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Kurzinformationen

Nase und Nasennebenhöhlen

Von

The Manual's Editorial Staff

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Jun 2020| Inhalt zuletzt geändert Jun 2020
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Was ist die Nase?

Die Nase ist eines Ihrer Sinnesorgane und hat zwei wichtige Aufgaben:

  • Atmung

  • Riechen

Der obere Teil der Nase besteht aus Knochen. Der untere Teil der Nase besteht aus Knorpel. Knorpelgewebe ist glatt und fest.

Im Innern der Nase befindet sich ein Hohlraum, die sogenannte Nasenhöhle. Sie ist mit einer Membran mit vielen Blutgefäßen ausgekleidet. Die Zellen dieser Membran bilden Schleim (eine feuchte, klebrige Substanz). Sie haben auch winzige Haare (Zilien), mit denen Schmutz aus der Luft gefiltert wird.

Was sind die Nasennebenhöhlen?

Die Nasennebenhöhlen sind Hohlräume hinter und neben der Nase. Da die Nasennebenhöhlen hohl sind, ist Ihr Schädel weniger schwer, als er es wäre, wenn er ganz aus Knochen bestünde.

Wie Ihre Nasenhöhle sind auch die Nasennebenhöhlen mit einer Membran ausgekleidet, die Schleim bildet und winzige Haare enthält, um Schmutz einzufangen.

Jede Nasennebenhöhle hat kleine Öffnungen, die in die Nasenhöhle münden. Durch diese Öffnungen kann sich der Luftdruck zwischen den Nebenhöhlen und der Umgebungsluft ausgleichen, sodass es nicht zu einem schmerzhaften Druckanstieg kommt.

Locating the Sinuses

Locating the Sinuses

Wie funktioniert die Nase?

Die Nase ist nicht nur ein Durchgang für Atemluft. Wenn Luft hindurchströmt, passiert Folgendes:

  • Die Nase erwärmt und befeuchtet die Luft.

  • Der Schleim und die Zilien filtern Schmutz heraus, sodass er nicht in Ihre Lunge gerät.

  • Rezeptorzellen am oberen Ende der Nasenhöhle entdecken Gerüche.

Der Geruchssinn ist kompliziert. Es gibt ganz viele unterschiedliche Gerüche – viel mehr als Geschmäcker.

Wenn Sie Luft durch die Nase einziehen, passiert die Luft die Rezeptorzellen am oberen Ende der Nasenhöhle. Diese Zellen sind jeweils auf unterschiedliche Chemikalien empfindlich. Wenn die Zellen eine Chemikalie wahrnehmen, senden sie über die Riechnerven eine Botschaft an das Gehirn. Ihr Gehirn interpretiert diese Botschaft als Geruch.

Der Geschmack von Nahrung ergibt sich aus Geruchs- sowie Geschmackssinn. Wenn Sie eine verstopfte Nase haben, erreicht weniger Luft die Rezeptoren der Riechzellen. Deshalb kann es vorkommen, dass Ihnen das Essen nicht so gut schmeckt wie sonst, wenn Sie erkältet sind.

Welche Probleme können in Nase und Nasennebenhöhlen auftreten?

In Nase und Nasennebenhöhlen können u. a. folgende Probleme auftreten:

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