Msd Manual

Please confirm that you are not located inside the Russian Federation

honeypot link
Kurzinformationen

Alopecia areata

Hier klicken, um zur Ausgabe für medizinische Fachkreise zu gelangen
Erfahren Sie alle Einzelheiten

Was ist Alopecia areata?

„Alopezie“ (Alopecia) bedeutet Haarausfall. „Areata“ bedeutet „tritt in Flecken auf“.

  • Das Haar fällt ohne ersichtlichen Grund büschelweise aus.

  • Alopecia areata kommt häufig vor und tritt am häufigsten bei Kindern und jungen Erwachsenen auf.

  • Der Haarausfall tritt üblicherweise am Kopf oder in der Bartregion auf.

  • Die Fingernägel können rau werden oder Grübchen aufweisen.

Wodurch wird Alopecia areata verursacht?

Was sind die Symptome einer Alopecia areata?

Alopecia areata verursacht Folgendes:

  • Kreisrunde Flecken ohne Haare: Die Flecken können klein sein oder es kommt zum Ausfallen aller Haare der Kopfhaut.

Am Rand der Flecken sind die Haare ggf. kurz und brüchig. Die Nägel sind ggf. rau und haben Grübchen. Es gibt keine anderen Symptome, und Betroffenen geht es ansonsten gut.

Wie wird Alopecia areata behandelt?

Eine Alopecia areata klingt manchmal ohne eine Behandlung wieder ab. Das Haar wächst normalerweise nach einigen Monaten wieder nach. Wenn der Haarausfall umfassend ist, ist ein Nachwachsen der Haare weniger wahrscheinlich.

Alopecia areata wird folgendermaßen behandelt:

  • Kortikosteroide, die in die kahlen Stellen gespritzt werden

  • Medikamente (Minoxidil), die auf die kahlen Stellen aufgetragen werden

  • Manchmal werden chemische Stoffe auf die kahle Stelle aufgetragen, um so die Stelle leicht zu reizen (dies kann zu Haarwachstum führen).

HINWEIS: Dies ist die Ausgabe für Patienten. ÄRZTE: Hier klicken, um zur Ausgabe für medizinische Fachkreise zu gelangen
Hier klicken, um zur Ausgabe für medizinische Fachkreise zu gelangen
WEITERE THEMEN IN DIESEM KAPITEL
Erfahren Sie
Testen Sie Ihr Wissen
Zwangsstörung
Eine Zwangsstörung (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD) ist durch Zwangsvorstellungen oder Zwangshandlungen gekennzeichnet. Zwangsvorstellungen sind problematische Gedanken, Dränge oder Bilder, die das Denken übermäßig einnehmen. Zwangshandlungen (Rituale) sind tatsächliche oder in Gedanken durchgeführte Handlungen, zu denen sich die Betroffenen gezwungen fühlen, um ihre Angst zu mindern. In welchem Altersbereich tritt eine Zwangsstörung typischerweise erstmals auf?

Auch von Interesse

NACH OBEN