Dr. Garg spricht darüber, wie man das Risiko für eine Makuladegeneration senken kann

Als Netzhautspezialist betreue ich viele Patienten mit Makuladegeneration. Und viele meiner Patienten sind älter. Erwachsene Kinder begleiten oft ihre Mutter und ihren Vater zum Arzt, weil sie hauptsächlich wissen möchten, ob sie später vielleicht auch eine Makuladegeneration bekommen. Die Antwort lautet Nein. Dennoch gibt es definitiv Maßnahmen, die sie ergreifen können, um das Risiko zu reduzieren.

Das Wichtigste ist natürlich, jung zu bleiben. Weil das aber so natürlich nicht möglich ist, können wir wenigstens mit dem Rauchen aufhören, weil damit das Risiko für Personen massiv gesenkt wird. Wir sind sogar der Meinung, dass schon weniger zu rauchen, hilfreich sein kann.

Zweitens hilft es wirklich, wenn man pro Woche drei Portionen dunkelgrünes Blattgemüse wie Brokkoli, Spinat oder Grünkohl isst. Karotten sind immer noch sehr gut, aber dunkles Grüngemüse scheint noch wirkungsvoller zu sein.

Der Verzehr von Nahrungsmitteln, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, hilft auf jeden Fall, und dazu gehören fetthaltiger Fisch, Mandeln und Walnüsse. Wir glauben jedoch nicht, dass Nahrungsergänzungsmittel wirklich so hilfreich sind wie der Verzehr dieser Lebensmittel. Und schließlich sind 30 Minuten Herz-Kreislauf-Training mindestens dreimal pro Woche wirklich hilfreich.

Nun, warum sollte das wirklich etwas ausmachen? Der Bereich hinter der Netzhaut wird, gemessen an seiner Größe im Körper, am stärksten mit Blut versorgt. Wenn Sie diese Blutgefäße gesund halten können, scheint dies auch die Makula gesund zu halten. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können, eine Makuladegeneration zu verhindern.

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