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Ösophagusmembranen

(Plummer-Vinson-Syndrom; Paterson-Brown-Kelly-Syndrom; sideropenische Dysphagie)

Von

Kristle Lee Lynch

, MD, Perelman School of Medicine at The University of Pennsylvania

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Okt 2020| Inhalt zuletzt geändert Okt 2020
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Quellen zum Thema

Ösophagusmembranen sind zwar selten, sie treten aber am häufigsten bei Menschen mit unbehandelter schwerer Blutarmut durch Eisenmangel Eisenmangelanämie Eine Eisenmangelanämie entsteht durch geringe oder entleerte Eisenspeicher; das Eisen wird bei der Produktion von roten Blutkörperchen benötigt. Die häufigste Ursache für eine... Erfahren Sie mehr auf. Es ist nicht klar, warum Blutarmut zur Entwicklung von Ösophagusmembranen beiträgt. Membranen in der oberen Speiseröhre erschweren normalerweise das Schlucken fester Nahrung.

Eine Röntgenaufnahme mit Bariumschluck Röntgenuntersuchungen des Verdauungstrakts Röntgenuntersuchungen dienen oft zur Beurteilung von Verdauungsproblemen. Bei üblichen, einfachen Röntgenaufnahmen ist keine besondere Vorbereitung notwendig ( Einfache Röntgenuntersuchungen)... Erfahren Sie mehr ist im Normalfall die beste Maßnahme zur Diagnose des Problems. Bei dieser Maßnahme erhalten die Betroffenen Barium in einer Flüssigkeit und anschließend werden Röntgenaufnahmen gemacht. Das Barium im Körper zeichnet die Speiseröhre nach, sodass Auffälligkeiten besser zu sehen sind.

Nach Behandlung des Eisenmangels verschwinden die Membranen normalerweise. Falls nicht, kann ein Arzt sie mit einer Dehnsonde oder einem Endoskop zerreißen.

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