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How Many Eggs?

How Many Eggs?

Ein Mädchen wird bereits mit Eizellen (Oozyten) in den Eierstöcken geboren. Zwischen der 16. und 20. Schwangerschaftswoche enthalten die Eierstöcke des weiblichen Fötus 6 bis 7 Millionen Eizellen. Viele davon bilden sich zurück, sodass bei der Geburt noch 1 bis 2 Millionen vorliegen. Nach der Geburt werden keine Eizellen gebildet. Bei Einsetzen der Pubertät sind noch ungefähr 300.000 Eizellen übrig – mehr als ausreichend für die fruchtbare Zeit der Frau.

Nur ein kleiner Teil von ihnen reift zu Eiern heran. Die vielen Tausend Eizellen, die nicht reif werden, bilden sich zurück. Dieser Vorgang läuft in den 10 bis 15 Jahren vor den Wechseljahren rascher ab. Zum Zeitpunkt der Menopause sind alle verschwunden.

Im Laufe der fruchtbaren Jahre einer Frau werden rund 400 Eier reif, normalerweise in jedem Menstruationszyklus eines. Bis zum Eisprung verharrt das Ei in seinem Follikel im Zustand einer unterbrochenen Zellteilung. Auf diese Weise zählen Eier zu den Zellen mit der längsten Lebensdauer.

Da ein „schlafendes“ Ei sich nicht wie gewöhnliche Zellen selbst reparieren kann, steigt mit zunehmendem Alter der Frau die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ei eine genetische bzw. chromosomale Veränderung aufweist. Die Wahrscheinlichkeit einer chromosomalen oder genetischen Abweichung steigt mit einer Schwangerschaft im fortgeschrittenen Alter.