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Einige Arzneimittel, die Probleme während der Schwangerschaft verursachen können*

Einige Arzneimittel, die Probleme während der Schwangerschaft verursachen können*

Beispiele

Mögliche Probleme

Angstlösende Medikamente

Benzodiazepine (z. B. Diazepam, Alprazolam oder Lorazepam)

Wenn das Arzneimittel erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Schwangerschaft eingenommen wird, kann dies zu stark verlangsamter Atmung oder einem Entzugssyndrom (mit Reizbarkeit, Zittern und übermäßigen Reflexen) beim Neugeborenen führen

Antibiotika

Aminoglykoside (z. B. Amikacin, Gentamicin, Neomycin, Streptomycin und Tobramycin)

Schaden am Ohr des Fötus (Ototoxizität), der zu Taubheit führen kann

Abbau roter Blutkörperchen bei Frauen oder Föten mit einem G6PD-Mangel

Möglicherweise Grey-Syndrom (ein ernstes und oft tödliches Krankheitsbild)

Fluorchinolone (z. B. Ciprofloxacin, Ofloxacin, Levofloxacin und Norfloxacin)

Mögliche Abnormitäten der Knochen und Gelenke (nur bei Tieren beobachtet)

Abbau roter Blutkörperchen bei Frauen oder Föten mit einem G6PD-Mangel

Abbau roter Blutkörperchen bei Frauen oder Föten mit einem G6PD-Mangel

Sulfonamide (z. B. Sulfasalazin und Trimethoprim-Sulfamethoxazol)

Gelbsucht und ohne Behandlung auch Gehirnschäden (Kernikterus) beim Neugeborenen, wenn die Arzneimittel erst spät in der Schwangerschaft verabreicht werden

Bei Sulfasalazin ist das Risiko von Komplikationen wesentlich geringer

Abbau roter Blutkörperchen bei Frauen oder Föten mit einem G6PD-Mangel

Verlangsamtes Knochenwachstum, dauerhafte Gelbfärbung der Zähne und erhöhtes Risiko von Karies beim Kind

Gelegentlich kommt es bei der Schwangeren zum Leberversagen

Schädigung des Gehirns und Rückenmarks (Neuralrohrdefekte), wie z. B. Spina bifida

Faktor-Xa-Hemmer wie z. B. Rivaroxaban, Apixaban oder Edoxaban

Mögliches Blutungsrisiko bei der Schwangeren oder dem Fötus

Heparin

Thrombozytopenie (Rückgang der Anzahl an Blutplättchen, die zur Blutgerinnung beitragen) bei der Schwangeren, verursacht möglicherweise übermäßige Blutungen

Warfarin

Geburtsfehler, geistige Behinderung, Katarakte und andere Probleme mit den Augen beim Fötus

Blutungsstörungen beim Ungeborenen und der Schwangeren

Antidepressiva

Bupropion

Schädliche Wirkungen bei Tieren, aber widersprüchliche Nachweise für das Risiko von Geburtsfehlern bei Neugeborenen

Citalopram

Erhöhtes Risiko von Geburtsfehlern (insbesondere Herzfehler), wenn Citalopram im 1. Trimester eingenommen wird

Entzugssyndrom (mit Schwindel, Angstgefühlen, Reizbarkeit, Erschöpfung, Übelkeit, Schüttelfrost und Muskelschmerzen) und persistierende pulmonale Hypertonie beim Neugeborenen (die Lungenarterien bleiben nach der Entbindung verengt, wodurch die Durchblutung der Lunge und damit der Sauerstoffgehalt im Blut eingeschränkt wird), wenn Citalopram im 3. Trimester eingenommen wird

Escitalopram

Entzugssyndrom und persistierende pulmonale Hypertonie beim Neugeborenen, wenn Escitalopram im 3. Trimester eingenommen wird

Fluoxetin

Entzugssyndrom und persistierende pulmonale Hypertonie beim Neugeborenen, wenn Fluoxetin im 3. Trimester eingenommen wird

Paroxetin

Erhöhtes Risiko für Geburtsfehler, insbesondere Herzfehler, wenn Paroxetin im 1. Trimester eingenommen wird

Entzugssyndrom und persistierende pulmonale Hypertonie beim Neugeborenen, wenn das Medikament im 3. Trimester eingenommen wird

Sertralin

Entzugssyndrom und persistierende pulmonale Hypertonie beim Neugeborenen, wenn Sertralin im 3. Trimester eingenommen wird

Venlafaxin

Entzugssyndrom, wenn Venlafaxin im 3. Trimester eingenommen wird

Antiemetische Medikamente (gegen Übelkeit)

Doxylamin und Pyridoxin (Vitamin B6)

Kein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler

Meclizin

Beobachtung von Geburtsfehlern bei Tieren

Ondansetron

Keine schlüssigen Belege für Geburtsfehler bei Tieren

Möglicherweise Risiko für angeborene Herzerkrankungen, wenn Ondansetron im 1. Trimester eingenommen wird

Promethazin

Keine schlüssigen Belege für Geburtsfehler bei Tieren

Mögliches Blutungsrisiko beim Neugeborenen

Antimykotika

Amphotericin B

Kein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler, allerdings wurden auch keine wissenschaftlich fundierten Studien an schwangeren Frauen durchgeführt

Fluconazol

Kein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler nach einer einzelnen niedrigen Dosis

Erhöhtes Risiko für Geburtsfehler wie z. B. Anomalien an Herz, Gesicht, Schädel, Rippen und Gliedmaßen, wenn im 1. Trimester über längere Zeit hohe Dosen eingenommen werden

Miconazol

Kein erhöhtes Risiko von Geburtsfehlern, wenn das Mittel auf die Haut aufgetragen wird

Bei oraler Einnahme Nebenwirkungen in Tierstudien

Beim Einführen in die Scheide kein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler

Terconazol

Kein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler

Beim Einführen in die Scheide kein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler

Antihistaminika

Loratadin

Bei Söhnen möglicherweise ein Geburtsfehler der Harnröhre, deren Mündung sich am falschen Ort am Penis befindet (Hypospadie)

Meclizin

Geburtsfehler bei Nagetieren, aber ohne Nachweis dieser Wirkung beim Menschen

Antihypertensiva

Aldosteron-Antagonisten (Medikamente, welche die Wirkung des Hormons Aldosteron hemmen), wie z. B. Spironolacton und Eplerenon

Mögliche Entwicklung weiblicher Merkmale bei männlichen Föten mit Spironolacton

Kein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler bei Tieren mit Eplerenon, allerdings wurden auch keine wissenschaftlich fundierten Studien an schwangeren Frauen durchgeführt

Nierenschäden beim Ungeborenen, Reduzierung der den Fötus umgebenden Flüssigkeitsmenge (Fruchtwasser) und Fehlbildungen an Gesicht, Gliedmaßen und Lunge, wenn die Arzneimittel erst spät in der Schwangerschaft eingenommen werden

Einige Betablocker bewirken eine verlangsamte Herzfrequenz, einen niedrigen Blutzuckerspiegel und womöglich auch ein unzureichendes Wachstum des Fötus (Wachstumsretardierung) sowie eine Frühgeburt, wenn sie in der Schwangerschaft eingenommen werden

Niedriger Blutdruck bei der Mutter

Mögliche Fehlbildungen an Fingern und/oder Zehen, wenn Kalziumkanalblocker im 1. Trimester eingenommen werden

Unzureichendes Wachstum des Fötus, wenn Kalziumkanalblocker erst später in der Schwangerschaft eingenommen werden

Abnahme des Gehalts an Sauerstoff, Natrium und Kalium sowie der Anzahl der Blutplättchen im Blut des Ungeborenen

Ungenügendes Wachstum des Fötus

Antipsychotikum

Haloperidol

Schädliche Auswirkungen bei Tieren

Möglicherweise Fehlbildungen der Gliedmaßen, wenn Haloperidol im 1. Trimester eingenommen wird

Wenn Haloperidol im 3. Trimester eingenommen wird, besteht ein erhöhtes Risiko für Folgendes:

  • Wiederholte, unwillkürliche Bewegungen (extrapyramidale Symptome)

  • Rastlosigkeit, Reizbarkeit, Zittern, Atembeschwerden und Ernährungsprobleme (Entzugserscheinungen) beim Neugeborenen, da bei der Geburt die Versorgung mit dem Medikament durch die Plazenta der Mutter aufhört

Lurasidon

Keine Belege für schädliche Wirkungen bei Tieren

Wenn Lurasidon im 3. Trimester eingenommen wird, besteht ein erhöhtes Risiko für Folgendes:

  • Wiederholte, unwillkürliche Bewegungen

  • Rastlosigkeit, Reizbarkeit, Zittern, Atembeschwerden und Ernährungsprobleme (Entzugserscheinungen) beim Neugeborenen, da bei der Geburt die Versorgung mit dem Medikament durch die Plazenta der Mutter aufhört

Olanzapin

Schädliche Auswirkungen bei Tieren

Wenn Olanzapin im 3. Trimester eingenommen wird, besteht ein erhöhtes Risiko für Folgendes:

  • Wiederholte, unwillkürliche Bewegungen

  • Rastlosigkeit, Reizbarkeit, Zittern, Atembeschwerden und Ernährungsprobleme (Entzugserscheinungen) beim Neugeborenen, da bei der Geburt die Versorgung mit dem Medikament durch die Plazenta der Mutter aufhört

Risperidon

Schädliche Auswirkungen bei Tieren

Keine Belege für ein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler, allerdings wurden auch keine wissenschaftlich fundierten Studien an schwangeren Frauen durchgeführt

Wenn Risperidon im 3. Trimester eingenommen wird, besteht ein erhöhtes Risiko für Folgendes:

  • Wiederholte, unwillkürliche Bewegungen

  • Rastlosigkeit, Reizbarkeit, Zittern, Atembeschwerden und Ernährungsprobleme (Entzugserscheinungen) beim Neugeborenen, da bei der Geburt die Versorgung mit dem Medikament durch die Plazenta der Mutter aufhört

Carbamazepin

Erhöhte Risiken für Geburtsfehler, inklusive Neuralrohrdefekten (z. B. Spina bifida)

Blutungsstörungen beim Neugeborenen (hämorrhagische Erkrankung des Neugeborenen), die sich verhindern lassen, indem die Schwangere im letzten Monat vor der Geburt täglich Vitamin K einnimmt oder indem dem Neugeborenen kurz nach der Geburt Vitamin K injiziert wird

Lamotrigin

Kein wesentlich erhöhtes Risiko für Geburtsfehler

Levetiracetam

Beobachtung geringfügiger Knochenanomalien bei Tieren

Kein wesentlich erhöhtes Risiko beim Menschen

Phenobarbital

Erhöhte Risiken für Geburtsfehler, inklusive Neuralrohrdefekte (z. B. Spina bifida)

Blutungsstörungen beim Neugeborenen

Phenytoin

Erhöhtes Risiko für Geburtsfehler (z. B. Lippenspalte und Herzfehler)

Blutungsstörungen beim Neugeborenen

Trimethadion

Hohes Risiko für Geburtsfehler (z. B. Lippenspalte und Fehlbildungen an Herz, Schädel, Gesicht, Händen und Bauch)

Risiko einer Fehlgeburt

Valproat

Erhöhte Risiken für Geburtsfehler, inklusive Gaumenspalte, Neuralrohrdefekte (z. B. Meningomyelozele) und Fehlbildungen an Herz, Gesicht, Schädel, Wirbelsäule und Gliedmaßen

Chemotherapeutika

Actinomycin

Mögliche Geburtsfehler (nur bei Tieren beobachtet)

Busulfan

Geburtsfehler wie z. B. Unterentwicklung des Unterkiefers, Gaumenspalte, anormale Entwicklung der Schädelknochen, spinale Schäden, Ohrenschäden und Klumpfuß

Unzureichendes Wachstum des Fötus (Wachstumsretardierung)

Chlorambucil

Gleich wie mit Busulfan

Colchicin

Mögliche Geburtsfehler (bei Tieren beobachtet)

Anomalien im Sperma bei Söhnen

Cyclophosphamid

Gleich wie mit Busulfan

Doxorubicin

Herzprobleme je nach eingenommener Dosis

Geburtsschäden

Mercaptopurin

Gleich wie mit Busulfan

Methotrexat

Gleich wie mit Busulfan

Vinblastin

Mögliche Geburtsfehler (nur bei Tieren beobachtet)

Vincristin

Mögliche Geburtsfehler (nur bei Tieren beobachtet)

Stimmungsstabilisierende Medikamente

Erhöhtes Risiko von Geburtsfehlern (hauptsächlich am Herzen), wenn Lithium im ersten Schwangerschaftsdrittel eingenommen wird

Lethargie, verminderter Muskeltonus, Trinkschwäche, Unterfunktion der Schilddrüse sowie nephrogener Diabetes insipidus beim Neugeborenen, wenn Lithium später in der Schwangerschaft eingenommen wird

Aspirin und andere Salicylate

Ibuprofen

Naproxen

Wenn die Arzneimittel in großen Mengen eingenommen werden, sind Fehlgeburten im 1. Trimester, verzögertes Einsetzen der Wehen, frühzeitige Auflösung der Verbindung zwischen Aorta und der zur Lunge führenden Arterie (Ductus arteriosus), Gelbsucht, nekrotisierende Enterocolitis (Schädigung der Darmschleimhaut) sowie (gelegentlich) Gehirnschäden beim Fötus (Kernikterus) und auch Blutungsstörungen bei der Mutter während und nach der Geburt und/oder beim Neugeborenen möglich

Reduzierung der den Fötus umgebenden Flüssigkeit, wenn die Arzneimittel in einem späten Stadium der Schwangerschaft eingenommen werden

Keine signifikanten Risiken für Geburtsfehler bei der Einnahme von Aspirin in niedrigen Dosen

Opioide

Buprenorphin

Keine Belege für erhöhte Risiken für Geburtsfehler, aber möglicherweise andere schädliche Wirkungen auf Fötus oder Neugeborenes

Rastlosigkeit, Reizbarkeit, Zittern, Atembeschwerden und Ernährungsprobleme (Entzugserscheinungen) beim Neugeborenen, da bei der Geburt die Versorgung mit dem Medikament durch die Plazenta der Mutter aufhört

Codein

Hydrocodon

Hydromorphon

Meperidin

Morphin

Rastlosigkeit, Reizbarkeit, Zittern, Atembeschwerden und Ernährungsprobleme (Entzugserscheinungen) beim Neugeborenen, die 6 Stunden bis 8 Tage nach der Geburt auftreten können

Möglicherweise Benommenheit und verlangsamter Herzschlag beim Neugeborenen, wenn innerhalb einer Stunde vor der Entbindung eine hohe Dosis verabreicht wird

Methadon

Rastlosigkeit, Reizbarkeit, Zittern, Atembeschwerden und Ernährungsprobleme (Entzugserscheinungen) beim Neugeborenen

Chlorpropamid

Glyburid

Metformin

Tolbutamid

Sehr tiefer Blutzuckerspiegel beim Neugeborenen

Sexualhormone

Danazol

Vermännlichung der Geschlechtsorgane eines weiblichen Fötus, wenn das Arzneimittel sehr früh in der Schwangerschaft eingenommen wird, was manchmal eine Operation zur Korrektur notwendig macht

Künstliche Progestine (jedoch nicht die geringen Dosen, die in oralen Kontrazeptiva eingenommen werden)

Gleich wie bei Danazol

Hautbehandlungen

Isotretinoin

Geburtsfehler, wie z. B. Herzfehler, kleine Ohren und Hydrozephalus (mitunter auch Wasserkopf genannt)

Intellektuelle Behinderung

Risiko einer Fehlgeburt

Schilddrüsentherapeutika

Methimazol

Vergrößerung oder Unterfunktion der Schilddrüse beim Fötus

Schäden der Kopfhaut beim Neugeborenen

Propylthiouracil

Vergrößerung oder Unterfunktion der Schilddrüse beim Fötus

Leberschäden bei der Mutter

Radioaktives Jod

Zerstörung der Schilddrüse beim Fötus

Starke Überfunktion und Vergrößerung der Schilddrüse, wenn das Medikament gegen Ende des 1. Trimesters eingenommen wird

Erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen im Kindesalter

Trijodthyronin

Überaktive und vergrößerte Schilddrüse beim Fötus

Impfstoffe

Impfstoffe gegen COVID-19

Begrenzte Daten über die Sicherheit von Impfstoffen gegen COVID-19 bei schwangeren Frauen

Empfohlen wird, dass schwangere und stillende Frauen mit ihrem Arzt über die Risiken und Vorteile einer Impfung sprechen

Impfstoff gegen Röteln (Rubella) und Windpocken (Varizellen)

Mögliche Infektion der Plazenta und des sich entwickelnden Fötus

Mögliche, jedoch unbekannte Risiken

Andere Arzneimittel

Kortikosteroide

Möglicherweise eine Lippenspalte, wenn diese Medikamente während des 1. Trimesters eingenommen werden

Hydroxychloroquin

Keine erhöhten Risiken bei den normalerweise verordneten Dosen

Isoniazid

Mögliche schädliche Auswirkungen auf die Leber oder Schädigung der peripheren Nerven (was zu Empfindungsstörungen und/oder Schwäche führt)

Pseudoephedrin (ein abschwellendes Mittel)

Verengung der Blutgefäße in der Plazenta, möglicher Rückgang der Sauerstoff- und Nährstoffmenge, die der Fötus erhält, und folglich ein unzureichendes Wachstum vor der Geburt

Möglicherweise ein Risiko für eine Schädigung der Bauchwand, sodass die Eingeweide aus dem Körper hervortreten (sogenannte Gastroschisis)

Vitamin K

Zerstörung der roten Blutkörperchen (Hämolyse) bei Frauen und Föten mit G6PD-Mangel

* Sofern nicht medizinisch erforderlich, sollten während der Schwangerschaft keine Arzneimittel eingenommen werden. Jedoch sind bestimmte Arzneimittel für die Gesundheit von Mutter und Kind von Zeit zu Zeit unerlässlich. In solchen Fällen sollte eine Frau mit ihrem Arzt oder Apotheker über Risiken und Nutzen der verschreibungspflichtigen Arzneimittel sprechen, bevor sie diese absetzt. Sie sollte die Arzneimittel nicht auf eigene Verantwortung absetzen.

† Opioide werden zur Schmerzlinderung eingesetzt. Sie lösen jedoch auch ein übertriebenes Wohlgefühl aus, sodass bei übermäßiger Einnahme Sucht und Abhängigkeit entstehen können.

‡ Insulin wird in der Regel bevorzugt.

G6PD = Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase.