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Geläufige spezifische Gegenmittel

Geläufige spezifische Gegenmittel

Toxin

Gegenmittel

N-Acetylcystein

Anticholinergika

Physostigmin*

Frostschutzmittel (vom Typ Ethylenglykol)

Fomepizol

Ethanol

Apixaban

Koagulationsfaktor Xa [rekombinant], inaktiviert

Benzodiazepine (wie etwa Diazepam und Lorazepam)

Flumazenil*

Lactrodectus-Antiserum

Botulismus

Botulinum-Antitoxin

Zyanid

Hydroxocobalamin

Zyanid-Gegengiftset (mit Amylnitrat, Natriumnitrit und Natriumthiosulfat)

Dabigatran

Idarucizumab

Digitalis, einschließlich Medikamente (Digoxin) und Pflanzen (Oleander, Fingerhut)

Digoxin-spezifische Antikörper

Edoxaban

Koagulationsfaktor Xa [rekombinant], inaktiviert

Schwermetalle (wie Arsen, Kadmium, Blei, Merkur und Zink)

Medikamente, die Schwermetalle aus dem Körper lösen (chelatbildende Medikamente), wie etwa Dimercaprol, Natrium-Calcium-Edetat (EDTA), Penicillamin und Succimer

Heparin

Protamin

Eisen

Deferoxamin

Insektenmittel (viele Marken – die Zutaten sollten geprüft werden)

Atropin

Pralidoxim

Methanol (Holzalkohol)

Fomepizol

Ethanol

Opioide (wie Morphium und Heroin)

Naloxon

Rivaroxaban

Koagulationsfaktor Xa [rekombinant], inaktiviert

Skorpionstich (nur von der Spezies Centruroides)

Immunfraktionierte Centruroides-Antikörper

Schlangenbisse*† (Klapperschlangen und Kupferkopfschlangen in den USA)

Gegengift gegen Klapperschlangen (Crotalinae)

Warfarin

Vitamin K

Gefrorenes Frischplasma (GFP)

Prothrombinkomplex-Konzentrat (PPSB)

* Die Verwendung ist umstritten.

† Gegenmittel bei Schlangengiften hängen jeweils von der Schlangenart ab. Es gibt viele Gegengifte, aber Klapperschlangen und Kupferkopfschlangen verursachen die meisten giftigen Schlangenbisse in den Vereinigten Staaten.

‡ Die angegebenen Gegengifte sind gegen Carbamat und organophosphathaltige Insektizide.