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Generalisierte Angststörung

Von

John W. Barnhill

, MD, New York-Presbyterian Hospital

Inhalt zuletzt geändert Apr 2020
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Quellen zum Thema

Die generalisierte Angststörung kommt mit einer 1-Jahres-Prävalenz von etwa 3% sehr häufig vor. Frauen sind doppelt so oft betroffen sind wie Männer. Die Störung beginnt zwar meistens in der Kindheit oder frühen Jugend, sie kann aber in jedem Alter einsetzen.

Symptome und Zeichen

Der Schwerpunkt der Besorgnis ist nicht eingegrenzt wie bei anderen psychischen Störungen (z. B. eine Panikattacke Panikattacken und Panikstörung Eine Panikattacke ist eine kurze Periode, die von intensivem Unbehagen, Angst oder Furcht geprägt ist und die plötzlich und zusammen mit körperlichen und/oder kognitiven Symptomen auftritt.... Erfahren Sie mehr zu erleiden, sich in der Öffentlichkeit zu blamieren oder kontaminiert zu werden); der Patient hat multiple Sorgen, die sich mit der Zeit häufig verlagern. Gängige Sorgen beziehen sich häufig auf Themen wie Arbeit und familiäre Pflichten, Finanzen, Gesundheit, Sicherheit, Autoreparaturen und Hausabreit.

Diagnose

  • Klinische Kriterien

Die Diagnose wird klinisch anhand der Kriterien im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fifth Edition (DSM-5) gestellt.

Patienten haben

  • Übermäßige, fast täglich auftretende Ängste und Sorgen hinsichtlich einer Vielzahl von Aktivitäten oder Ereignissen

Die Patienten haben Schwierigkeiten bei der Kontrolle die Sorgen an der Mehrzahl der Tage für ≥ 6 Monate. Die Sorgen muss auch mit ≥ 3 der folgenden in Verbindung gebracht werden:

  • Unruhe oder ein Gefühl der Überreiztheit oder Nervosität

  • Leichte Ermüdbarkeit

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Reizbarkeit

  • Muskelverspannungen

  • Schlafstörungen

Behandlung

  • Antidepressiva und häufig Benzodiazepine

Bestimmte Antidepressiva, darunter selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) Mehrere Medikamentenklassen und Medikamente können zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden: Selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) Serotoninmodulatoren (5-HT2 -Blocker) Selektive... Erfahren Sie mehr (SSRI; z. B. Escitalopram, Initaildosis 10 mg oral einmal täglich) und Serotonin-Noradrenalin -Wiederaufnahmehemmer Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Mehrere Medikamentenklassen und Medikamente können zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden: Selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) Serotoninmodulatoren (5-HT2 -Blocker) Selektive... Erfahren Sie mehr (SNRI; z. B. retardiertes Venlafaxin, Initialdosis 37,5 mg oral einmal täglich) sind wirksam, allerdings typischerweise nur dann, wenn sie mindestens einige Wochen lang eingenommen werden. Benzodiazepine (Anxiolytika) in kleinen bis mittleren Dosen kann auch wirksam sein, obwohl eine nachhaltige Anwendung zu körperlicher Abhängigkeit führen kann. Eine Behandlungsstrategie ist es, mit der Kombination eines Benzodiazepins und eines Antidepressivums zu beginnen. Sobald die Wirkung des Antidepressivums einsetzt, wird das Benzodiazepin ausgeschlichen.

Buspiron ist ebenfalls wirksam; die Initialdosis beträgt 5 mg p.o. 2- oder 3-mal/Tag. Buspiron kann jedoch mäßig hohe Dosen (d.h. > 30 mg/Tag) und mindestens 2 Wochen dauern, bevor es zu helfen beginnt.

Eine Psychotherapie, in der Regel eine kognitive Verhaltenstherapie, kann sowohl stützend als auch problemorientiert sein. Entspannungsübungen und Biofeedback können hilfreich sein; ihre Wirksamkeit konnte jedoch nur in wenigen Studien belegt werden.

Tabelle
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