Depression und Launenfehlregulationsstörung bei Kindern und Jugendlichen

VonJosephine Elia, MD, Sidney Kimmel Medical College of Thomas Jefferson University
Überprüft vonAlicia R. Pekarsky, MD, State University of New York Upstate Medical University, Upstate Golisano Children's Hospital
Überprüft/überarbeitet Okt. 2025 | Geändert Jan. 2026
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Kurzinformationen

Depression ist ein Gefühl der Traurigkeit (oder bei Kindern und Jugendlichen: Reizbarkeit) und/oder Verlust des Interesses an Aktivitäten. Bei einer endogenen Depression dauern diese Symptome 2 Wochen oder länger an und stören die Funktion oder verursachen beträchtliche Not. Diese Symptome können auf einen vor Kurzem erfolgten Verlust oder ein trauriges Ereignis folgen, stehen aber in keinem Verhältnis zu dessen Bedeutung und können unangemessen lange andauern. Zur disruptiven Affektregulationsstörung gehören anhaltende Reizbarkeit und häufige Episoden mit einem Verhalten, das sehr außer Kontrolle ist.

  • Auch körperliche Krankheiten, Lebenserfahrungen und Veranlagung können zu einer Depression führen.

  • Kinder und Jugendliche mit Depression können traurig, desinteressiert und träge sein oder sogar überaktiv, aggressiv und reizbar.

  • Kinder mit disruptiver Launenfehlregulationsstörung haben viele, schwere Wutausbrüche und sind zwischen den Wutausbrüchen gereizt und verärgert.

  • Die Diagnose wird aufgrund der vom Kind, den Eltern und Lehrern geschilderten Symptome gestellt, und es werden Untersuchungen durchgeführt, um andere Störungen auszuschließen, die den Symptomen zugrunde liegen könnten.

  • Bei Jugendlichen mit Depression ist eine Kombination von Psychotherapie und Antidepressiva in der Regel am wirkungsvollsten, bei jüngeren Patienten wird jedoch zunächst nur eine Psychotherapie empfohlen.

(Siehe auch Depression bei Erwachsenen.)

Traurigkeit und Missmut sind normale menschliche Regungen vor allem auf belastende Ereignisse. Bei Kindern und Jugendlichen können dies der Tod oder die Trennung der Eltern, der Wegzug eines Freundes, Schwierigkeiten, sich in der Schule zurechtzufinden, und Probleme, Freunde zu finden, sein. Dieses Gefühl der Traurigkeit nimmt jedoch Ausmaße an, die in keinem Verhältnis zur Bedeutung des auslösenden Ereignisses stehen, oder es besteht unerwartet lange fort. Wenn diese negativen Gefühle in solchen Fällen die Verrichtung täglicher Aufgaben beeinträchtigen, kann es sein, dass das Kind an einer Depression leidet. Wie Erwachsene können auch manche Kinder ohne auslösende Lebensereignisse eine Depression entwickeln. Solche Kinder haben mit größerer Wahrscheinlichkeit Familienmitglieder, die auch an affektiven Störungen leiden (familiäre Vorgeschichte).

Depressionen treten bei etwa 4 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren auf; sie nehmen tendenziell mit zunehmendem Alter zu. Bei Mädchen und weiblichen Jugendlichen ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie betroffen sind, doppelt so hoch wie bei Jungen.

Zur Depression zählen verschiedene Erkrankungen:

  • Schwere depressive Störung

  • Disruptive Launenfehlregulationsstörung (Disruptive Mood Dysregulation Disorder)

  • Dauerhafte depressive Störung (Dysthymie)

Wussten Sie ...

  • Manche Kinder mit Depression sind eher überaktiv und reizbar als traurig.

Ursachen für Depression und Launenfehlregulationsstörung

Ärzte wissen nicht genau, was eine Depression verursacht, jedoch sind chemische Auffälligkeiten und Unregelmäßigkeiten bei der Aktivierung im Gehirn wahrscheinlich an der Entwicklung und Verschlechterung von Depression und Launenfehlregulationsstörungen beteiligt.

Wahrscheinlich spielt auch eine erbliche Vorbelastung eine Rolle bei der Entwicklung einer Depression. Insgesamt scheinen eine Reihe von Faktoren, einschließlich Lebenserfahrungen (wie ein Verlust zu einem frühen Zeitpunkt im Leben, Missbrauch, Verletzung, häusliche Gewalt oder das Durchleben einer Naturkatastrophe) sowie eine genetische Veranlagung (Anfälligkeit), das Auftreten einer Depression zu begünstigen.

Soziale Medien und soziale Netzwerke haben Bedenken geäußert, weil ihre Nutzung zu vermindertem persönlichen Austausch, abhängigkeitsähnlichem Verhalten, Online-Mobbing und sozialem Druck durch verstärkte soziale Vergleiche führt.

Manchmal werden als Ursache auch eine Unterfunktion der Schilddrüse oder Substanzgebrauchsstörung angeführt. Bei einigen Jugendlichen mit anhaltender Depression wurden niedrige Folatwerte (ein Vitamin) in der Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umgibt (Liquor), festgestellt.

Während der COVID-19-Pandemie verdoppelten sich die Symptome einer Depression bei jungen Menschen, insbesondere bei älteren Jugendlichen. Dieser Anstieg war zum Teil auf die Stressfaktoren im Zusammenhang mit der Pandemie zurückzuführen, wobei unter jenen Jugendlichen, die tatsächlich eine COVID-19-Infektion hatten, eine noch stärkere Zunahme zu verzeichnen war. Auch die Besuche bei der psychischen Gesundheitsfürsorge aufgrund von Depressionen haben zugenommen.

Ursachen von Depression und Launenfehlregulationsstörung

Wie bei Erwachsenen auch kann der Schweregrad der Depression bei Kindern sehr verschieden sein. Während jüngere Kinder möglicherweise nicht in der Lage sind, innere Gefühle oder Stimmungen zu erklären, können ältere Kinder und Jugendliche ihre Symptome eventuell genauer beschreiben.

Schwere depressive Störung

Bei Kindern mit schwerer depressiver Störung hält eine depressive Episode für mindestens 2 Wochen an.

Kinder leiden zumeist an überwältigender Traurigkeit, Reizbarkeit oder einem Gefühl der Wertlosigkeit sowie Schuldgefühlen. Sie verlieren das Interesse an Aktivitäten, die ihnen normalerweise Spaß machen, z. B. Sport treiben, Fernsehen, Videospiele oder Spielen mit Freunden. Sie verspüren oftmals extreme Langeweile. Viele der Kinder klagen auch über körperliche Symptome wie Bauch- oder Kopfschmerzen.

Der Appetit kann zunehmen oder abnehmen, wodurch es nicht selten zu starken Gewichtsveränderungen kommen kann. Kinder wachsen möglicherweise nicht wie erwartet.

Auch Schlafstörungen sind keine Seltenheit. Die Kinder können an Schlaflosigkeit leiden, zu viel schlafen oder durch häufige Albträume gestört werden.

Depressive Kinder sind oft lustlos und körperlich inaktiv. Vor allem bei jüngeren Kindern können Verhaltensweisen auftreten, die auf den ersten Blick in eine andere Richtung deuten, wie Überaktivität und aggressives Verhalten. Diese Kinder wirken möglicherweise eher reizbar als traurig.

Da die Denk- und Konzentrationsfähigkeit durch die Symptome beeinträchtigt sind, leidet im Allgemeinen die schulische Leistung. Sie können Freunde verlieren. Die Kinder können Suizidgedanken und -fantasien haben und sogar Suizidversuche unternehmen.

Auch ohne Behandlung kann sich eine schwere depressive Störung bei Kindern innerhalb von 6 bis 12 Monaten bessern. Oft tritt die Erkrankung jedoch erneut auf, insbesondere, wenn die erste Episode schwer war oder bereits im jungen Alter aufgetreten ist.

  • Beinah täglich auftretende Traurigkeit oder Reizbarkeit

  • Mangelndes Interesse an Lieblingsaktivitäten (manchmal als extreme Langeweile ausgedrückt)

  • Rückzug von Freunden und sozialen Situationen

  • Keine Freude an den Dingen

  • Das Gefühl, abgelehnt und ungeliebt oder wertlos zu sein

  • Beinah täglich auftretende Erschöpfung oder Energielosigkeit

  • Schlafstörungen, Albträume oder zu viel Schlaf

  • Selbstvorwürfe (übermäßige Schuldgefühle)

  • Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme, obwohl keine Diät gehalten wird, oder gesteigerter Appetit und Gewichtszunahme

  • Probleme mit dem Denkvermögen, der Konzentration und Entscheidungsfindung

  • Oft an Tod und/oder Suizid zu denken

  • Neue körperliche Beschwerden (z. B. Bauchschmerzen)

  • Schlechtere Leistungen in der Schule

Disruptive Launenfehlregulationsstörung (Disruptive Mood Dysregulation Disorder)

Kinder mit disruptiver Launenfehlregulationsstörung sind über einen längeren Zeitraum sehr oft reizbar und ihr Verhalten gerät häufig außer Kontrolle (mindestens dreimal pro Woche). Sie haben häufige, schwere Wutausbrüche, die sehr viel stärker sind und sehr viel länger anhalten als für die Situation angemessen. Während dieser Ausbrüche machen sie Dinge kaputt oder verletzen andere körperlich. Zwischen den Ausbrüchen sind die Kinder fast täglich die meiste Zeit des Tages gereizt oder verärgert. Diese Störung beginnt in der Regel im Alter von 6 bis 10 Jahren und muss in 2 oder 3 verschiedenen Umgebungen auftreten, bevor der Arzt die Diagnose stellt.

Viele dieser Kinder haben noch andere Erkrankungen, wie

Im Erwachsenenalter können diese Kinder eine Depression oder eine Angststörung entwickeln.

Da diese Kinder manchmal außer Kontrolle scheinen, diagnostizierten Ärzte oft eine bipolare Störung. Man hat nun jedoch realisiert, dass diese Erkrankung keine bipolare Störung ist.

Dauerhafte depressive Störung

Diese Erkrankung ähnelt der schweren depressiven Störung, die Symptome sind normalerweise jedoch nicht so stark und dauern ein Jahr oder länger an.

Diagnose von Depression und Launenfehlregulationsstörung

  • Beurteilung durch einen Arzt oder einen Verhaltenstherapeuten auf Grundlage standardisierter psychiatrischer Diagnosekriterien

  • Manchmal Fragebögen zu Symptomen

Zur Diagnose einer Depression zieht der Arzt verschiedene Informationsquellen heran, dazu gehören das Gespräch mit dem Kind bzw. Jugendlichen sowie Informationen von Eltern/Betreuungspersonen und Lehrern. Manche Ärzte verwenden strukturierte Fragebögen, die ihnen helfen, zwischen einer Depression und einer normalen Reaktion auf eine traurige Situation zu unterscheiden.

Ärzte stellen bei Kindern oder Jugendlichen die Diagnose einer depressiven Störung, wenn eines oder beide der Folgenden zutrifft:

  • Ein Gefühl der Traurigkeit oder Reizbarkeit

  • Verlust des Interesses oder der Freude an fast allen Aktivitäten (wird häufig als Gelangweiltsein ausgedrückt)

Die Kinder müssen diese Symptome außerdem über einen Zeitraum von 2 Wochen beinahe täglich ununterbrochen aufweisen und weitere Symptome einer Depression, wie Appetitverlust und Gewichts- und Schlafprobleme zeigen.

Ärzte versuchen herauszufinden, ob familiäre oder soziale Belastungen die Depression ausgelöst haben könnten, indem sie eine detaillierte Vorgeschichte erstellen, die die folgenden möglichen Faktoren umfassen sollte:

  • Häusliche Gewalt

  • Sexueller Missbrauch und Ausbeutung

  • Nebenwirkungen von illegalen Drogen und Medikamenten

  • Nutzung von sozialen Medien und sozialen Netzwerken (Zeitdauer und ob die Nutzung tagsüber oder nachts stattfindet)

Der Arzt kann zudem spezifisch nach suizidalem Verhalten fragen, wie etwa Suizidgedanken oder das Erwähnen von Suizid.

Der Arzt führt Untersuchungen durch, um herauszufinden, ob die zugrundeliegende Ursache für die Symptome eine Fehlfunktion der Schilddrüse oder Substanzgebrauchsstörung ist.

Leiden Jugendliche unter einer anhaltenden Depression, die nicht auf die üblichen Behandlungen anspricht, können die Ärzte eine Spinalpunktion durchführen, um zu prüfen, ob genug Folat in der Zerebrospinalflüssigkeit vorhanden ist.

Nach der Diagnose der Depression müssen die familiären und sozialen Verhältnisse untersucht werden, um Stressfaktoren zu bestimmen, die die Depression verursacht oder dazu beigetragen haben könnten.

Behandlung von Depression und Launenfehlregulationsstörung

  • Bei den meisten Jugendlichen Psychotherapie und Antidepressiva

  • Bei jüngeren Kindern Psychotherapie, bei Bedarf gefolgt von Antidepressiva

  • Hilfestellungen für Familienmitglieder und Schulpersonal

  • Transkranielle Magnetstimulation (TMS) zusammen mit anderen Behandlungen

Die Behandlung depressiver Störungen ist von der Schwere der Symptome abhängig. Jedes Kind mit Suizidgedanken sollte von erfahrenen Fachkräften für psychosoziale Gesundheit engmaschig überwacht werden. Wenn ein hohes Suizidrisiko besteht, kann sogar ein kurzer Krankenhausaufenthalt erforderlich sein, um das Kind zu schützen.

Bei den meisten Jugendlichen ist eine Kombination aus Psychotherapie und Medikamenten wirkungsvoller als nur einer der beiden Behandlungsansätze. Bei jüngeren Kindern ist die Behandlung jedoch weniger eindeutig. Zunächst kann eine Psychotherapie ausreichen, und im Bedarfsfall können Medikamente eingesetzt werden. Ebenso nützlich sind eine individuelle Psychotherapie sowie Gruppen- und Familientherapien. Ärzte können zudem Familienmitglieder und das Schulpersonal beraten, wie sie die Kinder beim Lernen unterstützen können.

Antidepressiva können ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn beheben. Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Fluoxetin, Escitalopram, Sertralin und Paroxetin sind Medikamente, die depressiven Kindern und Jugendlichen häufig verschrieben werden. Einige andere Antidepressiva, einschließlich Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI) (wie Duloxetin und Desvenlafaxin) sowie trizyklische Antidepressiva (wie Imipramin), sind vielleicht etwas wirksamer, haben aber mehr Nebenwirkungen, weswegen sie bei Kindern weniger häufig zur Anwendung kommen.

Wenn ein Folsäuremangel festgestellt wird, kann der Arzt erwägen, dem Behandlungsplan bestimmte Arten von Folat hinzuzufügen, die in das Hirngewebe gelangen können.

Genau wie bei Erwachsenen tritt eine Depression bei Kindern häufig erneut auf. Kinder und Jugendliche sollten nach Abklingen der Symptome mindestens 1 Jahr lang weiter behandelt werden. Haben Kinder 2 oder mehrere Episoden einer endogenen Depression erlitten, können sie auf unbestimmte Zeit behandelt werden.

Antidepressiva und Suizid

Es wurde darüber diskutiert, ob Antidepressiva das Risiko von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen leicht erhöhen. Diese Bedenken führten dazu, dass Antidepressiva bei Kindern weniger häufig eingesetzt wurden. Dieser Rückgang bei der Verwendung von Antidepressiva wurde jedoch durch eine erhöhte Suizidrate begleitet, was die Schlussfolgerung nahelegt, dass Depression bei manchen Kindern nicht angemessen behandelt wird.

Es wurden Studien zur Lösung des Problems durchgeführt. Den Ergebnissen von Studien zufolge kann es zu einer leichten Zunahme von Suizidgedanken und suizidalen Versuchen bei Kindern, die Antidepressiva einnehmen, kommen. Die meisten Ärzte glauben jedoch, dass der Nutzen die Risiken überwiegt und dass Kinder mit Depressionen oft von einer medikamentösen Behandlung profitieren, solange die Ärzte und die Familienmitglieder auf schlimmer werdende Symptome oder Suizidgedanken achten.

Bei jedem Kind oder Jugendlichen mit Depressionen darf Suizid, unabhängig von einer Medikamenteneinnahme, nie ausgeschlossen werden. Folgende Maßnahmen können dazu beitragen, dieses Risiko zu senken:

  • Eltern und Fachkräfte für psychosoziale Gesundheit sollten die Probleme ausführlich besprechen.

  • Die Kinder und Jugendlichen sollten entsprechend überwacht werden.

  • Regelmäßige Psychotherapien sollten Bestandteil des Behandlungsplans sein.

Antipsychotika

Bei einer sehr schweren Depression können psychotische Symptome (wie beispielsweise Wahnvorstellungen, Halluzinationen und desorganisiertes Denken und Sprechen) auftreten. Diese erfordern eine Behandlung mit einer Medikamentenklasse, die als Antipsychotika (Neuroleptika) bezeichnet wird.

Transkranielle Magnetstimulation (TMS)

Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine Behandlungsmethode, bei der kurze magnetische Impulse über eine elektromagnetische Spule in der Nähe der Kopfhaut des Patienten an das Gehirn abgegeben werden, um die Depression zu reduzieren. Man geht davon aus, dass die transkranielle Magnetstimulation funktioniert, indem sie die Aktivität einiger Neurotransmitter erhöht, die während einer Depression normalerweise reduziert werden.

Ein TMS-Gerät wurde bei Jugendlichen mit Depressionen ab 15 Jahren unter verschiedenen Umständen erfolgreich eingesetzt: allein, in Kombination mit anderen Behandlungen wie Antidepressiva und Gesprächstherapie oder wenn mehrere Standardbehandlungen keine Wirkung gezeigt haben. Jugendliche und junge Erwachsene mit Depression und Angstzuständen haben mithilfe der transkraniellen Magnetstimulation ebenfalls eine Verbesserung bei beiden Störungen gezeigt. Der Einsatz dieses Geräts ist bei jüngeren Kindern noch nicht zugelassen. Zu den Nebenwirkungen, die bei einer transkraniellen Magnetstimulation berichtet werden, gehören Schmerzen an der Behandlungsstelle, Kopfschmerzen, vorübergehendes verschwommenes Sehen (was nach 5 Tagen abklingt).

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