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Übersicht über Schmerzen

Von

James C. Watson

, MD, Mayo Clinic College of Medicine and Science

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Apr 2020| Inhalt zuletzt geändert Apr 2020
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Kurzinformationen
Quellen zum Thema

Schmerzen sind ein unangenehmes Gefühl, das eine tatsächliche oder mögliche Verletzung signalisiert.

Schmerzen sind der häufigste Grund, weswegen Menschen ihren Arzt aufsuchen.

Schmerzen können stechend oder dumpf, periodisch oder ständig, pochend oder gleichmäßig sein. Manchmal sind Schmerzen sehr schwer zu beschreiben. Schmerzen können an einer bestimmten Stelle oder einem größeren Bereich empfunden werden. Die Schmerzintensität kann von gering bis unerträglich reichen.

Die Toleranz gegenüber Schmerzen ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden. Manche Menschen empfinden die Schmerzen einer kleinen Schnittwunde oder einer Quetschung als unerträglich, während andere nach einem schweren Unfall oder einem Messerstich kaum über Schmerzen klagen. Wie gut man Schmerzen aushalten kann, hängt von der Stimmung, der Persönlichkeit und den äußeren Umständen ab. In der Aufregung eines Wettkampfs nimmt ein Sportler eine schwere Quetschung möglicherweise gar nicht wahr, nach dem Spiel werden ihm die Schmerzen aber sehr deutlich bewusst, vor allem, wenn seine Mannschaft verloren hat.

Der Alterungsprozess im Visier: Schmerzen

Schmerzen sind unter älteren Leuten üblich. Ältere Menschen beschweren sich jedoch weniger über Schmerzen. Der Grund kann eine Abnahme der Schmerzempfindlichkeit des Körpers oder eine stoische Haltung gegenüber Schmerzen sein. Einige ältere Menschen nehmen fälschlicherweise an, dass Schmerzen ein unvermeidbarer Teil des Alterungsprozesses sind und unterschätzen folglich ihre Bedeutung oder berichten gar nicht über sie.

Die häufigste Ursache ist eine Erkrankung des Bewegungsapparats. Viele ältere Menschen leiden jedoch an chronischen Schmerzen, die viele Ursachen haben können.

Die Auswirkungen von Schmerzen können für ältere Menschen ernster sein:

  • Chronische Schmerzen können ihre Funktionsfähigkeit einschränken und sie von anderen Menschen abhängig machen.

  • Mögliche Schlaflosigkeit kann sie erschöpfen.

  • Eventuelle Appetitlosigkeit kann zur Unterernährung führen.

  • Der Schmerz kann sie hindern, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten oder auszugehen. Infolgedessen können sie isoliert und depressiv werden.

  • Schmerzen können die Bewegungsfähigkeit der Menschen einschränken. Bewegungsmangel kann zum Verlust der Muskelkraft und der Flexibilität führen und dadurch die Bewegung noch weiter erschweren bzw. das Sturzrisiko erhöhen.

Ältere Menschen und Schmerzmittel

Die Nutzung von Schmerzmitteln (Analgetika) kann bei älteren Menschen eher als bei jüngeren zu Nebenwirkungen führen und manche dieser Nebenwirkungen sind bei ihnen meistens schwerwiegender. Analgetika können länger im Körper älterer Menschen verbleiben, die auch empfindlicher auf sie reagieren. Viele ältere Menschen nehmen mehrere Arzneimittel ein, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ein Arzneimittel mit dem Analgetikum wechselwirkt. Solche Wechselwirkungen können die Wirksamkeit eines der Arzneimittel verringern oder das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.

Es besteht bei älteren Menschen eine größere Wahrscheinlichkeit für Erkrankungen, die das Nebenwirkungsrisiko von Schmerzmitteln erhöhen.

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), wie Ibuprofen oder Naproxen, können Nebenwirkungen hervorrufen. Das Risiko mehrerer Nebenwirkungen ist bei älteren Menschen höher, insbesondere wenn sie an verschiedenen anderen Erkrankungen leiden oder NSAR in hohen Dosen einnehmen. Ältere Menschen leiden zum Beispiel häufiger an einer Herz- oder Blutgefäßerkrankung (kardiovaskuläre Erkrankung) oder weisen Risikofaktoren für diese Erkrankungen auf. Bei Patienten mit diesen Krankheiten oder entsprechenden Risikofaktoren erhöht die Einnahme von NSAR das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls sowie der Entwicklung von Blutgerinnseln in den Beinen oder von Herzversagen.

Ältere Menschen entwickeln bei der Einnahme von NSAR mit höherer Wahrscheinlichkeit Ulzera oder Blutungen im Verdauungstrakt. Ärzte können Arzneimittel verschreiben, die den Verdauungstrakt vor derartigen Schädigungen schützen. Zu diesen Arzneimitteln gehören Protonenpumpenhemmer Protonenpumpenhemmer Magensäure spielt eine Rolle bei einer Reihe von Erkrankungen des Magens, darunter das peptische Geschwür, Gastritis und gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD). Obwohl die im Magen vorhandene... Erfahren Sie mehr (wie Omeprazol) und Misoprostol.

Wenn ältere Menschen NSAR einnehmen, sollten sie ihren Arzt, der sie in regelmäßigen Abständen auf Nebenwirkungen untersucht, darüber informieren. Ärzte empfehlen bei älteren Menschen nach Möglichkeit auch Folgendes:

  • Einnahme von NSAR in niedrigen Dosen

  • Nur kurzzeitige Einnahme

  • Einlegen von Medikamentenpausen mit NSAR

Opioide Opioid-Analgetika Manchmal wird der Schmerz durch die Behandlung der zugrundeliegenden Störung beseitigt oder minimiert. Ein Gipsverband für ein gebrochenes Bein oder Antibiotika für ein infiziertes Gelenk können... Erfahren Sie mehr verursachen bei älteren Menschen wahrscheinlicher Probleme, da diese scheinbar empfindlicher auf diese Arzneimittel reagieren als jüngere Menschen. Wenn ältere Menschen über einen kurzen Zeitraum Opioide einnehmen, werden ihre Schmerzen hierdurch reduziert und die körperlichen Funktionen verbessert. Die Einnahme kann jedoch die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und manchmal zu Verwirrtheit führen.

Opioide erhöhen auch das Risiko von Stürzen und verursachen Verstopfung und Harnverhalt, was bei älteren Menschen häufig zu weiteren Problemen führt.

Probleme mit der übermäßigen Einnahme von Opioiden haben in den letzten paar Jahren zugenommen.

Ältere Menschen leiden häufiger an Erkrankungen oder nehmen häufiger Arzneimittel ein, die Nebenwirkungen bei der Einnahme von Opioiden begünstigen können.

  • Beeinträchtigte geistige Funktion: Opioide können eine bereits bestehende Beeinträchtigung der geistigen Funktionsfähigkeit verschlimmern.

  • Atemwegserkrankungen (wie chronische obstruktive Lungenkrankheit oder obstruktives Schlafapnoe-Syndrom): Opioide können dazu führen, dass Menschen langsamer atmen (sogenannte Atemdepression) oder sogar zu atmen aufhören (Atemstillstand). Atemstillstand ist oft die Todesursache bei Überdosen. Eine Atemwegserkrankung erhöht das Risiko einer Atemdepression, eines Atemstillstands und eines Todesfalls aufgrund von Opioiden.

  • Leber- oder Nierenerkrankungen: Bei Menschen mit einer Leber- oder Nierenerkrankung kann der Körper Opioide nicht normal verarbeiten und ausscheiden. Dadurch können sich die Arzneimittel ansammeln und das Risiko einer Überdosis erhöhen.

  • Verwendung anderer Sedativa: Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine (z. B. Diazepam, Lorazepam und Clonazepam) können mit Opioiden interagieren und Menschen extrem schläfrig und benommen machen. Sowohl Opioide als auch Sedativa verlangsamen die Atmung, und wenn beide zusammen eingenommen werden, verlangsamt sich die Atmung noch mehr.

Älteren Menschen verschreiben die Ärzte zu Beginn nur kleine Dosen von Arzneimitteln, insbesondere von Opioiden, um das Risiko von Nebenwirkungen gering zu halten. Die Dosis wird dann langsam auf das nötige Maß erhöht und ihre Auswirkung überwacht. Da bei älteren Menschen Analgetika Nebenwirkungen haben können, werden sie in der Regel nicht so oft verschrieben. Paracetamol Paracetamol Manchmal wird der Schmerz durch die Behandlung der zugrundeliegenden Störung beseitigt oder minimiert. Ein Gipsverband für ein gebrochenes Bein oder Antibiotika für ein infiziertes Gelenk können... Erfahren Sie mehr wird zum Beispiel bevorzugt gegenüber NSAR verabreicht, um chronische, leichte bis mäßig starke Schmerzen ohne Entzündung zu behandeln. Bestimmte NSAR (Indomethazin und Ketorolac) und bestimmte Opioide (wie Pentazocin) werden in der Regel älteren Menschen nicht verabreicht, um das Risiko von Nebenwirkungen zu vermeiden. Wenn Opioide nötig sind, kann Buprenorphin insbesondere bei älteren Menschen mit einer Nierenerkrankung eine gute Wahl sein, da es ein geringeres Nebenwirkungsrisiko als andere Opioide aufweist.

Viele ältere Menschen sind verständlicherweise aufgrund der Risiken einer Opioid-Abhängigkeit besorgt. Das Risiko ist jedoch gering, wenn der Patient Opioide wie verordnet einnimmt, geringe Dosen verschrieben werden und die Anwendung von Opioiden von einem einzelnen Arzt oder Team von medizinischen Fachkräften überwacht wird, die die Versorgung des Patienten koordinieren. Das Risiko ist höher bei Menschen, die bereits abhängig waren oder die ein enges Familienmitglied haben, das unter einer Alkohol-, Opioid- oder anderen Arzneimittelsucht litt.

Nicht medikamentöse Behandlung und die Unterstützung des Pflegepersonals bzw. der Familienangehörigen können manchmal älteren Menschen helfen, den Schmerz zu bewältigen und die Notwendigkeit von Analgetika zu reduzieren.

Schmerzbahnen

Schmerzen aufgrund einer Verletzung machen sich an besonderen Schmerzrezeptoren bemerkbar, die im ganzen Körper verteilt sind. Diese Schmerzrezeptoren übermitteln über Nervenbahnen Nachrichten in Form elektrischer Impulse an das Rückenmark und dann weiter hinauf ans Gehirn. Manchmal löst das Signal eine Reflexreaktion aus (siehe Abbildung Der Reflexbogen: Bewegungen ohne Einfluss des Gehirns Der Reflexbogen: Bewegungen ohne Einfluss des Gehirns Schmerzen sind ein unangenehmes Gefühl, das eine tatsächliche oder mögliche Verletzung signalisiert. Schmerzen sind der häufigste Grund, weswegen Menschen ihren Arzt aufsuchen. Schmerzen können... Erfahren Sie mehr ). Wenn das Signal das Rückenmark erreicht, wird ein weiteres Signal über motorische Nerven direkt zurück zur Schmerzstelle geschickt, wodurch eine Muskelkontraktion ausgelöst wird, ohne dass das Gehirn beteiligt ist. Ein Beispiel für eine solche Reflexreaktion ist das unmittelbare Zurückzucken, wenn man unbeabsichtigt etwas sehr Heißes berührt. Diese Reflexreaktion schützt vor Dauerschäden. Das Schmerzsignal wird auch an das Gehirn übermittelt. Nur wenn das Gehirn das Signal verarbeitet und als Schmerz deutet, wird man sich des Schmerzes bewusst.

Die Schmerzrezeptoren und die dazu gehörigen Nervenbahnen unterscheiden sich in den einzelnen Körperteilen. Deshalb ist das Schmerzgefühl je nach Art und Ort der Verletzung unterschiedlich. Beispielsweise gibt es in der Haut sehr viele Schmerzrezeptoren, die genaue Informationen darüber liefern können, wo eine Verletzung aufgetreten ist und ob der Auslöser spitz war, wie bei einer Schnittwunde, oder dumpf, wie bei Druck, Hitze, Kälte oder Juckreiz. Dagegen sind die Schmerzrezeptoren der inneren Organe, wie z. B. des Darms, begrenzt aussagekräftig und ungenau. Quetschungen, Schnitte und Verbrennungen des Darms rufen keine Schmerzen hervor. Eine Dehnung oder Druck des Darms können jedoch heftige Schmerzen verursachen, sogar, wenn sie eine so harmlose Ursache haben wie Blähungen. Das Gehirn kann die genaue Quelle von Darmschmerzen nur allgemein lokalisieren und lässt sie eher über eine größere Fläche spüren.

Der Reflexbogen: Bewegungen ohne Einfluss des Gehirns

Ein Reflexbogen ist der Weg, den ein Nervenreflex, wie der Patellarsehnenreflex, beschreibt.

  • 1. Ein Tippen auf das Knie reizt sensorische Rezeptoren, die ein Nervensignal erzeugen. Das Signal wird über eine Nervenbahn zum Rückenmark geleitet.

  • 2. Im Rückenmark wird das Signal von dem sensorischen Nerv auf einen motorischen Nerv umgeleitet.

  • 3. Der motorische Nerv leitet das Signal zurück zu einem Muskel im Oberschenkel.

  • 4. Der Muskel zieht sich zusammen, wodurch der Unterschenkel nach vorne schnellt.

  • 5. Der gesamte Reflex läuft ohne Beteiligung des Gehirns ab.

Der Reflexbogen: Bewegungen ohne Einfluss des Gehirns

Manchmal spiegeln Schmerzwahrnehmungen in bestimmten Teilen des Körpers nicht genau das eigentliche Problem wider, da der Schmerz von einer anderen Körperregion dorthin übertragen werden kann. Zu einer Schmerzübertragung kommt es, weil Signale aus verschiedenen Körperbereichen oft durch dieselbe Nervenbahn wandern, die zu Rückenmark und Gehirn führt. Schmerzen, die von einem Herzinfarkt herrühren, können beispielsweise in Nacken, Kiefer, Armen und Unterleib wahrgenommen werden. Schmerzen von einer Gallenkolik fühlt man möglicherweise in der hinteren Schulter.

Was ist Schmerzübertragung?

Schmerzwahrnehmungen in bestimmten Teilen des Körpers spiegeln unter Umständen das eigentliche Problem nicht richtig wider, da der Schmerz von einer anderen Körperregion dorthin übertragen sein kann. Beispielsweise können Schmerzen, die von einem Herzinfarkt herrühren, im Arm wahrgenommen werden, weil die sensorischen Informationen von Herz und Arm auf denselben Nervenbahnen im Rückenmark zusammenlaufen.

Was ist Schmerzübertragung?

Akute und chronische Schmerzen

Schmerzen können entweder akut oder chronisch sein. Akute Schmerzen setzen plötzlich ein und halten gewöhnlich nicht lange an (Tage, Wochen oder manchmal ein paar Monate). Chronische Schmerzen Chronische Schmerzen Chronische Schmerzen sind Schmerzen, die über Monate oder Jahre andauern oder immer wieder auftreten. Unter folgenden Bedingungen gelten Schmerzen normalerweise als chronisch: Sie dauern länger... Erfahren Sie mehr dauern viele Monate oder Jahre an.

Schwere, akute Schmerzen können dazu führen, dass Angst entwickelt, sich Herzschlag und Atmung beschleunigen, der Blutdruck ansteigt, Schweiß abgesondert wird und sich die Pupillen weiten. Chronische Schmerzen haben normalerweise keine solchen Auswirkungen, sie können jedoch andere Probleme verursachen, wie Depression, Schlafstörungen, verminderte Leistungsfähigkeit, Appetitmangel, Gewichtsverlust, verminderten Sexualtrieb und Verlust des Interesses an Aktivitäten.

Schmerzursachen

Verschiedene Arten von Schmerzen haben unterschiedliche Ursachen.

Nozizeptive Schmerzen Nozizeptive Schmerzen Nozizeptive Schmerzen werden durch eine Verletzung von Körpergewebe hervorgerufen. (Siehe auch Übersicht über Schmerzen). Die meisten Schmerzen sind nozizeptive Schmerzen. Diese werden durch... Erfahren Sie mehr entstehen durch die Stimulation der Schmerzrezeptoren. Sie werden durch eine Verletzung von Körpergewebe hervorgerufen. Die meisten Schmerzen, insbesondere akute Schmerzen, sind nozizeptive Schmerzen.

Bei Diabetes werden Nerven außerhalb des Gehirns und Rückenmarks (periphere Nerven) geschädigt. Zu den Symptomen zählen Taubheit, Kribbeln und Schmerzen in den Zehen, Füßen und manchmal den Händen.

Bei der postherpetischen Neuralgie kommt es zu Schmerzen und Berührungsempfindlichkeit im Bereich, wo der Ausschlag zuerst auftrat.

Nozizeptive und/oder neuropathische Schmerzen können an akuten oder chronischen Schmerzen beteiligt sein. Chronische Schmerzen im unteren Rückenbereich und die meisten Krebsschmerzen Schmerzen Anfangs ist der Krebs ein kleiner Zellhaufen, der keinerlei Symptome verursacht (siehe auch Krebs: Ein Überblick). Während ein Krebs wächst, kann seine physische Anwesenheit das umliegende Gewebe... Erfahren Sie mehr werden zum Beispiel hauptsächlich durch die ständige Stimulierung von Schmerzrezeptoren (nozizeptive Schmerzen) verursacht. Bei diesen Störungen können die Schmerzen jedoch auch durch Nervenschäden (neuropathische Schmerzen) verursacht werden.

Psychologische Faktoren Psychologische Faktoren, die zu Schmerzen beitragen Psychologische Faktoren, die häufig zu Schmerzen, insbesondere chronischen Schmerzen, beitragen, umfassen Angst, Depression und Schlaflosigkeit. (Siehe auch Übersicht über Schmerzen). Psychologische... Erfahren Sie mehr können ebenfalls zu Schmerzen beitragen. Psychologische Faktoren haben oftmals einen Einfluss darauf, wie Menschen Schmerzen wahrnehmen und wie intensiv dieser erscheint. Diese Faktoren sind jedoch selten allein für die Schmerzen verantwortlich.

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