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Ösophagusmembran

(Plummer-Vinson-Syndrom; Paterson-Kelly-Syndrom; sideropenische Dysphagie)

Von

Kristle Lee Lynch

, MD, Perelman School of Medicine at The University of Pennsylvania

Inhalt zuletzt geändert Apr 2018
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HINWEIS: Dies ist die Ausgabe für medizinische Fachkreise. LAIEN: Hier klicken, um zur Ausgabe für Patienten zu gelangen.
Quellen zum Thema

Unter einer Ösophagusmembran versteht man eine ins Lumen wachsende dünne Schleimhautmembran, die eine Dysphagie verursachen kann.

Selten entstehen solche Membranen bei Patienten mit unbehandelter schwerer Eisenmangelanämie; sie entwickeln sich noch seltener bei Patienten ohne Anämie. Membranen treten in der Regel im oberen Ösophagus auf und führen zu Dysphagie für feste Nahrung. Sie werden am besten mit einem Bariumbreischluck diagnostiziert.

Die Membranen verschwinden mit der Behandlung der Anämie, können aber auch leicht durch eine Ösophagoskopie durchtrennt werden.

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