Verletzung der Rotatorenmanschette/Subakromiale Bursitis

Vollständige Überprüfung: Nov. 2025 VonPaul L. Liebert, MD, Tomah Health Hospital, Tomah, WI | Peer-Review durchBrian F. Mandell, MD, PhD, Cleveland Clinic Lerner College of Medicine at Case Western Reserve University
Letzte Aktualisierung: Nov. 2025
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Zur Verletzung der Rotatorenmanschette zählen Tendinopathie und die Teil- oder Totalruptur; subakromiale Bursitis kann durch eine Tendinitis ausgelöst werden. Die Symptome sind Schmerzen im Schulterbereich und, bei schweren Rupturen, Muskelschwäche. Die Diagnose wird mittels klinischer Untersuchung sowie gelegentlich nach diagnostischen Untersuchungen gestellt. Die Behandlung umfasst nichtsteroidale Antiphlogistika, Aufrechterhaltung der Beweglichkeit, und Kräftigungsübungen für die Rotatorenmanschette.

Die Rotatorenmanschette, bestehend aus den Musculi supraspinatus, infraspinatus, teres minor und subscapularis (SITS), zusammen mit dem Trizeps und Bizeps, stabilisiert den Humeruskopf in der Fossa glenoidalis der Skapula, was bei vielen Oberarmbewegungen im Sport wichtig ist (z. B. Werfen, Aufschlagen, Schwimmen, Gewichtheben).

Ätiologie der Rotatorenmanschettenverletzung

Eine Rotatorenmanschettenverletzung kann eine akute oder chronische Sportverletzung sein, kann aber auch aus Gründen auftreten, die nicht mit sportlichen Aktivitäten zusammenhängen (z. B. repetitive Überkopftätigkeiten bei körperlicher Arbeit) sowie bei Personen ohne Überlastungsanamnese oder erkennbaren auslösenden Faktor (1).

Eine Stauchung der Rotatorenmanschette ist eine einzige akute, traumatische Verletzung an den Muskeln. Die Tendinopathie resultiert typischerweise aus der chronischen Einklemmung der Supraspinatussehne zwischen Humeruskopf und korakoakromialem Bogen (Akromion, Akromioklavikulargelenk, Processus coracoideus, Lig. coracoacromiale). Aktivitäten, die es erfordern, dass der Arm wiederholt über dem Kopf bewegt wird, erhöhen das Risiko (z. B. beim Baseball, beim Gewichtheben, beim Tennis oder beim Freistil-, Rücken- oder Schmetterlingsschwimmen).

Die Supraspinatussehne ist besonders anfällig, weil sich in der Nähe ihrer Insertion auf dem Tuberculum maius eine nichtvaskularisierte Stelle befindet. Die darauf folgende Entzündungsreaktion und das Ödem verengen zusätzlich den Subakromialspalt, was für eine Irritation oder eine Schädung prädisponiert. Wird der Prozess nicht gestoppt, kann die Entzündung zur Teil- oder Totalruptur der Rotationsmanschette führen. Eine degenerative Tendinitis der Rotatorenmanschette kommt häufig bei über 40-Jährigen vor, die nicht sportlich aktiv sind. Eine subakromiale Bursitis (Entzündung, Schwellung und Fibrose des Bursa-Bereichs oberhalb der Rotatorenmanschette) wird meist durch eine Tenditis der Manschette verursacht.

Hinweis zur Ätiologie

  1. 1. Jain NB, Khazzam MS. Degenerative Rotator-Cuff Disorders. N Engl J Med. 2024;391(21):2027-2034. doi:10.1056/NEJMcp1909797

Symptome und Anzeichen der Rotatorenmanschettenverletzung

Subakromiale Bursitis, Tendinopathie der Rotatorenmanschette und partielle Ruptur der Rotatorenmanschette verursachen Schmerzen in der Schulter, vor allem, wenn der Arm über dem Kopf bewegt wird. Die Schmerzen sind typischerweise bei einer Schulterabduktion oder -flexion zwischen 60° und 120° stärker (sog. painful arc, schmerzhafter Bogen) und < 60° oder > 120° minimal oder gar nicht vorhanden. Der Schmerz wird als dumpf und schlecht lokalisierbar beschrieben. Komplette Rotatorenmanschettenrupturen führen zu akuten Schmerzen und Schwäche der Schulter. Bei größeren Rupturen der Rotatorenmanschette ist die Schwäche der externen Rotation besonders deutlich.

Diagnose von Rotatorenmanschettenverletzungen

  • Primär Anamnese und körperliche Untersuchung

  • Manchmal MRT oder Arthroskopie

Die Diagnose wird nach Anamnese und körperlicher Untersuchung, einschließlich provokativer Manöver, gestellt (siehe auch Phsikalische Untersuchung der Schulter). Die Rotatorenmanschette kann nicht direkt palpiert werden, doch lässt sich ihr Zustand indirekt über die Prüfung spezifischer Muskeln (Provokationsmanöver) beurteilen. Deutliche Schmerzen oder Schwäche werden als positive Befunde gewertet.

Zur Prüfung des Musculus supraspinatus lässt man den Patienten einen Widerstand gegen einen von oben ausgeübten Druck auf die in Vorwärtsflexion gehaltenen Arme bei nach unten gerichtetem Daumen ausüben (Empty-Can-Test oder Jobe-Test).

Zur Prüfung des Musculus infraspinatus und des Musculus teres minor widersteht der Patient einem Außenrotationsdruck, wobei er den Arm bei einem auf 90° gebeugten Ellenbogen am Körper hält. Diese Haltung trennt die Funktion der Rotatorenmanschette von anderen Muskeln wie etwa dem Musculus deltoideus. Eine Schwäche während dieses Tests spricht für eine Dysfunktion der Rotatorenmanschette (z. B. eine Totalruptur).

Der Musculus subscapularis wird überprüft, indem der Patient dazu gebracht wird, die Hand hinter den Rücken zu legen, wobei die Rückseite der Hand auf dem Lendenwirbelbereich ruht. Der Prüfer hebt die Hand vom unteren Rücken an. Der Patient muss in der Lage sein, die Hand vom Rücken entfernt zu halten (Gerber Lift-off-Test).

Schulteranatomie (anteriore Ansicht)

Der Neer-Test kontrolliert das Auftreffen der Rotatorenmanschette unter dem korakoakromialen Bogen. Dies wird durchgeführt, indem der Arm in erzwungene Vorwärtsflexion (über dem Kopf gehoben) und vollständig proniert positioniert wird.

Der Hawkins-Test überprüft ebenfalls das Auftreffen. Er besteht im Anheben des Arms auf 90°, Beugen des Ellbogens auf 90° und anschließender forcierter Innenrotation der Schulter.

Beim Kratztest nach Apleywird der komplette Bewegungsbereich der Schulter geprüft, indem man den Patienten auffordert, die Skapula der Gegenseite zu berühren, und zwar über dem Kopf, hinter dem Nacken und mit den Fingerspitzen (Prüfung der Abduktion und Außenrotation). Zur Prüfung von Adduktion und Innenrotation reicht man nach unten und führt den Arm über den Rücken, um mit der Rückseite der Hand die gegenseitige Skapula zu erreichen.

Andere Bereiche, die für die Schmerzen in der Schulter verantwortlich sein können, umfassen das acromioclaviculare und das sternoklavikulare Gelenk, die Halswirbelsäule, die Bizepssehne und das Schulterblatt. Diese Bereiche sollten auf Druckempfindlichkeit oder andere Auffälligkeiten untersucht werden.

Der Nacken sollte immer im Rahmen der Schulteruntersuchung mit geprüft werden, weil Schmerzen von der HWS in die Schulter ausstrahlen können (besonders bei einer Wurzelreizung von C5).

Bei Verdacht auf eine Verletzung der Rotatorenmanschette erfolgt die weitergehende Untersuchung mittels MRT, sollte eine kurzzeitige konservative Therapie nicht zur Auflösung der Symptome führen.

Behandlung der Rotatorenmanschettenverletzung

  • Nichtsteroidale Antirheumatika (= nonsteroidal anti-inflammatory drugs, NSAID)

  • Übungen

  • Manchmal Chirurgie

In den meisten Fällen von Tendinitis, Bursitis und partiellen Rotatorenmanschettenrissen ist eine konservative Behandlung mit Ruhe, NSAR und kräftigenden Übungen für die Rotatorenmanschette ausreichend (1, 2, 3). Eine Glukokortikoid-Injektion in den subakromialen Raum kann gelegentlich zur kurzfristigen Schmerzlinderung verabreicht werden (z. B. wenn die Symptome akut und schwerwiegend sind oder wenn vorherige Behandlungen unwirksam waren oder NSAR kontraindiziert sind) (3). Wiederholte Glukokortikoidinjektionen sind jedoch mit einem erhöhten Risiko für Sehnendegenerationen verbunden und ihre Verwendung sollte begrenzt werden (4).

Eine Operation zur Entfernung von überschüssigem Knochen und zur Verringerung des Impingements kann bei chronischer Bursitis, die gegen konservative Behandlung resistent ist, erforderlich sein. Eine chirurgische Korrektur kann auch empfehlenswert sein, wenn die Verletzung der Rotatorenmanschette schwerer ist (z. B. bei einer kompletten Ruptur)

Rotatorenmanschette - Kräftigungsübungen
Schulterextension in Bauchlage
Schulterextension in Bauchlage

1. Legen Sie sich auf den Bauch, wobei der betroffene Arm von der Bettkante herabhängt und der Daumen vom Körper weg zeigt.

2. Halten Sie den Ellbogen gerade und strecken Sie den Arm bis zum Rumpf, während Sie das Schulterblatt nach unten und hinten drücken.

3. Rückkehr zur Ausgangsposition.

4. Führen Sie 3 Sätze mit 10 Wiederholungen durch.

5. Bei Verträglichkeit leichte Gewichte nutzen.

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Courtesy of Tomah Memorial Hospital, Department of Physical Therapy, Tomah, WI; Elizabeth C.K. Bender, MSPT, ATC, CSCS; and Whitney Gnewikow, DPT, ATC.

Seitliche Außenrotation der Schulter
Seitliche Außenrotation der Schulter

1. Legen Sie sich auf die unbeteiligte Seite und legen Sie ein Kissen zwischen Arm und Körper der betroffenen Seite.

2. Beugen Sie den betroffenen Ellbogen um 90°.

3. Bereiten Sie das Schulterblatt vor, indem Sie es zurückziehen und niederdrücken (in Richtung Wirbelsäule und nach unten drücken).

4. Bewegen Sie den Unterarm nach oben, indem Sie ihn an der Schulter drehen, sodass der Handrücken zur Decke zeigt.

5. Kehren Sie langsam zur Ausgangsposition zurück und wiederholen Sie den Vorgang.

6. Führen Sie 3 Sätze mit 10 Wiederholungen 1-mal täglich durch.

7. Bei Verträglichkeit leichte Gewichte nutzen.

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Courtesy of Tomah Memorial Hospital, Department of Physical Therapy, Tomah, WI; Elizabeth C.K. Bender, MSPT, ATC, CSCS; and Whitney Gnewikow, DPT, ATC.

Gebeugtes Rudern mit Widerstand
Gebeugtes Rudern mit Widerstand

1. Gewicht in der Hand auf der betroffenen Seite halten.

2. Hüfte und Knie leicht beugen und den Oberkörper mit der anderen Hand am Tisch oder Bett abstützen.

3. Beugen Sie den Ellbogen auf 90° und strecken Sie die Schulter aus, um den Ellbogen auf Schulterhöhe anzuheben, indem Sie das Schulterblatt zurückziehen (zusammendrücken).

4. In die Ausgangsposition zurückkehren.

5. Führen Sie 3 Sätze mit 10 Wiederholungen 1-mal täglich durch.

6. Besondere Hinweise

a. Beginnen Sie mit einem Gewicht von 0,5 bis 1 kg (d. h. eine Suppendose).

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Schulter-Innenrotation im Stehen mit Widerstand
Schulter-Innenrotation im Stehen mit Widerstand

1. Platzieren Sie das Band, um das Objekt auf Taillenhöhe zu sichern.

2. Legen Sie auf der betroffenen Seite ein Kissen oder eine Handtuchrolle zwischen Ellbogen und Körper.

3. Greifen Sie das Band mit der betroffenen Hand, wobei der Ellenbogen auf 90° angewinkelt ist und der Daumen nach oben zeigt.

4. Arm nach innen drehen (Hand quer zum Körper nach innen ziehen), dann langsam in die Ausgangsposition zurückkehren.

5. Führen Sie 3 Sätze mit 10 Wiederholungen 1-mal täglich durch.

6. Besondere Hinweise

a. Beginnen Sie mit dem Band mit dem geringsten Widerstand.

b. Halten Sie den Arm seitlich und den Ellbogen in einem Winkel von 90° gebeugt.

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Schulter-Außenrotation im Stehen mit Widerstand
Schulter-Außenrotation im Stehen mit Widerstand

1. Platzieren Sie das Band, um das Objekt auf Taillenhöhe zu sichern.

2. Legen Sie auf der betroffenen Seite ein Kissen oder eine Handtuchrolle zwischen Ellbogen und Körper.

3. Greifen Sie das Band in der betroffenen Hand, wobei der Ellbogen um 90° gebeugt und der Daumen nach oben gerichtet ist.

4. Den Arm nach außen drehen, dann langsam in die Ausgangsposition zurückkehren.

5. Führen Sie 3 Sätze mit 10 Wiederholungen 1-mal täglich durch.

6. Besondere Hinweise

a. Beginnen Sie mit dem Band mit dem geringsten Widerstand.

b. Halten Sie den Arm seitlich und den Ellbogen in einem Winkel von 90° gebeugt.

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Schulter-Scaption im Stehen
Schulter-Scaption im Stehen

1. Beginnen Sie mit dem Arm an der Seite, halten Sie den Ellenbogen gerade und den Daumen nach oben.

2. Bewegen Sie den Arm in einer Position von ca. 30° nach vorne, sodass er sich an der Stelle des Schulterblatts befindet.

3. In dieser Position heben Sie den Arm nach oben und bleiben dabei in einem schmerzfreien Bereich.

4. In die Ausgangsposition zurückkehren.

5. Führen Sie 3 Sätze mit 10 Wiederholungen 1-mal täglich durch.

6. Bei Verträglichkeit leichte Gewichte nutzen.

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Schulter-Außenrotation im Stehen mit Widerstand
Schulter-Außenrotation im Stehen mit Widerstand

1. Platzieren Sie das Band, um das Objekt auf Taillenhöhe zu sichern.

2. Legen Sie auf der betroffenen Seite ein Kissen oder eine Handtuchrolle zwischen Ellbogen und Körper.

3. Greifen Sie das Band in der betroffenen Hand, wobei der Ellbogen um 90° gebeugt und der Daumen nach oben gerichtet ist.

4. Den Arm nach außen drehen, dann langsam in die Ausgangsposition zurückkehren.

5. Führen Sie 3 Sätze mit 10 Wiederholungen 1-mal täglich durch.

6. Besondere Hinweise

a. Beginnen Sie mit dem Band mit dem geringsten Widerstand.

b. Halten Sie den Arm seitlich und den Ellbogen in einem Winkel von 90° gebeugt.

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Abduktion der Schulter in Bauchlage
Abduktion der Schulter in Bauchlage

1. Legen Sie sich auf den Bauch, wobei der betroffene Arm von der Tischkante nach unten und der Daumen vom Körper weg zeigt.

2. Ziehen Sie das Schulterblatt zurück und drücken Sie es nach unten (zur Wirbelsäule hin drücken).

3. Heben Sie den Arm auf Schulterhöhe an.

4. Den Arm zum Boden senken und wiederholen.

5. Führen Sie 3 Sätze mit 10 Wiederholungen 1-mal täglich durch.

6. Besondere Hinweise

a. Beim Heben des Arms darf sich das Schulterblatt nicht bewegen.

b. Der Daumen zeigt dabei nach oben zur Decke.

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Courtesy of Tomah Memorial Hospital, Department of Physical Therapy, Tomah, WI; Elizabeth C.K. Bender, MSPT, ATC, CSCS; and Whitney Gnewikow, DPT, ATC.

Literatur zur Behandlung

  1. 1. Dickinson RN, Kuhn JE. Nonoperative Treatment of Rotator Cuff Tears. Phys Med Rehabil Clin N Am. 2023;34(2):335-355. doi:10.1016/j.pmr.2022.12.002

  2. 2. Weber S, Chahal J. Management of Rotator Cuff Injuries. J Am Acad Orthop Surg. 2020;28(5):e193-e201. doi:10.5435/JAAOS-D-19-00463

  3. 3. Desmeules F, Roy JS, Lafrance S, et al. Rotator Cuff Tendinopathy Diagnosis, Nonsurgical Medical Care, and Rehabilitation: A Clinical Practice Guideline. J Orthop Sports Phys Ther. 2025;55(4):235-274. doi:10.2519/jospt.2025.13182

  4. 4. Puzzitiello RN, Patel BH, Nwachukwu BU, et al. Adverse Impact of Corticosteroid Injection on Rotator Cuff Tendon Health and Repair: A Systematic Review. Arthroscopy. 2020;36(5):1468-1475. doi:10.1016/j.arthro.2019.12.006

Wichtige Punkte

  • Die Rotatorenmanschette, besteht aus den Musculi supraspinatus, infraspinatus, teres minor und des M. subscapularis; diese Muskeln helfen, den Humeruskopf während vieler Armbewegungen über Kopf zu stabilisieren (z. B. Werfen, Aufschlagen, Schwimmen, Gewichtheben) und unterstützen bei Anhebung und Rotation der Schulter.

  • Die Muskeln der Rotatorenmanschette können akut reißen; Schulterinstabilität, Schwäche der Rotatorenmanschette oder mechanisches Aufeinandertreffen im Subakromialraum können zu Sehnenentzündung (v. a. der Supraspinatussehne) und Bursitis subacromialis führen.

  • Die Diagnosestellung erfolgt in der Regel durch Untersuchung, aber manche Patienten benötigen MRT und/oder Arthroskopie.

  • Die Behandlung erfolgt mit NSAR, Ruhe und Rotatorenmanschetten-Übungen; eine Glukokortikoidinjektion in den Subakromialraum ist ebenfalls eine Option bei anhaltenden Schmerzen.

  • Eine chirurgische Korrektur kann empfehlenswert sein, wenn die Verletzung schwerer ist (z. B. bei einer kompletten Ruptur)

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