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Eingeklemmte Zähne (Zahnretention)

Von

Bernard J. Hennessy

, DDS, Texas A&M University, College of Dentistry

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Jun 2019| Inhalt zuletzt geändert Jun 2019
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Eingeklemmte (impaktierte) Zähne sind Zähne, die nicht richtig durch das Zahnfleisch durchbrechen können.

Zu einer Einklemmung kommt es im Allgemeinen dadurch, dass Zähne zu eng stehen, so dass für die neuen Zähne nur wenig Platz bleibt. Auch wenn ein Milchzahn ausfällt, bevor der bleibende Zahn bereit zum Durchbruch ist, kann es zur Einklemmung kommen, denn dann wandern die verbleibenden Zähne in die Lücke ein, die eigentlich für den neuen Zahn reserviert ist. Am häufigsten werden die Weisheitszähne eingeklemmt, weil sie die letzten bleibenden Zähne sind, die durchbrechen, und im Kiefer oft nicht mehr genügend Platz für sie ist.

Eingeklemmte Zähne entzünden sich leicht und unterstützen das Kauen kaum, weshalb sie gewöhnlich gezogen werden. Der Zahn wird häufig in der Zahnarztpraxis entfernt. Der Patient bleibt hier bei Bewusstsein und erhält eine örtliche Betäubung oder ein Beruhigungsmittel. In manchen Fällen wird der Zahn auch bei einem chirurgischen Eingriff im Krankenhaus entfernt. Hier erhalten die Patienten dann eine Vollnarkose.

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