Übersicht über Kristallarthropathien

Vollständige Überprüfung: Juli 2025 VonSarah F. Keller, MD, MA, Cleveland Clinic, Department of Rheumatic and Immunologic Diseases | Peer-Review durchBrian F. Mandell, MD, PhD, Cleveland Clinic Lerner College of Medicine at Case Western Reserve University
Letzte Aktualisierung: Juli 2025
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Arthritis kann aus der intraartikulären Ablagerung von Kristallen resultieren:

  • Mononatriumurat

  • Kalziumpyrophosphatdihydrat

  • Basisches Kalziumphosphat (Apathie)

  • Selten, andere wie Ca-Oxalatkristalle

Zur definitiven Diagnosestellung ist die Analyse der Synovialflüssigkeit notwendig. Die Polarisationsmikroskopie wird zur gezielten Identifizierung der meisten Kristalle eingesetzt; basische Kalziumphosphatkristalle haben eine ultramikroskopische Größe und erfordern spezielle Färbungen oder Elektronenmikroskopie. Kristalle können in weißen Blutkörperchen eingeschlossen sein oder extrazellulär sein; beides ist diagnostisch für eine ablagerungsinduzierte Arthritis. Das Vorhandensein von Kristallen schließt jedoch die Möglichkeit einer parallel bestehenden Infektion oder anderer Formen einer Arthritis nicht aus. Eine ncht-invasive Identifizierung von Mononatriumurat- und Ca-Pyrophosphat-Dihydrat-Kristallen ist mittels Sonografie möglich, aber haben nicht alle Ultraschallspezialisten genügend Erfahrung, um diese Technik zuverlässig zu stellen. Die Dual-Energy-CT-Bildgebung kann auch zum Nachweis von Harnsäure- oder Kalziumablagerungen verwendet werden, aber keine Bildgebung ist zu 100% sensitiv.

Kristallinduzierte Arthritiden umfassen die folgenden:

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