthmadiagnose in der Regel nicht hilfreich. Sie werden jedoch zur Prüfung anderer Diagnosen herangezogen. und oft auch gemacht, wenn Asthmatiker aufgrund eines schweren Anfalls ins Krankenhaus eingewiesen werden müssen.

Auslöser von Asthma mithilfe von Allergietests identifizieren

Was bei jemandem einen Asthmaanfall auslöst, ist oft schwierig zu beurteilen.

Ein Allergietest ist bei dem Verdacht angebracht, dass gewisse Reizstoffe (z. B. eine Belastung durch Hautschuppen von Katzen) die Anfälle verursachen. Ein Hauttest kann dazu beitragen, die Allergene zu identifizieren, welche die Asthmasymptome auslösen. Allerdings bedeutet eine Hautreaktion nicht unbedingt, dass ein bestimmtes Allergen auch für das Asthma verantwortlich ist. Die betreffende Person muss zusätzlich Buch darüber führen, ob Asthmaanfälle nach dem Kontakt mit diesem Allergen auftreten. Wenn ein bestimmtes Allergen als Auslöser vermutet wird, kann ein Bluttest (Radio-Allergo-Sorbent-Test = RAST) veranlasst werden, bei dem die Antikörper gezählt werden, die als Reaktion auf den Kontakt mit dem Allergen gebildet worden sind und das Ausmaß der Empfindlichkeit gegenüber dem Allergen anzeigen.

Beurteilung eines Asthmaanfalls

Weil Menschen mit einem schweren Asthmaanfall häufig sehr niedrige Blutsauerstoffwerte aufweisen, kann die Sauerstoffsättigung mit einem Sensor an einem Finger oder einem Ohrläppchen geprüft werden (Oximetrie). Bei schweren Anfällen muss aber auch die Kohlendioxidsättigung des Blutes gemessen werden, wozu normalerweise eine Blutprobe aus einer Arterie oder gelegentlich einer Vene des Patienten benötigt wird. Kohlendioxid kann manchmal auch anhand des Atems des Patienten gemessen werden, wozu ein Sensor vor Nase oder Mund gehalten wird.

Auch die Lungenfunktion kann überprüft werden. Hierfür wird normalerweise ein Spirometer (ein Mundstück und Schlauch, die mit einem Aufnahmegerät verbunden sind, womit der Luftstrom in der Lunge gemessen wird) oder ein Spitzenfluss-Messgerät verwendet. Eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs ist normalerweise nur notwendig, wenn die Asthmaanfälle schwer sind, um andere Erkrankungen auszuschließen (zum Beispiel ein Lungenkollaps).

Diagnose von Asthma bei älteren Patienten

Bei älteren Patienten liegen eher andere Lungenerkrankungen vor, die ebenfalls zu Kurzatmigkeit führen (z. B. chronisch obstruktive Lungenerkrankung), so dass der Arzt feststellen muss, inwieweit die Atemnot mit einem Asthma zusammenhängt und mit der entsprechenden Anti-Asthma-Therapie behandelbar ist. Häufig schließt die Diagnose bei diesen Patienten einen kurzen Versuch mit Medikamenten ein, die zur Behandlung von Asthma eingesetzt werden, um festzustellen, ob sich der Zustand des Patienten verbessert.

Behandlung

  • Medikamente zur Reduzierung der Entzündung

  • Medikamente zur Erweiterung der Atemwege

Es gibt verschiedene Medikamente zur Vorbeugung und Behandlung von Asthma bei Erwachsenen oder Kindern (siehe auch Behandlung von Asthma bei Kindern). Mit der Bezeichnung „Notfallbehandlung“ oder „Bedarfsbehandlung“ kann die Behandlung eines akuten Anfalls bezeichnet werden, wogegen die „Erhaltungstherapie“ der Vorbeugung von Anfällen dient. Die meisten Mittel, die Asthmaanfällen vorbeugen, werden in höherer Dosierung oder in anderen Anwendungsformen auch zur Behandlung eines Anfalls eingesetzt. Manche Asthmatiker benötigen zur Prävention und Behandlung ihrer Symptome auch mehrere Medikamente. Die Medikamente zur Vorbeugung und Behandlung von Asthma werden an anderer Stelle ausführlicher besprochen.

Die Therapie stützt sich hauptsächlich auf zwei Klassen von Medikamenten:

  • Entzündungshemmende Mittel

  • Bronchodilatatoren

Entzündungshemmende Medikamente (nichtsteroidale Antirheumatika, NSAR) unterdrücken die Entzündung, welche die Verengung der Atemwege verursacht. Zu den entzündungshemmenden Medikamenten gehören Kortikosteroide (die inhaliert, oral eingenommen oder intravenös verabreicht werden können), Leukotrien-Modifikatoren und Mastzellstabilisatoren.

Bronchodilatatoren bzw. Bronchospasmolytika helfen, die Atemwege zu entkrampfen und zu erweitern. Zu den Bronchodilatatoren zählen Beta-Sympathomimetika (sowohl zur raschen Linderung von Symptomen als auch zur langfristigen Handhabung), Anticholinergika und Methylxanthine.

Immunmodulatoren sind Medikamente, die das Immunsystem direkt beeinflussen und werden manchmal für Patienten mit starkem Asthma verschrieben, sind aber für die meisten Asthmatiker nicht nötig. Diese Medikamente blockieren Substanzen im Körper, die eine Entzündung auslösen.

Alle Betroffenen und möglichst auch ihre Angehörigen sollten eine Schulung zur Prävention und Behandlung von Asthmaanfällen mitmachen. Der richtige Gebrauch von Inhalationsgeräten ist für eine wirksame Behandlung sehr wichtig. Die Personen sollten wissen,

  • Was einen Anfall auslösen kann

  • Was hilft, um einen Anfall zu verhindern

  • Wie die Medikamente richtig angewendet werden

  • Wann medizinische Hilfe notwendig wird

Überwachung von Asthma zuhause

Viele Patienten verwenden ein tragbares Peakflow-Messgerät, um ihre Atmung zu kontrollieren und zu beurteilen, wann sie einschreiten müssen, bevor die Symptome schwerwiegend werden. Wer regelmäßig schwere Asthmaanfälle erleidet, sollte immer wissen, wie er rasch Hilfe holen kann.

Die Atemstromstärke (die maximale Ausatmung) wird mit einem tragbaren Gerät namens Peakflow-Meter gemessen. Dieser Test kann zu Hause durchgeführt werden, damit Patienten selbst überwachen, wie schwer ihr Asthma ist. Im Normalfall sind die Peakflow-Werte zwischen vier und sechs Uhr morgens am niedrigsten und um vier Uhr abends am höchsten. Eine Abweichung der Werte um mehr als 30 Prozent lässt auf mittleres bis schweres Asthma schließen. Patienten mit mittelschwerem bis schwerem Asthma, insbesondere solche, die zur Kontrolle der Symptome eine tägliche Behandlung benötigen, verwenden häufig ein Peak-Flow-Messgerät, um Messungen durchzuführen und sie mit ihren persönlichen Bestleistungen zu vergleichen. Damit können sie Anzeichen für eine Verschlechterung des Asthmas oder den Beginn eines Asthmaanfalls erkennen.

Alle Asthmatiker sollten gemeinsam mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin einen schriftlichen Behandlungsplan ausarbeiten. Mit dessen Hilfe können sie ihre Behandlung selbst steuern. Es hat sich erwiesen, dass solche Maßnahmen die Häufigkeit der Besuche in der Notaufnahme verringert haben.

Behandlung von Asthmaanfällen

Ein Asthmaanfall kann für die betroffene Person und für alle, die ihn miterleben, beängstigend sein. Auch bei einem relativ leicht verlaufenden Anfall können die Symptome Angst und Beunruhigung auslösen. Ein schwerer Asthmaanfall ist ein lebensbedrohlicher Notfall, der sofortiger kompetenter und professioneller Hilfe bedarf. Wenn er nicht rasch und angemessen behandelt wird, kann ein solcher Anfall tödlich verlaufen.

Einen akuten Anfall bei einem Patienten, bei dem das Asthma durch Medikamente kontrolliert wird, bezeichnet man als Krankheitsschub oder Attacke.

Leichte Anfälle

Wer einen leichten Asthmaanfall hat, kann diesen in der Regel gut ohne ärztliche Hilfe selbst behandeln. Mit einem Dosieraerosol wird ein kurz wirksames Beta-Sympathomimetikum (Beta-Adrenozeptoragonist) wie Salbutamol eingenommen, worauf sich der Betroffene am besten an die frische Luft begibt (fernab von Zigarettenrauch oder anderen Reizstoffen) und sich eine Weile ruhig hinsetzt. Der Inhalator mit dem Aerosol kann bei Bedarf 3-mal hintereinander mit einer Pause von jeweils 20 Minuten eingesetzt werden. Ein Anfall klingt gewöhnlich in 5 bis 10 Minuten ab. Hält er jedoch auch nach dem dritten Einsatz des Inhalators an oder verschlimmert er sich, ist eine zusätzliche Behandlung unter ärztlicher Aufsicht geboten.

Schwere Anfälle

Menschen mit schweren Symptomen sollten die Notaufnahme aufsuchen. Bei schweren Attacken behandeln Ärzte häufig (oder manchmal kontinuierlich [ohne Unterbrechung]) mithilfe von inhalativen, bronchienerweiternden Beta-Sympathomimetika, die mit einem Gerät verabreicht werden, das als Vernebler bezeichnet wird. Manchmal werden diese Bronchodilatatoren in Kombination mit Anticholinergika verabreicht. Auch ein Kortikosteroid wie Prednison wird oral oder über die Vene (intravenös) verabreicht. Zusätzlich kann bei Anfällen auch Sauerstoff gegeben werden.

Generell werden Patienten mit einem schweren Asthmaanfall ins Krankenhaus eingewiesen, wenn sich ihre Lungenfunktion nach dem Inhalieren eines Beta-Sympathomimetikums und der oralen oder intravenösen Gabe von Kortikosteroiden nicht verbessert. Ebenfalls im Krankenhaus verbleiben Patienten mit einer enorm geringen Sauerstoffsättigung oder einer erhöhten Kohlendioxidsättigung im Blut.

Bei Verdacht auf eine bakterielle Lungeninfektion können Antibiotika erforderlich sein. Die meisten dieser Infektionen (von wenigen Ausnahmen abgesehen) werden allerdings durch Viren ausgelöst, gegen die es keine Infektionen gibt.

Patienten mit sehr schweren Asthmaanfällen müssen manchmal intubiert und künstlich beatmet werden, zu welchem Zweck ihnen ein Schlauch durch Mund und Rachen eingeführt und an ein Beatmungsgerät angeschlossen wird.

Vorbeugung von Asthmaanfällen

Asthma ist eine chronische Erkrankung, die nicht geheilt werden kann. Allerdings lassen sich einzelne Anfälle durchaus vermeiden, Die Vorbeugungsmaßnahmen hängen von der Häufigkeit und den Auslösern der Anfälle ab.

Indem die auslösenden Faktoren erkannt und behandelt oder vermieden werden, können die Asthmaanfälle häufig verhindert werden.

  • Reizende Dämpfe: Asthmatiker sollten Zigarettenrauch und andere reizende Dämpfe ebenso meiden wie den Kontakt zu Menschen mit einer Infektion der oberen Atemwege.

  • Hausstaubmilben: Wenn Staub und Allergene Auslöser sind, können Luftfilter und andere Maßnahmen (wie z. B. Matratzenüberzüge gegen Partikel von Hausstaubmilben in der Luft) enorm helfen. Die Auswirkungen von Hausstaubmilben lassen sich verringern, indem Spannteppiche und Vorhänge entfernt und die Räume im Sommer klimatisiert werden, damit die relative Luftfeuchtigkeit niedrig genug (unter 50 Prozent) bleibt.

  • Tierschuppen: Felltragende Haustiere wie Katzen oder Hunde müssen oft verschenkt werden, um die Belastung durch tierische Hautschuppen zu senken. Weitere Maßnahmen sind, das Haustier nur in bestimmten Räumen oder, wenn möglich, nur außerhalb des Hauses zu halten. Es kann auch helfen, das Tier einmal in der Woche zu baden.

  • Arzneimittel: Wenn Anfälle durch Aspirin und NSAR ausgelöst werden, sind diese Medikamente zu meiden. Arzneimittel, welche die Wirkung von Betablockern (Beta-Sympathomimetika) herabsetzen, können das Asthma verschlimmern. Auch Tartrazin, ein gelber Farbstoff in gewissen Nahrungsmitteln und Medikamenten in Tablettenform, kann Anfälle auslösen.

  • Körperliche Aktivität: Belastungsinduziertes Asthma kann oft durch die vorsorgliche Einnahme von Asthmamedikamenten unterbunden werden.

  • Kälte: Bei Aktivitäten im Freien bei kalten Temperaturen wird Asthmapatienten empfohlen, eine Skimaske oder einen Schal, der Nase und Mund bedeckt, zu tragen, damit die eingeatmete Luft warm und feucht genug ist.

  • Sulfite: Sulfitverbindungen, wie sie häufig zur Konservierung von Lebensmitteln benutzt werden, können zu einem Asthmaanfall führen, wenn eine empfindliche Person damit versetzte Nahrungsmittel oder Getränke wie Bier oder Rotwein zu sich nimmt. Sulfite können vermieden werden, indem man auf die Auswahl seiner Nahrungsmittel achtet.

Allergen-Desensibilisierung durch Allergieimpfungen helfen, um Anfällen vorzubeugen, wenn das Asthma durch Allergien ausgelöst wird. Auch bei Personen, deren Asthma durch Aspirin oder NSAR ausgelöst wird, kann eine vom Arzt überwachte Desensibilisierung angewandt werden.

Medikamente, wie inhalierte oder oral eingenommene Kortikosteroide, Leukotrien-Modifikatoren, lang wirksame Beta-Sympathomimetika, Methylxanthine, Antihistaminika und Mastzellstabilisatoren werden bei den meisten Asthma-Patienten zur Vorbeugung von Anfällen eingesetzt. Nur wenige Asthmapatienten haben eine schwere Erkrankung, die unkontrolliert bleibt und trotz einer Behandlung mit verschiedenen Therapien zu wiederholten Anfällen führt. Bei diesen Patienten kann die Behandlung mit Immunmodulatoren sinnvoll sein, die solche Substanzen blockieren, die eine allergische Entzündung hervorrufen.

Prognose

Viele Kinder wachsen aus dem Asthma heraus, aber das Keuchen kann bis ins Erwachsenenalter andauern und auch das Asthma kann in späteren Jahren zurückkehren. Das Risiko, dass Asthma weiter anhält oder wiederkehrt, ist erhöht bei Frauen, Rauchern, einer Allergie gegen Hausstaubmilben haben und wenn das Asthma in jungen Jahren begonnen.

Obwohl man an den Folgen eines schweren Asthmaanfalls sterben kann, sind die meisten Todesfälle durch eine Behandlung vermeidbar. Die Prognose ist also gut, wenn der Zugang zur Behandlung und ihre Einhaltung entsprechend gut sind.

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