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Kurzinformationen

Schlüsselbeinbruch

(Klavikulafraktur; Schlüsselbeinfraktur)

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Quellen zum Thema

Die Knochen des Schlüsselbeins (Klavikula) sind die langen Knochen, die vom oberen Teil des Brustbeins zu den Schultern verlaufen. Alle gebrochenen Knochen werden als Knochenbrüche (Frakturen) bezeichnet. Für weitere Informationen siehe Überblick über Knochenbrüche Überblick über Knochenbrüche Alle gebrochenen Knochen werden als Knochenbrüche (Frakturen) bezeichnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nur um einen kleinen Riss oder einen großen Bruch mit vielen Knochensplittern... Erfahren Sie mehr .

Frakturierung des Schlüsselbeins

Frakturierung des Schlüsselbeins
  • Ein Schlüsselbeinbruch (Klavikulafraktur) ist eine häufige Verletzung, besonders bei Kindern

  • In der Regel brechen Schlüsselbeine nahe der Mitte des Knochens

  • Dann muss einfach eine Schlinge um den Hals getragen werden, manchmal ist aber auch eine Operation nötig

Wie kommt es zu einem Schlüsselbeinbruch?

Das Schlüsselbein kann durch Folgendes brechen:

  • Ein Sturz auf den ausgestreckten Arm oder die Schulter

  • Ein harter direkter Schlag auf das Schlüsselbein

Mit welchen Symptomen geht ein Schlüsselbeinbruch einher?

Es stellen sich u. a. folgende Symptome ein:

  • Schmerzen und Schwellung im Bereich des Schlüsselbeins und der Schulter

  • Das Schlüsselbein fühlt sich an, als würde es sich bewegen

  • Eine Beule auf der Haut unter dem gebrochenen Knochen

Wie kann der Arzt feststellen, ob mein Schlüsselbein gebrochen ist?

Wie wird ein Schlüsselbeinbruch behandelt?

Ein Schlüsselbeinbruch wird wie folgt behandelt:

  • Tragen einer Schlinge für vier bis sechs Wochen, damit das Schlüsselbein ruhig bleibt

  • Bei sehr schweren Brüchen muss operiert werden

In den meisten Fällen liegen die Enden des gebrochenen Schlüsselbeins so eng zusammen, dass die Ärzte sie nicht einrenken müssen.

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Zwangsstörung
Eine Zwangsstörung (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD) ist durch Zwangsvorstellungen oder Zwangshandlungen gekennzeichnet. Zwangsvorstellungen sind problematische Gedanken, Dränge oder Bilder, die das Denken übermäßig einnehmen. Zwangshandlungen (Rituale) sind tatsächliche oder in Gedanken durchgeführte Handlungen, zu denen sich die Betroffenen gezwungen fühlen, um ihre Angst zu mindern. In welchem Altersbereich tritt eine Zwangsstörung typischerweise erstmals auf?

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