Ösophageale Motilitätsstörungen

Vollständige Überprüfung: Feb. 2026 VonKristle Lee Lynch, MD, Perelman School of Medicine at The University of Pennsylvania | Peer-Review durchMinhhuyen Nguyen, MD, Fox Chase Cancer Center, Temple University
Letzte Aktualisierung: Feb. 2026
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Ösophageale Motilitätsstörungen umfassen Funktionsstörungen der Speiseröhre, die Symptome wie Dysphagie, Sodbrennen und Schmerzen in der Brust verursachen.

Primäre ösophageale Ursachen für Motilitätsstörungen sind:

Zu den systemischen Störungen, die eine Ösophagusdysmotilität verursachen, gehören:

Viele generalisierte Störungen der neuromuskulären Funktion (z. B. Myasthenia gravis, amyotrophe Lateralsklerose, Schlaganfall, Parkinson-Krankheit) können einen Einfluss auf das Schlucken haben, werden in der Regel aber nicht als ösophageale Motilitätsstörung klassifiziert, da sie größtenteils eine oropharyngeale Dysphagie und keine ösophageale Dysphagie verursachen.

Die Symptomatik von ösophogalen Motilitätsstörungen hängt von der Ursache ab, umfasst typischerweise aber Schwierigkeiten beim Schlucken (Dysphagie), Schmerzen in der Brust und/oder Sodbrennen.

Die Diagnostik von ösophagalen Motilitätsstörungen hängt von den Symptomen des Patienten ab und kann obere gastrointestinale Endoskopie, Bariumbreischluck, hochauflösende Ösophagusmanometrie, Säure- und Refluxtests und/oder Impedanzplanimetrie umfassen.

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache.

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