Diabetes mellitus Typ 1 bei Kindern und Jugendlichen

VonNeha Suresh Patel, DO, University of Pennsylvania School of Medicine
Überprüft vonMichael SD Agus, MD, Harvard Medical School
Überprüft/überarbeitet Geändert Jan. 2026
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DIE AUSGABE FÜR MEDIZINISCHE FACHKREISE ANSEHEN

Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Insulin-sekretierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden, was zu einer gestörten Insulinsekretion, hohem Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie) und schließlich zu einer Insulinresistenz führt.

  • Die frühen Symptome hängen mit Hyperglykämie zusammen und umfassen übermäßigen Durst, übermäßigen Hunger, übermäßiges Wasserlassen und verschwommenes Sehen.

  • Ärzte diagnostizieren Typ-1-Diabetes, indem sie den Blutzuckerspiegel messen und nach Hinweisen darauf suchen, dass das körpereigene Immunsystem die insulinbildenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse angreift.

  • Bei Kindern mit Typ-1-Diabetes muss der Blutzucker überwacht und Insulin gegeben werden.

  • Der Diabetes kann im Laufe der Jahre die Blutgefäße schädigen und das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, chronische Nierenerkrankung und Sehverlust erhöhen. Außerdem kann er die Nerven schädigen und Probleme mit dem Tastsinn verursachen. Diesen Komplikationen kann vorgebeugt werden, indem der Blutzucker unter Kontrolle gehalten wird.

Typ-1-Diabetes kann sich zu jedem Zeitpunkt während der Kindheit entwickeln, selbst in den ersten Lebensjahren. Meist beginnt er jedoch bei Kindern zwischen 10 und 14 Jahren. Ein Einsetzen der Erkrankung bei Kindern zwischen 4 und 6 Jahren ist seltener.

Bei der Typ-1-Diabetes bildet die Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend Insulin, da das Immunsystem die entsprechenden Insulin-bildenden Zellen (Inselzellen) angreift und zerstört. Solche Angriffe können bei Menschen, die bestimmte Gene geerbt haben, die sie für Diabetes anfälliger machen, durch umweltbedingte Faktoren ausgelöst werden. Diese Gene kommen häufiger bei Menschen mit Abstammung aus bestimmten Ländern vor (z. B. nordische Länder).

Nahe Verwandte von Typ-1-Diabetes-Patienten haben ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankung. Geschwister tragen ein Risiko von etwa 6 bis 7 Prozent, und eineiige Zwillinge von mehr als 70 Prozent. Das Diabetes-Risiko eines Kindes mit einem Elternteil, der an Typ-1-Diabetes leidet, liegt bei etwa 6 bis 9 Prozent, wenn der Vater betroffen ist, und bei etwa 1 bis 4 Prozent, wenn die Mutter betroffen ist.

Bei Kindern mit Typ-1-Diabetes ist das Risiko weiterer Erkrankungen erhöht, bei denen das Immunsystem den eigenen Körper angreift (Autoimmunerkrankungen), insbesondere bestimmte Formen von Schilddrüsenerkrankungen und Zöliakie.

Symptome von Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Bei Typ-1-Diabetes entwickeln sich die Symptome schnell, meist über mehrere Tage bis Wochen, und zeigen ein typisches Muster. Durch den hohen Glukosespiegel muss das Kind häufig und große Mengen Wasser lassen. Die Kinder nässen möglicherweise das Bett ein oder können tagsüber ihre Blase nicht mehr kontrollieren. Noch nicht saubere Kinder haben möglicherweise mehr nasse Windeln. Der Flüssigkeitsverlust verursacht großen Durst, das Kind trinkt häufig und viel.

Etwa die Hälfte der Kinder nimmt ab und wächst weniger.

Bei manchen Kindern kommt es zur Austrocknung und in der Folge zu Schwäche, Müdigkeit und schnellem Puls. Bei Kindern kann es auch zu Übelkeit und Erbrechen aufgrund von Ketonen (Nebenprodukte, die durch den Abbau von Fett entstehen) im Blut kommen. Auch Sehstörungen können auftreten.

Da die Symptome häufig nicht auf einen Diabetes zurückgeführt werden und daher keine entsprechende Behandlung erfolgt, entwickelt sich bei vielen Kindern eine lebensbedrohliche Störung, die sogenannte diabetische Ketoazidose. Dies ist das erste Anzeichen für Typ-1-Diabetes bei fast einem Drittel der Kinder.

Diagnose von Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

  • Blutglukosetests

  • Hämoglobin-A1C(HbA1c)-Test

  • Antikörpertest

  • Bestimmung des Diabetes-Typs

Die Diagnose des Diabetes erfolgt in zwei Schritten. Bei Kindern mit Symptomen führen Ärzte Bluttests durch, um festzustellen, ob Diabetes vorliegt und welcher Typ es ist. Tests auf Diabetes-spezifische Antikörper sind ein wichtiger Teil der Bestimmung des Diabetestyps. Auch der Hämoglobin-A1c-Wert wird bestimmt, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie gut die Glukosekontrolle über einen längeren Zeitraum war. Der Wert spiegelt den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel in den vergangenen 3 Monaten wider. Treten bei Kindern Komplikationen auf, werden weitere Tests durchgeführt.

Nachdem Typ-1-Diabetes diagnostiziert wurde, kann der Arzt das Stadium bestimmen. Typ-1-Diabetes schreitet in Stadien voran:

  • Grad 1: Kinder haben 2 oder mehr Diabetes-spezifische Antikörper (Antikörper werden mittels Bluttests gemessen), haben aber normale Blutglukosespiegel und keine Diabetessymptome.

  • Grad 2: Kinder haben 2 oder mehr Diabetes-spezifische Antikörper, anormale Blutglukosespiegel und in der Regel keine Symptome von Diabetes.

  • Grad 3: Kinder haben 2 oder mehr Diabetes-spezifische Antikörper, hohe Blutglukosespiegel und Symptome von Diabetes.

  • Stadium 4: Bei den Kindern hat sich ein Typ-1-Diabetes etabliert, der seit längerer Zeit besteht.

Tests nach der Diagnose

Bei Kindern mit Typ-1-Diabetes werden auch weitere Bluttests durchgeführt, um sie auf Autoimmunerkrankungen wie Zöliakie und Schilddrüsenerkrankungen zu untersuchen. Diese Tests werden bei der Diagnose und danach alle ein bis zwei Jahre durchgeführt.

Ärzte führen manchmal Tests durch, um nach anderen Problemen wie einer Störung der Nebennieren (Addison-Krankheit), Gelenk- und Muskelerkrankungen (wie juvenile idiopathische Arthritis) und weiteren Erkrankungen des Verdauungstrakts (wie z. B. entzündliche Darmerkrankung) zu suchen. Diese zusätzlichen Tests werden in der Regel nur durchgeführt, wenn die Patienten Symptome aufweisen, die auf eine bestimmte Erkrankung hindeuten.

Behandlung von Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

  • Diabetesaufklärung

  • Diät und Sport

  • Insulin

Diabetesaufklärung ist ein wichtiger Bestandteil der Diabetesbehandlung. Die Diabetesaufklärung umfasst häufig das Kind, die Betreuungspersonen, einen Diabetespädagogen, den Arzt des Kindes oder eine andere medizinische Fachperson und oft einen Ernährungsberater.

Bei Typ-1-Diabetes wird den Eltern und älteren Kindern gezeigt, wie der Kohlenhydratanteil von Nahrungsmitteln geprüft und ein Ernährungsplan erstellt werden kann. Die meisten Kinder mit Typ-1-Diabetes sind in der Lage, weiter wie gewohnt zu essen, anstatt eine starre Diät einzuhalten. Die Dosis des Insulins wird auf die tatsächliche Kohlenhydrataufnahme abgestimmt. Säuglinge und Vorschulkinder stellen die Eltern vor eine besondere Herausforderung, da sie keine gleichbleibende Menge Nahrung zu sich nehmen und weil es zu einer Hypoglykämie kommen kann, deren Symptome sie ihren Eltern jedoch nicht mitteilen können.

Körperliche Aktivität und Sport werden empfohlen. Der Schwerpunkt bei der Diabetesaufklärung liegt darauf, die Nahrungsaufnahme zu überwachen, die Insulindosen anzupassen sowie Hypoglykämie zu erkennen und zu behandeln.

Behandlung mit Insulin

Zur Kontrolle der Blutglukose erhalten Kinder mit Typ-1-Diabetes Insulinspritzen. Insulin wird bei ihnen stets erforderlich sein, da kein anderer Wirkstoff effektiv ist.

Kinder, bei denen ein Typ-1-Diabetes festgestellt wird, werden üblicherweise ins Krankenhaus eingewiesen. Kinder mit Typ-1-Diabetes erhalten Flüssigkeiten (zur Behandlung von Dehydratation), falls erforderlich, und Insulin. Wenn bei der Diagnosestellung keine diabetische Ketoazidose (DKA) vorliegt, erhalten die Kinder für gewöhnlich zwei oder mehr Insulinspritzen pro Tag. Die Insulinbehandlung wird meistens im Krankenhaus begonnen, damit der Blutglukosespiegel regelmäßig getestet werden kann und Ärzte die Insulindosis entsprechend anpassen können.

Nach der Diagnose müssen die Kinder regelmäßig Insulin einnehmen. Zusammen mit den Kindern und ihren Familien arbeiten die Ärzte das beste Insulinschema für den Patienten aus.

Es gibt verschiedene Arten von Insulinschemata:

  • Behandlungsplan (Schema) mit mehreren Dosen täglich mithilfe eines Basal-Bolus-Insulin-Schemas (Basal-Bolus-Therapie oder BBT)

  • Insulinpumpentherapie

  • Festgelegte Formulierungen des MDI-Behandlungsplans oder des vorgemischten Insulinschemas (weniger häufig)

Die meisten Kinder mit Typ-1-Diabetes sollten mit MDI-Behandlungsplänen (Schemata) oder mit einer Insulinpumpentherapie behandelt werden.

Bei BBT-Schemata wird ein MDI-Plan bevorzugt. Bei diesem Schema wird täglich eine Injektion eines länger wirksamen Insulins (Basal-Dosis) und dann separate zusätzliche Injektionen (Bolus-Dosen) eines kurzwirksamen Insulins unmittelbar vor den Mahlzeiten verabreicht. Jede Bolus-Dosis hängt von der Nahrungsmenge ab, die das Kind isst, sowie vom aktuellen Blutglukosespiegel.

Ein Vorteil der Basal-Bolus-Therapie ist, dass die Mahlzeiten flexibel häufig und auch in flexibler Menge eingenommen werden können.

Bei Behandlung mit der Insulinpumpentherapie wird die Basaldosis durch einen dünnen, biegsamen Schlauch (Katheter) verabreicht, der in der Haut verbleibt. Ergänzende Bolusmengen zu einer Mahlzeit, oder um einen hohen Blutzuckerspiegel zu korrigieren, werden als separate Injektionen eines schnell wirksamen Insulins über die Insulinpumpe verabreicht.

Die Insulinpumpentherapie wird zunehmend bei Kindern eingesetzt. Zu den möglichen Vorteilen gehören eine bessere Glukosekontrolle, Sicherheit und Anwenderzufriedenheit im Vergleich zu BBT-Schemata. Diese Therapie wird für jüngere Kinder wie Kleinkinder und Vorschulkinder bevorzugt und bietet vielen Kindern insgesamt ein zusätzliches Maß an Kontrolle.

Feste Formen von BBT-Schemata werden seltener angewendet. Wenn ein Basal-Bolus-Schema nicht infrage kommt (z. B. wenn eine angemessene Überwachung nicht verfügbar ist, z. B. wenn kein Erwachsener zur Verfügung steht, um in der Schule oder in der Tagesstätte Injektionen zu verabreichen), kann eine bestimmte Form von MDI-Schemata eine Option sein. Bei festen Behandlungsplänen (Schemata) erhalten Kinder typischerweise eine bestimmte (festgelegte) Menge an kürzer wirkendem Insulin vor dem Frühstück und dem Abendessen und eine festgesetzte Dosis Insulin mit längerer Wirkung vor dem Schlafengehen.

Feste Schemata sind weniger flexibel. Die Mahlzeiten müssen zu festen Zeiten eingenommen werden. Daher wurden sie, wo möglich, durch Basal-Bolus-Schemata ersetzt.

Beim vorgemischten Insulin wird eine feststehende Mischung zweier Insulinarten verwendet: eine schnell und nur ein paar Stunden wirksame und eine langsam, jedoch länger wirkende Formulierung. Das gängige Verhältnis des Insulins beträgt 70/30 (70 Prozent langwirksam und 30 Prozent kurzwirksam) oder 75/25. Die Kinder erhalten jeweils beim Frühstück und Abendessen eine Injektion.

Ein Vorteil ist, dass weniger Injektionen notwendig sind und die Handhabung einfacher ist. Allerdings sind die vorgemischten Schemata bezüglich des Zeitpunkts und der Menge von Mahlzeiten weniger flexibel und können nicht so häufig angepasst werden. Daher wird mit diesen Behandlungsregimes der Blutzuckerspiegel nicht so gut kontrolliert wie mit anderen, und sie werden nicht so häufig angewendet, außer bei manchen Kindern, deren Nahrungsaufnahme konstant ist (zum Beispiel bei Kindern, die über eine Ernährungssonde ernährt werden).

Methoden zur Insulingabe

Insulin kann mit verschiedenen Methoden verabreicht werden:

  • Durchstechflasche und Spritze

  • Insulin-Pen

  • Insulinpumpe

Manche Kinder verwenden eine Durchstechflasche und Spritze. Bei dieser Methode wird jede Insulindosis aus einer Durchstechflasche in eine Spritze gezogen und dann unter die Haut gespritzt, meist in den Arm, Oberschenkel oder Bauch. Kleine Spritzen mit sehr dünnen Nadeln machen die Injektionen nahezu schmerzlos. Die Insulinmenge in der Spritze hängt von der benötigten Insulinmenge ab. Bei kleinen Kindern kommen häufig Spritzen mit halben Einheiten zum Einsatz, damit kleinere Insulindosen verwendet werden können.

Ein Insulin-Pen ist für viele Kinder für das Mitführen und Verabreichen von Insulin angenehm, insbesondere für Kinder, die täglich mehrere Injektionen außer Haus benötigen. Der Pen enthält eine Patrone mit mehreren Insulindosen. Die bei jeder Injektion abgegebene Dosis wird durch Drehen des Pens angepasst.

Ein anderes Produkt ist eine Insulinpumpe, die Insulin kontinuierlich aus einem Behälter durch einen Katheter pumpt. Die Katheterstelle muss alle 2 bis 3 Tage gewechselt werden. Immer mehr Kinder, auch kleine Kinder, verwenden Insulinpumpen. Die Pumpe imitiert genauer, wie der Körper normalerweise Insulin abgibt. Die Pumpen sind so eingestellt, dass sie über einen Zeitraum von 24 Stunden gleichmäßig Insulin abgeben (als Basis-Dosis bezeichnet). Bei Mahlzeiten oder hohem Blutzucker kann die Pumpe auch manuell betätigt werden, um zusätzliches Insulin freizusetzen (als Bolus-Dosis bezeichnet). Im Gegensatz zu anderen Methoden enthalten Insulinpumpen nur kurzwirksames Insulin. Die Kinder benötigen kein länger wirksames Insulin, da sie durch die Basis-Dosis durchgehend eine kleine Insulinmenge erhalten. Die Pumpe kann so eingestellt werden, dass sie zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten unterschiedliche Insulinmengen abgibt.

Insulinpumpen können zusammen mit Systemen zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung (siehe Systeme zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung [CGM]) verwendet werden, um die Blutglukose während des Tages besser nachverfolgen zu können. Es wurden neuere Insulinpumpen entwickelt, bei denen das System zur Insulinabgabe und das System zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung im demselben Gerät integriert sind

Für manche Kinder bietet die Pumpe ein zusätzliches Maß an Kontrolle, während andere das Tragen der Pumpe als unangenehm empfinden oder an der Stelle des Katheters eine Wunde oder Infektionen entwickeln. Die Kinder müssen die Stellen, in denen sie sich die Injektion oder die Pumpe setzen, regelmäßig wechseln, um eine Lipohypertrophie zu vermeiden. Lipohypertrophie ist eine Ansammlung von Fettknötchen unter der Haut. Die Knoten treten an den Injektionsstellen auf, die zu viel Insulinenthalten haben, und können dazu führen, dass der Blutzuckerspiegel schwankt, weil diese Stellen verhindern können, dass Insulin dauerhaft aufgenommen wird.

Screening und Vorbeugung vor Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Nahe Verwandte von Menschen mit Typ-1-Diabetes haben ein erhöhtes Diabetesrisiko und können auf die Entwicklung von Typ-1-Diabetes untersucht werden, indem ihr Blutzucker überwacht und sie auf Diabetes-spezifische Antikörper getestet werden.

Verzögerung der Diabetes-Symptome

Da Typ-1-Diabetes sehr häufig zu Stadien fortschreitet, in denen die Betroffenen Symptome aufweisen, es davor aber einen längeren symptomfreien Zeitraum gibt, werden Therapien erforscht, mit denen der Beginn von Typ-1-Diabetes (Stadium 3) verhindert oder verzögert werden könnte.

Der monoklonale Antikörper Teplizumab kann den Beginn von Typ-1-Diabetes bei Personen ab 8 Jahren verzögern, die noch keine Diabetessymptome aufweisen (Stadium 2). Teplizumab kann bei manchen Menschen den Beginn der Symptome von Typ-1-Diabetes um etwa 2 Jahre hinauszögern. Die Patienten erhalten 14 Tage lang einmal täglich eine Teplizumab-Infusion. Zu den Nebenwirkungen können Fieber, Übelkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen und eine Abnahme der weißen Blutkörperchen, der sogenannten Lymphozyten (Lymphopenie), gehören.

Screening und Vorbeugung von Komplikationen durch Diabetes

Diabetes kann zu kurzfristigen und langfristigen Komplikationen führen. Langzeitkomplikationen sind meist auf eine Erkrankung der Blutgefäße zurückzuführen. Diese Komplikationen können die Blutgefäße in den Augen, Nieren oder Füßen betreffen.

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