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Vitamin-K-Überschuss

(Vitamin-K-Toxizität)

Von

Larry E. Johnson

, MD, PhD, University of Arkansas for Medical Sciences

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Nov 2020| Inhalt zuletzt geändert Nov 2020
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Eine Vitamin-K-Toxizität ist selten, kommt aber am häufigsten bei Säuglingen vor, die mit Säuglingsnahrung gefüttert werden. 

Es gibt zwei Formen von Vitamin K:

  • Phylloquinon: Diese Form tritt in Pflanzen auf und wird über die Nahrung zugeführt. Phylloquinon wird zusammen mit Fett besser resorbiert. Phylloquinon ist nicht toxisch, selbst in großen Mengen.

  • Menaquinon: Diese Form wird von Bakterien im Darm hergestellt, allerdings nur in kleinen Mengen. In einigen Ländern wird diese Form in Ergänzungspräparaten verwendet.

Vitamin K ist für die normale Blutgerinnung notwendig. Es leistet auch einen Beitrag für gesunde Knochen und andere Gewebe.

Zu den Auswirkungen einer Vitamin-K-Toxizität zählen Anämie aufgrund gerissener Blutkörperchen und Gelbsucht. Gelbsucht bei Neugeborenen kann Kernikterus (eine Art Gehirnschädigung) verursachen. 

(Siehe hierzu auch Vitamine im Überblick.)

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