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Generalisierte Angststörung bei Kindern

Von

Josephine Elia

, MD, Sidney Kimmel Medical College of Thomas Jefferson University

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Mrz 2019| Inhalt zuletzt geändert Mrz 2019
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Eine generalisierte Angststörung beschreibt eine übermäßige, ständige Nervosität, Besorgnis und Angst vor diversen Aktivitäten oder Ereignissen.

  • Aufgrund ihrer Sorgen haben Kinder mit generalisierter Angststörung Aufmerksamkeitsdefizite und können ruhelos und reizbar wirken.

  • Der Arzt diagnostiziert eine generalisierte Angststörung basierend auf mindestens 6 Monate andauernden, charakteristischen Symptomen.

  • Oft ist das Erlernen von Entspannungsübungen für die Kinder die beste Behandlung, aber manchmal ist ein Medikament nötig, um die Angst zu mildern.

Symptome

Bei Kindern mit generalisierter Angststörung sind die Sorgen allgemeiner Natur und betreffen viele verschiedene Themen und Aktivitäten, wie z. B. Trennungsangst). Die Kontrolle der Sorgen ist schwierig. Stress verschlimmert die Angstgefühle.

Diese Kinder haben oftmals Aufmerksamkeitsdefizite und können hyperaktiv, unruhig und reizbar wirken. Sie können überdreht, angespannt oder nervös sein. Sie können schlecht schlafen, übermäßig schwitzen, sich erschöpft fühlen und über körperliche Symptome klagen, wie Bauchschmerzen, Muskelschmerzen und Kopfschmerzen.

Diagnose

  • Symptome

Die Diagnose der generalisierten Angststörung gründet sich auf Symptome wie übermäßige Sorgen, die sich entweder auf keine spezifische Aktivität oder Situation konzentrieren oder sich auf viele verschiedene Aktivitäten und Situationen beziehen.

Die generalisierte Angststörung wird diagnostiziert, wenn die Symptome 6 Monate oder länger andauern.

Behandlung

  • Entspannungstraining

  • Manchmal Arzneimittel

Bei leichten Angstgefühlen kann Entspannungstraining die angemessenste Behandlung sein. Auch andere Betreuungstypen können effektiv sein.

Bei schweren Angststörungen oder wenn die Therapie keine Wirkung zeigt, können die Angstgefühle mit Medikamenten reduziert werden. In diesen Fällen werden in der Regel selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) oder manchmal auch Buspiron (ein angstlösendes Medikament) verschrieben.

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