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Kurzinformationen

Überblick über Risikoschwangerschaften

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Quellen zum Thema

Was ist eine Risikoschwangerschaft?

Von einer Risikoschwangerschaft spricht man, wenn ein höheres Risiko für Sie besteht, dass Sie oder Ihr Baby krank werden oder sterben. Probleme können während der Schwangerschaft, Entbindung oder in den Wochen nach der Entbindung auftreten.

  • Ein höheres Risiko kann aus vielen Gründen gegeben sein, unter anderem gesundheitliche Probleme und Dinge, die Sie während der Schwangerschaft tun

  • Ärzte überwachen Risikoschwangerschaften sehr sorgfältig

  • Wenn Ihre Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft eingestuft wird, können Sie an einen Spezialisten, eine Klinik oder ein Krankenhaus überwiesen werden

  • Ihr Leben oder das Leben Ihres Babys kann von der medizinischen Versorgung an der richtigen Stelle abhängen

Wie kommt es zu einer Risikoschwangerschaft?

Einige der häufigen Faktoren für eine Risikoschwangerschaft:

Was führt zum Tod der Mutter?

Die Todesraten aufgrund von Schwangerschaft sind auf der ganzen Welt unterschiedlich. In den USA sterben pro 100.000 Geburten 28 Frauen. Viele dieser Todesfälle hätten vermieden werden können, wenn die Mütter früh in der Schwangerschaft medizinisch versorgt worden wären. Die häufigsten Todesursachen bei Müttern:

Was führt zum Tod des Babys?

Einige häufige Gründe für Todesfälle von Babys vor oder gleich nach der Geburt:

Wie kann der Arzt feststellen, dass ich eine Risikoschwangerschaft habe?

Wie wird eine Risikoschwangerschaft behandelt?

Die Ärzte werden Sie und Ihre Schwangerschaft mit großer Sorgfalt behandeln. Sie müssen einen Spezialisten oder eine Klinik aufsuchen, die Risikoschwangerschaften behandelt. Sie werden den Arzt wahrscheinlich öfter aufsuchen müssen als Frauen ohne Risikoschwangerschaft. Eventuell benötigen Sie sogar Hausbesuche von einer medizinischen Fachkraft.

Wenn Sie ein bestimmtes gesundheitliches Problem haben, das Ihre Schwangerschaft riskanter macht, werden Ärzte das Problem behandeln. Sie müssen auf jeden Fall alle Medikamente nehmen, die Ihnen der Arzt verschreibt, und sämtliche spezielle Hinweise zur Ernährung, die Sie erhalten, befolgen.

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Zwangsstörung
Eine Zwangsstörung (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD) ist durch Zwangsvorstellungen oder Zwangshandlungen gekennzeichnet. Zwangsvorstellungen sind problematische Gedanken, Dränge oder Bilder, die das Denken übermäßig einnehmen. Zwangshandlungen (Rituale) sind tatsächliche oder in Gedanken durchgeführte Handlungen, zu denen sich die Betroffenen gezwungen fühlen, um ihre Angst zu mindern. In welchem Altersbereich tritt eine Zwangsstörung typischerweise erstmals auf?

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