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Überblick über Erkrankungen des Rückenmarks

Von

Michael Rubin

, MDCM, New York Presbyterian Hospital-Cornell Medical Center

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Feb 2020| Inhalt zuletzt geändert Feb 2020
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Kurzinformationen
Quellen zum Thema

Erkrankungen des Rückenmarks können zu dauerhaften schweren Problemen wie Lähmungen oder Beeinträchtigungen der Blasen- und Darmkontrolle (Harninkontinenz und Stuhlinkontinenz) führen. Manchmal können diese Probleme vermieden oder minimiert werden, wenn Untersuchung und Behandlung schnell erfolgen.

  • Schädigungen des Rückenmarks können durch Verletzungen, Infektionen, unterbrochene Blutversorgung und Knochen- oder Tumorkompression verursacht werden.

  • Es kommt in der Regel zu Muskelschwäche und Lähmung, Empfindungsstörung oder -verlust und mangelnder Blasen- und Darmkontrolle.

  • Ärzte stützen ihre Diagnose auf die Symptome und Ergebnisse einer körperlichen Untersuchung und von bildgebenden Verfahren, wie z. B. Magnetresonanztomographie.

  • Der die Rückenmarkerkrankung verursachende Zustand lässt sich, wenn möglich, behandeln.

  • Um Funktionsverluste wiederherzustellen, sind manchmal Rehabilitationsmaßnahmen erforderlich.

Anatomie

Das Rückenmark, der wichtigste Kommunikationsweg zwischen dem Gehirn und dem übrigen Körper, ist ein langes, dickes und fragiles Gebilde aus Nerven, das sich von der Basis des Gehirns nach unten zieht. Es wird von den Knochen der Wirbelsäule, den Rückenwirbeln, geschützt. Diese Rückenwirbel werden durch die knorpeligen Bandscheiben voneinander getrennt und abgepolstert.

Die Wirbelsäule ist in vier Abschnitte unterteilt; jeder Abschnitt entspricht einem Buchstaben.

  • Cervikal (C): Hals

  • Thorakal (T): Brustkorb

  • Lumbal (L): Lende

  • Sakral (S): Becken und Steißbein

Die einzelnen Rückenwirbel innerhalb dieser Abschnitte sind von oben nach unten nummeriert. Diese Unterteilung (Buchstabe und Zahl) wird auch zur Identifikation bestimmter Bereiche (Ebenen) des Rückenmarks verwendet. Manchmal kann der Arzt aufgrund der Symptome, die jemand hat, feststellen, wo – auf welcher Ebene – das Rückenmark beschädigt ist. Wenn beispielsweise Beine, Rumpf und Hände gelähmt sind, die betroffene Person aber Schultern und Ellbogen normal bewegen kann, ist die Halswirbelsäule zwischen C7 und C8 beschädigt.

Welcher Bereich des Rückenmarks ist geschädigt?

Welcher Bereich des Rückenmarks ist geschädigt?

Über die gesamte Länge des Rückenmarks verteilt laufen 31 Spinalnervenpaare durch kleine Zwischenräume zwischen den einzelnen Rückenwirbeln. Alle Spinalnerven verlaufen aus einem bestimmten Rückenwirbel nach einem bestimmten Körperbereich. Auf dieser Grundlage ist die Hautoberfläche in die sogenannten Dermatome unterteilt. Ein Dermatom ist ein Hautbereich, der von den sensiblen Fasern einer Spinalnervenwurzel autonom versorgt wird. Bei Empfindungsverlust in einem bestimmten Dermatom können Ärzte die Position der Rückenmarkschädigung bestimmen.

Dermatome

Die Hautoberfläche ist in die sogenannten Dermatome unterteilt. Ein Dermatom ist ein Hautbereich, der von den sensiblen Fasern einer Spinalnervenwurzel autonom versorgt wird. (Sensorische Nerven leiten z. B. Informationen über Schmerz, Temperatur und Erschütterungen von der Haut an das Rückenmark weiter.)

Spinalnervenwurzeln kommen paarig vor – ein Paar auf jeder Seite des Körpers. Es gibt 31 Paare:

  • Die sieben Halswirbel weisen acht Paar sensorischer Nervenwurzeln auf.

  • Zu den 12 Brust-, 5 Lenden- und 5 Kreuzbeinwirbeln jeweils gehört die gleiche Anzahl von Nervenwurzelpaaren.

  • Zusätzlich gibt es am untersten Teil der Wirbelsäure ein Paar Nervenwurzeln, die einen kleinen Hautbereich des Steißbeins (Coccyx) versorgen.

Diese Nervenwurzeln weisen Dermatome auf.

Mittels sensorischer Nervenfasern übermittelt ein bestimmtes Dermatom sensorische Informationen an die Spinalnervenwurzel eines bestimmten Rückenwirbels. Beispielsweise werden sensorische Informationen von einem Hautstreifen über die Innenseite des Unterschenkels mittels sensorischer Nervenfasern an die 2. Nervenwurzel der Kreuzbeinwirbel (S2) übermittelt.

Dermatome

Ein Spinalnerv hat zwei Nervenwurzel (eine motorische und eine sensorische Wurzel). Die einzige Ausnahme bildet der erste Spinalnerv, der keine sensorischen Wurzeln aufweist.

  • Motorische Wurzel: Die Vorder- oder motorische Wurzel weist Nervenfasern auf, die Impulse (Signale) zur Muskelanspannung (Kontraktion) vom Rückenmark zu den Muskeln übermitteln.

  • Sensorische Wurzel: Die Hinterwurzel ist die sensorische Wurzel; sie leitet sensorische Information über Berührungen, Körperposition, Schmerz und Temperatur vom Körper ans Rückenmark weiter.

Wussten Sie ...

  • Anhand der Symptome und der Ergebnisse einer körperlichen Untersuchung können Ärzte feststellen, wo die Rückenmarkstörung liegt.

  • Die Nerven der untersten Rückenmarkteile verlaufen nicht bis zu den Füßen, sondern bis zum After.

Obwohl das Rückenmark im unteren Rückensegment (um die Positionen L1 oder L2) endet, verlaufen die Spinalnervenwurzeln zu einem pferdeschweifähnlichen Bündel weiter (die sogenannte Cauda equina).

Das Rückenmark ist sehr organisiert aufgebaut. In der Mitte des Rückenmarks befindet sich eine graue, schmetterlingsähnliche Substanz. Seine „Flügel“ werden Hörner genannt:

  • Die Vorderhörner enthalten Nervenzellen, die Signale vom Gehirn oder Rückenmark über die motorische Wurzel an die Muskulatur übermitteln.

  • Die Hinterhörner (sensorische Hörner) enthalten Nervenzellen, die Signale von Schmerz, Temperatur und sonstigen Sensorinformationen über die sensorische Wurzel aus Nervenzellen außerhalb des Rückenmarks empfangen.

Der äußere Teil des Rückenmarks besteht aus einer weißen Substanz, die Nervenfaserbahnen (oder Stränge) enthält. Jeder Nervenstrang übermittelt ein spezifisches Nervensignal entweder ins Gehirn (aufsteigende Bahnen) oder er leitet es aus dem Gehirn (absteigende Bahnen) weiter.

Zum, vom und entlang des Rückenmarks hinauf und herab

Spinalnerven übertragen Nervenimpulse zum oder aus dem Rückenmark über zwei Nervenwurzeln:

  • Die motorische Nervenwurzel (Vorderwurzel): Sie liegt im vorderen Bereich und übermittelt Impulse zur Muskelanspannung ins Rückenmark.

  • Die sensorische Nervenwurzel (Hinterwurzel): Sie liegt im hinteren Bereich und leitet sensorische Information über Berührungen, Körperposition, Schmerz und Temperatur vom Körper ans Rückenmark weiter.

In der Mitte des Rückenmarks wird die Übermittlung von Impulsen in die oder aus den Spinalnerven durch einen schmetterlingsähnlichen Bereich aus grauer Substanz unterstützt. Seine „Flügel“ werden Hörner genannt.

  • Die motorischen oder Vorderhörner: Diese weisen Nervenzellen auf, die Signale vom Gehirn oder Rückenmark über die motorische Wurzel an die Muskulatur übermitteln.

  • Die sensorischen oder Hinterhörner: Diese weisen Nervenzellen auf, die Signale von Schmerz, Temperatur und sonstigen Sensorinformationen über die sensorische Wurzel aus Nervenzellen außerhalb des Rückenmarks empfangen.

Impulse werden auf bestimmten Bahnen (Strängen) entlang des Rückenmarks nach oben (ins Gehirn) oder unten (aus dem Gehirn) weitergeleitet. Jeder Strang übermittelt ein anderes Nervensignal entweder ins oder aus dem Gehirn. Hier einige Beispiele:

  • Vorderseitenstrangbahn: Vom sensorischen Horn empfangene Signale über Schmerz und Temperatur werden über diesen Strang ins Gehirn geleitet.

  • Hinterstränge: Über die Hinterstränge werden Signale über die Position der Arme und Beine ins Gehirn geleitet.

  • Pyramidenvorderstränge: Muskelbewegende Signale werden vom Gehirn über diese Stränge ins motorische Horn geleitet.

Zum, vom und entlang des Rückenmarks hinauf und herab
Zum, vom und entlang des Rückenmarks hinauf und herab

Ursachen

Schädigungen des Rückenmarks haben ihren Ursprung meist außerhalb des Rückenmarks oder seltener im Rückenmark selbst.

Außerhalb des Rückenmarks

Zu diesen Erkrankungen zählen:

Das Rückenmark kann durch Knochengewebe (wie bei einer zervikalen Spondylose, einer Spinalstenose oder einem Knochenbruch), einen Bluterguss (Hämatom), einen Tumor, eine Eiteransammlung (Abszess) oder einen Bandscheibenvorfall eingequetscht werden.

Im Rückenmark

Zu diesen Erkrankungen gehören mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume (Syringomyelie), Durchblutungsstörungen, Entzündungen (wie bei der akuten Querschnittmyelitis), Tumoren, Abszesse, Blutungen (Hämorrhagien), Vitamin-B12-Mangel, Kupfermangel, eine Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV), multiple Sklerose und Syphilis.

Auch eine Strahlentherapie kann das Rückenmark schädigen.

Symptome

Aufgrund der Funktion und Organisation des Rückenmarks führen Verletzungen von diesem oftmals zu spezifischen Symptommustern, die je nach Stelle des Verletzungsauftritts entstehen. Es kann zu folgenden Symptomen kommen:

Durch genaueres Feststellen des Funktionsverlustes können Ärzte oft den verletzten Rückenmarkbereich (vorne, hinten, Seite, Mitte oder im ganzen Rückenmark) bestimmen. Durch genaueres Feststellen der spezifischen Lage des Symptoms (z. B. wo die Muskellähmung oder der Empfindungsverlust auftritt) können Ärzte den verletzten Rückenmarkbereich (d. h. den Rückenmarkabschnitt) bestimmen.

Funktionen, die von Rückenmarkbereichen unterhalb der Schädigung gesteuert werden, können vollständig oder teilweise verloren gehen. Funktionen, die von Rückenmarkbereichen oberhalb der Verletzung gesteuert werden, werden nicht negativ beeinflusst.

Wenn eine Schwäche oder Lähmung auftritt, werden die Muskeln oft schwach und weisen eine verringernde Muskelspannung auf. Bei schwachen Muskeln erhöht sich die Muskelspannung über mehrere Tage oder Wochen, und die Muskeln neigen dazu, unkontrolliert zu kontrahieren (sogenannte Spasmen oder Spastizität).

Einige Schädigungen (z. B. zervikale Spondylose und hereditäre spastische Paraparese) können das Rückenmark langsam schädigen und eine Lähmung mit erhöhter Muskelspannung und Muskelspasmen (eine spastische Lähmung) hervorrufen.

Krämpfe treten auf, wenn die Gehirnsignale zur besseren Kontrolle einiger Reflexe nicht durch den geschädigten Bereich eingehen können. So werden Reflexe über Tage oder auch Wochen stärker ausgeprägt. Anschließend können sich die vom Reflex gesteuerten Muskeln steif und hart anfühlen und von Zeit zu Zeit unkontrolliert zusammenziehen.

Diagnose

  • Körperliche Untersuchung

  • Magnetresonanztomographie oder Myelographie mit Computertomographie

Oft lässt sich eine Rückenmarkschädigung aufgrund ihres charakteristischen Symptommusters erkennen. Eine körperliche Untersuchung liefert immer Hinweise auf die Diagnose; tritt eine Rückenmarkschädigung auf, können somit Ärzte ihre Lage bestimmen. Durch bildgebendes Verfahren wird die Diagnose bestätigt und die Ursache bestimmt.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist das genaueste bildgebende Verfahren für Rückenmarksschädigungen. Durch die MRT werden sowohl das Rückenmark als auch Fehlbildungen der Weichteilgewebe um das Mark herum (Abszesse, Blutungen, Tumoren und Bandscheibenvorfall) und im Knochen (Tumoren, Knochenbrüche und eine zervikale Spondylose) dargestellt.

Wenn keine MRT verfügbar ist, wird eine Myelographie mit Computertomographie (CT) eingesetzt. Bei einer Myelographie mit CT wird die CT durchgeführt, nachdem ein (auf den Röntgenaufnahmen sichtbares) Kontrastmittel in den Bereich um das Rückenmark eingespritzt wurde.

Vielleicht wird eine Röntgenuntersuchung durchgeführt, um Probleme mit der Wirbelsäule, wie z. B. Brüche oder Tumoren, zu erkennen.

Wussten Sie ...

  • Menschen mit plötzlichem Empfindungsverlust, Schwäche in einer oder mehreren Gliedmaßen oder Inkontinenz sollten sofort eine Notaufnahme aufsuchen.

Behandlung

  • Behandlung der Ursache, falls möglich

  • Vorbeugung gegen Komplikationen

  • Physio- und Ergotherapie

Bei einem plötzlichen Auftreten von Symptomen einer Störung des Rückenmarks (wie Lähmung oder Empfindungsverlust) sollte umgehend eine Notaufnahme aufgesucht werden. So kann in vielen Fällen eine dauerhafte Schädigung des Rückenmarks oder eine Lähmung verhindert werden. Eventuell lässt sich die Ursache behandeln oder beheben. Allerdings ist oft eine solche Behandlung unmöglich oder erfolglos.

Patienten, die unter einer Lähmung leiden oder aufgrund einer Rückenmarkschädigung bettlägerig sind, benötigen eine fachkundige Pflege, damit Komplikationen vorgebeugt werden kann. Dazu gehören:

  • Druckgeschwüre (Dekubitus): Das Pflegepersonal untersucht die Haut des Patienten täglich und sorgt dafür, dass sie immer trocken und sauber ist und der Patient regelmäßig verlagert wird. Falls erforderlich, kommt ein Spezialbett, das Stryker-Bett, zum Einsatz. Dies kann gedreht werden, um der Körperdruck von vorne nach hinten und von einer Seite zur anderen zu verlagern.

  • Harnwegstörungen: Wenn ein bettlägeriger Patient keine Toilette aufsuchen kann, benötigt er einen Harnkatheter. Um das Risiko einer Harnweginfektion bei der Blasenkatheterisierung zu verringern, achtet das Pflegepersonal auf Sterilität; dabei finden antimikrobielle Salben oder Lösungen Verwendung.

  • Pneumonie: Um das Risiko einer Pneumonie zu verringern, werden Patienten von Ärzten und Pflegepersonal Atemtechniken beigebracht. Patienten werden auch in einem bestimmten Neigungswinkel gelagert, um die Lösung des Sekrets in der Lunge zu erleichtern (Drainagelagerung) oder Sekrete werden abgesaugt.

  • Blutgerinnsel: Antikoagulanzien, wie Heparin oder niedermolekulares Heparin, werden eventuell gespritzt. Wenn der Einsatz von Antikoagulanzien nicht geeignet ist (beispielsweise aufgrund von Blutungsstörungen oder Magengeschwüren), wird ein Filter oder Cava-Schirm in die untere Hohlvene, die Vena cava inferior (eine große Vene, die Blut aus der unteren Körperhälfte zum Herzen transportiert), eingesetzt. Dieser Filter fängt die aus dem Bein losgerissenen Blutgerinnsel auf, bevor sie das Herz erreichen.

Der Verlust der Kontrolle über den eigenen Körper kann sich verheerend auswirken und zu Depressionen und Selbstentfremdung führen. Dabei hilft professionelle Beratung. Die Betroffenen müssen genau wissen, was passiert ist und was sie künftig erwartet, um besser mit dem Verlust umgehen und sich auf die Rehabilitationsmaßnahmen vorbereiten zu können.

Rehabilitation

Rehabilitation trägt zur bestmöglichen Funktionserholung bei. Die optimale Versorgung bietet den Betroffenen ein aus Pflegepersonal, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sozialarbeitern, Ernährungstherapeuten, Psychologen, Beratern, manchmal auch auf Rehabilitation spezialisierten Fachärzten (Physiater) sowie Familienangehörigen zusammengesetztes Team. Vom Pflegepersonal können Patienten lernen, wie sie mit Harnweg- und Stuhlstörungen umgehen sollen: z. B. wie ein Katheter eingeführt wird, wann sie Abführmittel einnehmen sollen oder wie sie mit dem Finger den Stuhlgang fördern können.

Die Physiotherapie umfasst Übungen zur Muskelkräftigung und -dehnung. Dabei wird der Gebrauch von Hilfsgeräten, wie Spangen, Gehilfen oder eines Rollstuhls, sowie das Umgehen mit Muskelkrämpfen erlernt.

Die Ergotherapie kann den Betroffenen bei der Wiedererlernung alltäglicher Tätigkeiten und der Verbesserung ihrer Geschicklichkeit und Koordination helfen. Dabei dienen spezifische Techniken zur Ausgleichung des Funktionsverlustes. Therapeuten und Berater helfen einigen Patienten, die erforderlichen Anpassungen vorzunehmen, um Produktivität und Freizeit wiederzugewinnen. Das Umgehen mit sexuellen Funktionsstörungen kann auch erlernt werden. Zwar ist der sexuelle Kontakt bei manchen Patienten möglich, oft kommt es aber zu einem Empfindungsverlust.

Die emotionale Unterstützung der Familienangehörigen und des engen Freundschaftskreises spielt eine wichtige Rolle.

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