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Polioimpfstoff

Von

Margot L. Savoy

, MD, MPH, Lewis Katz School of Medicine at Temple University

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Jun 2021
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Der Polioimpfstoff schützt gegen Polio (Kinderlähmung) Kinderlähmung Kinderlähmung ist eine hoch ansteckende, mitunter tödlich verlaufende Enterovirusinfektion, welche die Nerven befällt und dauerhafte Muskelschwäche, Lähmung und andere... Erfahren Sie mehr , eine sehr ansteckende Virusinfektion des Rückenmarks und Gehirns. Polio kann permanente Muskelschwäche, Lähmung und manchmal den Tod verursachen.

Es sind zwei Formulierungen verfügbar:

  • Eine, die das abgetötete Virus enthält und in einen Muskel oder unter die Haut gespritzt wird

  • Eine, die das abgeschwächte (attenuierte) Lebendvirus enthält und oral eingenommen wird

Der Lebendvirus-Impfstoff ist in den Vereinigten Staaten nicht mehr erhältlich, weil er bei etwa 1 von 2,4 Millionen Personen, die den Impfstoff verabreicht bekommen, mutieren und Polio verursachen kann.

Der Polioimpfstoff kann mit anderen Impfstoffen kombiniert werden, z. B. gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten sowie in manchen Fällen gegen Hepatitis B oder Haemophilus influenzae.

Weitere Informationen finden Sie in den Angaben zum Polioimpfstoff der Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

Verabreichung der Polio-Impfung

Weil Kinderlähmung in den Vereinigten Staaten inzwischen sehr selten ist, werden ungeimpfte Personen über 18 Jahre nicht geimpft, es sei denn, es besteht die Möglichkeit, dass sie dem Poliovirus ausgesetzt sind – zum Beispiel, wenn sie in Gegenden reisen, in denen Poliomyelitis noch vorkommt (siehe CDC: Gesundheit auf Reisen), in einem Labor mit potenziell virushaltigem Material arbeiten oder Patienten behandeln, die womöglich an Poliomyelitis erkrankt sind.

Wenn Menschen eine vorübergehende Erkrankung haben, warten Ärzte normalerweise mit der Impfung, bis die Erkrankung abgeklungen ist (siehe auch CDC: Wer sollte mit diesen Impfstoffen NICHT geimpft werden?).

Nebenwirkungen der Polio-Impfung

Personen, die eine Allergie gegen die Antibiotika Streptomycin, Neomycin oder Polymyxin B haben, können allergisch auf den Impfstoff reagieren. Der Impfstoff kann kleine Mengen dieser Antibiotika enthalten.

Weitere Informationen

Im Folgenden handelt es sich um einige englischsprachige Hilfsmittel, die nützlich sein könnten. Bitte beachten Sie, dass das MANUAL nicht für den Inhalt dieser Quellen verantwortlich ist.

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