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Definition von Divertikelkrankheit

Von

Joel A. Baum

, MD, Icahn School of Medicine at Mount Sinai;


Rafael Antonio Ching Companioni

, MD, Digestive Diseases Center

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Okt 2020| Inhalt zuletzt geändert Okt 2020
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Quellen zum Thema

Die Divertikelkrankheit wird durch kleine, ballonartige Ausstülpungen (Divertikel) charakterisiert, die durch die Schichten bestimmter Strukturen im Verdauungstrakt hervorstehen.

Divertikel können vereinzelt vorkommen, aber auch gehäuft.

Weitaus am häufigsten entwickeln sich Divertikel im Dickdarm (Colon). Divertikel im Dickdarm treten auf, wenn die inneren Darmschichten durch die äußeren Muskelschichten hinausragen.

Divertikel entwickeln sich auch in der Speiseröhre ({blank} Aussackungen (Divertikel) der Speiseröhrenwand) und seltener im Magen. Das Meckel-Divertikel ist eine häufige Divertikelerkrankung des Dünndarms. Es ist bei 2 bis 3 % aller Menschen bei der Geburt vorhanden.

Das Verdauungssystem

Das Verdauungssystem

Das Vorliegen von Divertikeln im Dickdarm wird Divertikulose genannt. Die Divertikulose entwickelt sich tendenziell im mittleren Alter.

Wenn sich Divertikel entzünden, wird die Erkrankung Divertikulitis genannt. Divertikulitis kann sich mit oder ohne Infektion eines Divertikels entwickeln.

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