Versteckte Arbeitsunfähigkeit: Chronisches Erschöpfungssyndrom

Als 42-jährige Führungskraft im Marketing finde ich, dass das Leben ziemlich hektisch werden kann. Für mich war es normal, dass ich mich die ganze Zeit erschöpft fühlte. Das habe ich aber stets den langen Arbeitszeiten und den häufigen Geschäftsreisen zugeschrieben. Vor etwa einem Jahr war ich wirklich gestresst, als ich einen neuen Kunden übernehmen sollte. Ich fühlte mich ausgebrannt und total erschöpft. Nach dem Schlafen fühlte ich nicht erholt, und ich hatte oft Gelenk- und Muskelschmerzen. An Tagen, an denen ich viel herumgehen musste, wurde mir schwindelig und ich musste mich hinlegen.

Als ich meine Ärztin aufsuchte, wurde ich auf viele Erkrankungen untersucht, die meine Symptome verursachen könnten, wie Anämie, Nierenversagen, rheumatoide Arthritis, Erkrankungen der Schilddrüse und der Nebennieren sowie Schlafstörungen. Schließlich erhielt ich eine Diagnose, als meine Ärztin keine andere Ursache finden konnte. Als ich erfuhr, dass ich am chronischen Erschöpfungssyndrom leide, ergaben die Probleme, mit denen ich konfrontiert war, endlich Sinn. Der hybride Arbeitsplan hat mir wirklich geholfen, in meinem eigenen Tempo zu arbeiten. Nachdem ich bei der Arbeit schrittweise langsamer gemacht habe, konnte ich mehr meine Gesundheit tun und meine Symptome besser kontrollieren. Nun schaue ich wieder ganz anders in die Zukunft.

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