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Einführung in die rheumatischen Autoimmunerkrankungen

Von

Alana M. Nevares

, MD, The University of Vermont Medical Center

Inhalt zuletzt geändert Feb 2018
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Autoimmune rheumatische Erkrankungen umfassen verschiedene Syndrome wie z. B.

Auch die rheumatoide Arthritis (RA), die Spondylarthropathien und ihre Varianten sind außerdem immunvermittelt. Die Auslöser und die Pathophysiologie sind für diese Störungen unvollständig verstanden, aber viele Aspekte der Pathogenese werden immer klarer und ermöglichen die Entwicklung spezifischerer Therapien.

Die meisten Patienten mit rheumatischen Autoimmunerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für Atherosklerose.

Patienten, die moderate Dosen von Kortikosteroiden plus einem anderen immunsuppressiven Medikament erhalten, sollten in der Regel eine Prophylaxe für opportunistische Infektionen wie Pneumocystis jirovecii erhalten (siehe Prävention von Pneumocystis jirovecii Pneumonie).

Wichtige Punkte

  • Die meisten Patienten mit rheumatischen Autoimmunerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für Atherosklerose.

  • Patienten, die moderate Dosen von Kortikosteroiden sowie ein weiteres Immunsuppressivum erhalten, sollten in der Regel eine Prophylaxe für opportunistische Infektionen wie Pneumocystis jirovecii erhalten.

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