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Hepatitis-A-Impfstoff

Von

Margot L. Savoy

, MD, MPH, Lewis Katz School of Medicine at Temple University

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Aug 2019| Inhalt zuletzt geändert Aug 2019
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Der Hepatitis-A-Impfstoff trägt zum Schutz vor Hepatitis A bei. Hepatitis A verläuft in der Regel weniger schwer als Hepatitis B. Hepatitis A verursacht häufig keine Symptome, es können aber auch Fieber, Übelkeit, Erbrechen und Gelbsucht auftreten, und selten kann es zu schweren Leberschäden und zum Tod kommen. Hepatitis A führt nicht zu chronischer Hepatitis.

Die Verwendung dieses Impfstoffes hat die Anzahl der Infizierten reduziert.

Weitere Informationen finden Sie in den Angaben zum Hepatitis-A-Impfstoff der Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

Verabreichung

Der Hepatitis-A-Impfstoff wird als Injektion in den Muskel verabreicht. Alle Kinder erhalten im Rahmen der Routineimpfungen während der Kindheit zwei Dosen: typischerweise im Alter von 12 bis 23 Monaten sowie 6 bis 18 Monate später. Nach der ersten Dosis besteht 6 bis 12 Monate lang vollständiger Impfschutz. Nach der zweiten Dosis sind die Kinder mindestens 14 bis 20 Jahre lang geschützt. Erwachsene, welche die Impfserie im Kindesalter abgeschlossen haben, sind mindestens 20 Jahre lang geschützt.

Der Hepatitis-A-Impfstoff wird auch für Erwachsene empfohlen, die sich vor Hepatitis A schützen möchten, und für Erwachsene, die einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, sich diese Art von Infektion zuzuziehen, wie z. B.:

  • Reisende in Regionen, in denen diese Krankheit verbreitet ist

  • Personen, die sich Drogen spritzen

  • Männer, die gleichgeschlechtlichen Sexualverkehr praktizieren

  • Personen mit einer chronischen Lebererkrankung oder Blutgerinnungsstörung

  • Gesunde Erwachsene, die kürzlich mit dem Hepatitis-A-Virus in Kontakt gekommen sind

  • Obdachlose

  • Personen, die engen Kontakt mit einem adoptierten Kind in den ersten 60 Tagen nach der Ankunft des Kindes in den Vereinigten Staaten aus einem Gebiet, in dem Hepatitis A häufig vorkommt, planen

Wenn Menschen eine vorübergehende Erkrankung haben, warten Ärzte normalerweise mit der Impfung, bis die Erkrankung abgeklungen ist (siehe auch CDC: Wer sollte mit diesen Impfstoffen NICHT geimpft werden?).

Nebenwirkungen

Die Injektionsstelle kann manchmal schmerzen und gerötet und geschwollen sein. Es wurden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen berichtet.

Weitere Informationen

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