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Übersicht über Virusinfektionen

Von

Laura D Kramer

, PhD, Wadsworth Center, NYSDOH

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Mrz 2018| Inhalt zuletzt geändert Apr 2018
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Kurzinformationen
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Quellen zum Thema
  • Der Mensch kann sich mit Viren infizieren, indem er sie schluckt oder einatmet, von Insekten gestochen/gebissen wird oder durch sexuellen Kontakt.

  • Am häufigsten entstehen Virusinfektionen in Nase, Rachen und den oberen Atemwegen.

  • Ärzte können die Diagnose auf Symptome, Blutproben und Kulturen oder eine Untersuchung der infizierten Gewebe stützen.

  • Antivirale Medikamente können die Virusreproduktion behindern oder die Immunantwort gegen eine Virusinfektion verstärken.

Ein Virus ist ein kleiner infektiöser Organismus – viel kleiner als ein Pilz oder ein Bakterium –, der sich nur in lebenden Zellen vervielfältigen (replizieren) kann. Das Virus heftet sich an eine Zelle (sogenannte Wirtszelle), dringt in sie ein und setzt seine DNS oder RNS in der Zelle frei. Die DNS oder RNS des Virus ist das Erbmaterial, das die nötigen Informationen enthält, um Kopien des Virus herzustellen bzw. das Virus zu replizieren. Das Erbmaterial des Virus übernimmt die Kontrolle über die Zelle und zwingt sie zum Reproduzieren des Virus. Gewöhnlich sterben infizierte Zellen ab, weil die Viren ihre normale Funktion verhindern. Bevor sie absterben, setzen die Zellen neue Viren frei, die nun andere Zellen infizieren.

Je nachdem, ob die Viren DNS (DNA) oder RNS (RNA) zur Replikation verwenden, werden sie als DNA- oder als RNA-Viren klassifiziert. Zu den RNA-Viren zählen Retroviren, wie z. B. HIV (humanes Immundefizienz-Virus). RNA-Viren, insbesondere Retroviren, mutieren leicht.

Einige Viren töten die befallenen Zellen nicht, sondern verändern ihre Funktionen. Manchmal verlieren die infizierten Zellen die Kontrolle über die normale Zellteilung und werden krebsartig.

Einige Viren, wie das Hepatitis-B-Virus und das Hepatitis-C-Virus, können chronische Infektionen hervorrufen. Eine chronische Hepatitis kann jahre-, mitunter sogar jahrzehntelang bestehen bleiben. Bei vielen Personen verläuft die chronische Hepatitis recht mild und verursacht kaum Leberschäden. Bei manchen schädigt sie aber langsam die Leber und führt schließlich zu Zirrhose (einer schweren Vernarbung der Leber), Leberversagen und manchmal auch zu Leberkrebs.

Wussten Sie ...

  • Ein Virus übernimmt die Kontrolle über die infizierte Zelle und zwingt sie, mehr Viren zu bilden.

Viren infizieren gewöhnlich nur bestimmte Zelltypen. Zum Beispiel infizieren Erkältungsviren nur Zellen im oberen Bereich der Atemwege. Zudem infizieren die meisten Viren nur einige Pflanzen- und Tierarten. Einige infizieren nur Menschen.

Viele Viren lösen häufig Infektionen bei Säuglingen und Kindern aus.

Arten von Virusinfektionen

Die folgenden Virusinfektionen treten vermutlich am häufigsten auf:

  • Infektionen der Atemwege: Infektionen der Nase, des Rachens, der oberen Atemwege und der Lunge

Die häufigsten Atemwegsinfektionen sind Infektionen der oberen Atemwege, z. B. Halsschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündung und Erkältung.

Weitere Virusinfektionen der Atemwege sind die Grippe (Influenza) und Lungenentzündung.

Bei kleinen Kindern sind häufig auch Krupp (eine Entzündung der oberen und unteren Atemwege, auch laryngotracheale Bronchitis genannt) oder Entzündungen der unteren Atemwege (Bronchiolitis) viral bedingt.

Infektionen der Atemwege verursachen bei Kindern, älteren Menschen und Lungen- oder Herzkranken schwerwiegendere Symptome.

Andere Viren infizieren bestimmte andere Teile des Körpers:

  • Magen-Darm-Trakt: Infektionen des Magen-Darm-Traktes, wie z. B. eine Gastroenteritis, sind häufig viral bedingt und werden z. B. von Noroviren und Rotaviren hervorgerufen.

  • Leber: Solche Infektionen führen zu einer Hepatitis.

  • Nervensystem: Manche Viren, wie z. B. das Tollwutvirus und das West-Nil-Virus, infizieren das Gehirn und verursachen eine Enzephalitis. Andere infizieren die Gewebeschichten, die das Gehirn und das Rückenmark umgeben (die Meningen), und verursachen Meningitis oder Kinderlähmung.

  • Haut: Virusinfektionen, die nur die Haut betreffen, führen mitunter zu Warzen oder anderen Schönheitsfehlern. Viele Viren, die andere Körperteile infizieren, wie z. B. Windpocken, verursachen einen Ausschlag.

  • Plazenta und Fetus: Einige Viren, wie z. B. das Zika-Virus, das Rubella-Virus und das Zytomegalievirus, können bei schwangeren Frauen die Plazenta und den Fetus infizieren.

Für manche Viren ist eine Infektion vieler Körpersysteme typisch. Zu diesen Viren zählen etwa Enteroviren (wie z. B. Coxsackie-Viren und Echoviren) und Zytomegalieviren.

Übertragung von Viren

Viren werden auf unterschiedlichen Wegen verbreitet (übertragen). Sie können

  • Verschlucken

  • Einatmen

  • Übertragung durch Bisse/Stiche von Insekten, wie z. B. von Stechmücken, bestimmten Stechfliegen oder von Zecken

  • Übertragung durch Geschlechtsverkehr (bei sexuell übertragbaren Erkrankungen)

  • Übertragung durch Transfusion von infiziertem Blut

Viele Viren, die früher nur in bestimmten Teilen der Welt vorkamen, breiten sich inzwischen aus. Zu diesen Viren zählen das Chikungunya-Virus, der Viruserreger des hämorrhagischen Krim-Kongo-Fiebers, das Japanische-Enzephalitis-Virus, das Rift-Valley-Fiebervirus, das West-Nil-Virus, das Ross-River-Virus, das Zika-Virus und das Louping-ill-Virus. Diese Viren verbreiten sich zum Teil deshalb, weil der Klimawandel dazu geführt hat, dass die Stechmücken, welche die Viren übertragen, in mehr Gebieten überleben können. Es kann auch zur Infektion von Reisenden kommen, die dann nach Hause fahren und dort von einer Stechmücke gestochen werden, die das Virus wiederum auf andere Personen überträgt.

Abwehrmechanismen gegen Viren

Der Körper hat mehrere Abwehrmechanismen gegen Viren:

  • Physische Barrieren wie die Haut, die den Eintritt in den Organismus erschweren

  • Die körpereigene Immunabwehr, die das Virus angreift

Wenn Viren in den Körper gelangen, lösen sie Abwehrreaktionen des Immunsystems aus. Diese Abwehr fängt mit weißen Blutkörperchen wie Lymphozyten und Monozyten an, die lernen, das Virus oder die vom Virus infizierten Zellen anzugreifen und zu zerstören. Wenn der Körper den Virusangriff überlebt, erinnern sich einige der weißen Blutkörperchen an den Eindringling und sind in der Lage, auf eine spätere Infektion durch das gleiche Virus schneller und effektiver zu reagieren. Diese Reaktion wird Immunität genannt. Immunität lässt sich auch durch eine Impfung erreichen.

Viren und Krebs

Manche Viren verändern die DNS ihrer Wirtszellen in einer Weise, welche die Entwicklung von Krebs fördern kann. Einige Viren, wie z. B. Herpesviren und HIV, hinterlassen ihr Erbmaterial in der Wirtszelle, wo es über einen längeren Zeitraum inaktiv bleibt (latente Infektion). Wird die Zelle gestört, so kann das Virus sich wieder aktivieren, sich vervielfältigen und eine Krankheit auslösen.

Es sind nur wenige Viren bekannt, die Krebs verursachen, doch es könnte noch weitere geben.

Tabelle
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Viren und Krebs: Eine Verbindung

Virus

Krebs

Bestimmte Formen von Nasen- und Rachenkrebs

B-Zell-Lymphome bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem (z. B. AIDS-Patienten)

Herpesvirus 8

Bei Patienten mit AIDS Kaposi-Sarkom und Non-Hodgkin-Lymphom

Diagnose

  • Untersuchung durch den Arzt

  • Bei Infektionen, die in Epidemien auftreten, das Auftreten anderer ähnlicher Fälle

  • Bei manchen Infektionen Bluttests und Kulturen

Häufige Virusinfektionen (wie z. B. Masern, Röteln oder Windpocken) können auf der Grundlage der Symptome diagnostiziert werden.

Bei Infektionen, die in Epidemien auftreten (wie Grippe), kann das Vorhandensein anderer ähnlicher Fälle den Ärzten helfen, eine bestimmte Infektion zu identifizieren.

Bei anderen Infektionen können Bluttests und Kulturen (im Labor wachsende Mikroorganismen, die aus Proben von Blut, Körperflüssigkeit oder anderen Materialien aus einer infizierten Stelle entnommen wurden) durchgeführt werden. Auf der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) basierende Techniken können verwendet werden, um viele Kopien des viralen Erbguts zu erstellen. PCR-Methoden machen es den Ärzten leichter, ein Virus schnell und korrekt zu identifizieren. Blut kann auch auf Antigene geprüft werden. Dabei handelt es sich um Proteine auf oder in Viren, welche die körpereigenen Abwehrmechanismen auslösen. Das Blut kann zudem auf entsprechende Antikörper gegen Viren untersucht werden. (Antikörper sind Proteine, die vom Immunsystem gebildet werden, um den Körper vor einem bestimmten Angreifer zu schützen.) Die Tests sind in der Regel schnell, besonders wenn die Infektion eine ernste Bedrohung der Volksgesundheit darstellt oder schwere Symptome mit sich bringt.

Eine Blutprobe oder andere Gewebeprobe wird manchmal mit einem Elektronenmikroskop mit starker Vergrößerung und hoher Auflösung untersucht.

Vorbeugung

Mögliche Maßnahmen zur Vorbeugung von Virusinfektionen:

  • Allgemeine Maßnahmen

  • Impfstoffe

  • Immunglobuline

Impfstoffe und Immunglobuline helfen dem Körper, sich besser gegen Krankheiten zu wehren, die von bestimmten Viren (oder Bakterien) verursacht werden. Der Vorgang der Stärkung der körpereigenen Abwehr wird Immunisierung genannt.

Allgemeine Maßnahmen

Zur Vorbeugung vieler Virusinfektionen kann man durch vernünftige Maßnahmen zum Schutz von sich selbst und anderen beitragen (persönliche Schutzmaßnahmen). Diese Maßnahmen unterschieden sich je nachdem, wie das Virus übertragen wird. Es können unter anderem folgende Maßnahmen ergriffen werden:

  • Häufiges und gründliches Händewaschen mit Seife

  • Nur Verzehr von Speisen und Getränken, die ordnungsgemäß zubereitet oder behandelt wurden

  • Vermeiden von Kontakt mit infizierten Personen und verunreinigten Flächen

  • Vollständiges Bedecken von Mund und Nase beim Niesen und Husten durch Taschentücher (die anschließend entsorgt werden) oder den Oberarm

  • Anwenden von Schutzvorkehrungen beim Geschlechtsverkehr

  • Vorbeugung von Bissen/Stichen durch Zecken, Mücken und andere Gliederfüßer

Impfstoffe

Die Wirkung von Impfstoffen besteht darin, dass sie die natürlichen Abwehrmechanismen des Körpers anregen (sogenannte aktive Immunisierung). Impfstoffe werden vor der Exposition gegenüber einem Virus gegeben, um dadurch eine Infektion zu verhindern.

Gebräuchliche Virusimpfstoffe gibt es u. a. gegen Folgendes:

Ein Pockenimpfstoff ist ebenfalls vorhanden, wird aber nur Menschen verabreicht, die ein hohes Infektionsrisiko aufweisen, wie z. B. bestimmte Militärangehörige.

Viruserkrankungen können durch gute Impfstoffe ausgerottet werden. Die Pocken gelten seit 1978 als ausgerottet. Kinderlähmung wurde ebenfalls bis auf einige wenige Länder ausgerottet, in denen logistische und religiöse Faktoren die Impfprogramme behindern. Masern wurden in einigen Gegenden der Welt bereits beinahe ausgerottet, so z. B. in ganz Amerika. Weil Masern jedoch eine hoch ansteckende Krankheit sind und die Durchimpfungsrate auch in Regionen, in denen sie als ausgerottet gilt, nicht lückenlos ist, dürfte die Erkrankung nicht so schnell wirklich vollständig ausgerottet sein.

Immunglobuline

Immunglobuline sind sterilisierte Lösungen von Antikörpern (sogenannte Immunglobuline), die aus dem Blut von mehreren Personen entnommen worden sind. Immunglobuline werden dem Empfänger direkt verabreicht (sogenannte passive Immunisierung).

Immunglobuline können aus dem Blut der folgenden Personen entnommen werden:

  • Allgemein gesunde Personen (diese Immunglobuline werden als gepooltes humanes Immunglobulin bezeichnet)

  • Personen, die über viele Antikörper zur Abwehr eines spezifischen Erregers verfügen, oftmals weil sie selber mit diesem Erreger infiziert waren (diese Immunglobuline werden als Hyperimmunglobulin bezeichnet)

Hyperimmunglobuline stehen nur für einige wenige Infektionskrankheiten zur Verfügung, wie z. B. Hepatitis B, Tollwut, Tetanus und Windpocken.

Immunglobuline werden als Injektion in einen Muskel oder in eine Vene verabreicht. Die Immunisierung durch Immunglobuline hält nur einige Tage bis Wochen an, bis der Körper die injizierten Antikörper wieder ausscheidet.

Einige Immunglobuline und Impfstoffe, wie die für Tollwut und Hepatitis B, werden auch nach der Exposition gegenüber dem Virus benutzt, um die Entwicklung der Infektion zu verhindern oder die Schwere der Infektion zu reduzieren.

Immunglobuline können auch bei der Behandlung mancher Infektionen helfen. Sie können zum Beispiel Patienten verabreicht werden, deren Immunsystem auf die Infektion nicht angemessen reagiert ( Ersetzen fehlender Teile des Immunsystems).

Behandlung

  • Behandlung der Symptome

  • Mitunter antivirale Arzneimittel

Behandlung der Symptome

Bei vielen Viren gibt es keine konkrete Behandlung. Es gibt jedoch viele Maßnahmen zur Linderung bestimmter Symptome:

  • Dehydratation (Flüssigkeitsmangel): Zufuhr von reichlich Flüssigkeit, mitunter in eine Vene (intravenös)

  • Durchfall: Mitunter Loperamid

  • Fieber und Schmerzen: Paracetamol oder nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)

  • Übelkeit und Erbrechen: Zufuhr von klaren Flüssigkeiten und mitunter ein Antiemetikum (Übelkeit und Brechreiz unterdrückendes Arzneimittel), wie z. B. Ondansetron

  • Gewisse Ausschläge: Lindernde Cremes oder Feuchtigkeitscremes und manchmal Einnahme eines Antihistaminikums gegen den Juckreiz

  • Laufende Nase: Manchmal abschwellende Mittel für die Nase, wie z. B. Phenylephrin oder Phenylpropanolamin

  • Halsschmerzen: Manchmal Lutschtabletten mit Benzocain oder Dyclonin, die den Rachen betäuben

Nicht jeder, der solche Symptome aufweist, muss auch behandelt werden. Bei leichten Symptomen ist es unter Umständen besser, einfach abzuwarten, bis sie wieder von selbst abgeklungen sind. Manche Behandlungen sind möglicherweise für Säuglinge und Kleinkinder ungeeignet.

Antivirale Medikamente

Medikamente, die Virusinfektionen bekämpfen, werden antivirale Medikamente genannt. Gegen viele Virusinfektionen gibt es keine wirksamen antiviralen Medikamente. Es gibt aber mehrere Arzneimittel gegen die Grippe (Influenza), zahlreiche Medikamente gegen eine Infektion mit einem oder mehreren Herpesviren (siehe Tabelle: Einige antivirale Arzneimittel gegen Infektionen mit Herpesviren) sowie viele neue antivirale Medikamente zur Behandlung von HIV (siehe Tabelle: Arzneimittel gegen eine HIV-Infektion) und Hepatitis C.

Viele antivirale Medikamente wirken, indem sie die Reproduktion der Viren hemmen. Die meisten Medikamente zur Behandlung einer Infektion mit HIV wirken auf diese Weise. Da Viren so klein sind und sich innerhalb der Zellen mithilfe der zelleigenen Stoffwechselfunktionen reproduzieren, gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Stoffwechselfunktionen, gegen die antivirale Medikamente gerichtet sein können. Im Gegensatz zu Viren sind Bakterien relativ große Organismen, die sich selbst außerhalb der Zellen vermehren, und haben viele Stoffwechselfunktionen, gegen die sich antibakterielle Medikamente (Antibiotika) richten können. Folglich sind antivirale Medikamente viel schwieriger zu entwickeln als Antibiotika. Anders als Antibiotika, die meist gegen viele verschiedene Bakterienarten wirksam sind, sind die meisten antiviralen Medikamente in der Regel nur gegen ein Virus bzw. gegen eine kleine Anzahl von Viren wirksam.

Antivirale Medikamente können für menschliche Zellen toxisch sein. Viren können auch eine Resistenz gegen antivirale Medikamente entwickeln.

Die meisten antiviralen Medikamente können oral eingenommen werden. Einige können durch Spritzen in eine Vene (intravenös) oder in einen Muskel (intramuskulär) verabreicht werden. Einige werden als Salben, Cremes oder Augentropfen angewendet oder als Pulver eingeatmet.

Antibiotika sind nicht gegen Virusinfektionen wirksam, aber wenn jemand eine bakterielle Infektion und dazu eine Virusinfektion hat, ist ein Antibiotikum häufig notwendig.

Interferone sind Kopien von natürlich vorkommenden Substanzen, welche die Virusreplikation verlangsamen oder stoppen. Diese Medikamente werden zur Behandlung bestimmter Virusinfektionen eingesetzt:

Interferone können Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost, Schwäche und Muskelschmerzen auslösen. Diese Effekte treten normalerweise ab 7 bis 12 Stunden nach der ersten Injektion auf und dauern bis zu 12 Stunden an.

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