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Dermatitis des Gehörgangs (chronische Otitis Externa)

Von

Bradley W. Kesser

, MD, University of Virginia School of Medicine

Inhalt zuletzt geändert Aug 2019
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Eine Dermatitis des Gehörgangs ist durch Juckreiz, Schuppenbildung, Abschuppung und Rötung der Haut des äußeren Gehörgangs gekennzeichnet. Die Dermatitis kann durch Allergenexposition hervorgerufen werden (Kontaktekzem) oder kann spontan auftreten (chronische Otitis externa, ekzematöse Dermatitis des Ohrs).

Therapie

  • Vermeidung von Auslösern und/oder Reizstoffen, einschließlich Wasser und Baumwollspitzenapplikatoren

  • In der Regel topische Kortikosteroide

Bei einer Kontaktdermatitis des Ohres sollten die auslösenden Allergene, insbesondere Ohrringe, gemieden oder ausgeschaltet werden. Um die genaue Ursache herauszufinden, sind oft empirische Versuche erforderlich. Lokale Kortikosteroide (z. B. 1%ige Hydrokortisoncreme oder das wirksamere 0,1%ige Betamethason) helfen, Entzündung und Juckreiz zu lindern. Patienten sollten die Verwendung von Wattestäbchen, Wasser und anderen potenziellen Reizstoffen im Ohr vermeiden, weil sie den entzündlichen Prozess verschärfen können. Widerspenstige Fälle können mit einer kurzen Gabe eines oralen Kortikosteroids (z. B. Prednison) behandelt werden.

Eine ekzematöse Dermatitis kann mit einer verdünnten Aluminiumacetatlösung (Burow-Lösung) behandelt werden, die zur Linderung nach Bedarf aufgetragen wird. Unter einer lokalen Kortikosteroidapplikation schwächen sich Juckreiz und Entzündung ab (z. B. 0,1%ige Betamethason-Creme). Wenn eine akute Otitis externa Therapie Die Otitis externa ist eine akute Infektion der Gehörgangshaut., die typischerweise durch Bakterien (am häufigsten Pseudomonas) verursacht wird. Symptome sind Schmerzen, Ausfluss und Hörverlust... Erfahren Sie mehr Therapie auftritt, können ein vorsichtiges Débridement des Gehörgangs und eine topische Antibiotikatherapie (z. B. Ciprofloxacin 0.3%/Dexamethason 0.1%) erforderlich sein. Potenzielle Reizstoffe, einschließlich Wasser und Wattestäbchen, sollten vermieden werden.

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HINWEIS: Dies ist die Ausgabe für medizinische Fachkreise. LAIEN: Hier klicken, um zur Ausgabe für Patienten zu gelangen.
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