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Bedingungen, die Muskelkrämpfe verursachen oder fördern

Bedingungen, die Muskelkrämpfe verursachen oder fördern

Kategorie

Beispiele

Arzneimittel

Verwendung bestimmter Arzneimittel

Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker und einige Betablocker (zur Behandlung von Bluthochdruck), Bronchodilatatoren (zur Behandlung von Asthma), Cisplatin, Clofibrat, Diuretika, Donepezil, Lovastatin, Anti-Baby-Pillen (orale Kontrazeptiva), Pyrazinamid, Raloxifen, synthetisches Parathormon (Teriparatid), Tolcapon oder Vincristin

Stimulanzien, wie Amphetamine, Koffein, Kokain, Ephedrin, Nikotin oder Pseudoephedrin

plötzliches Absetzen einer Substanz

Beruhigungsmittel, wie Alkohol, Barbiturate oder Benzodiazepine

Arzneimittel zur Behandlung von Schlaflosigkeit oder Angstzuständen

Erkrankungen

Elektrolyt- und Hormon- bzw. Endokrinstörungen

Niedriger Kaliumspiegel (Hypokaliämie), niedriger Magnesiumspiegel (Hypomagnesiämie) oder niedriger Kalziumspiegel (Hypokalzämie)

Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse)

Muskel-Skelett-Erkrankungen

feste Wadenmuskulatur

Myopathien (Störungen, die die Muskeln beeinträchtigen)

Strukturstörungen, wie Plattfüße oder Genu recurvatum (eine Missbildung des Kniegelenks, durch die sich das Knie rückwärts biegt)

Nervenstörungen

Motoneuronerkrankungen (Nervenstörungen, welche Muskeln beeinträchtigen, die durch bewusste Anstrengung gesteuert werden)

Periphere Neuropathien (Schädigung der Nerven außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks)

Kompression einer Spinalnervenwurzel

Störungen des Wasserhaushalts

Übermäßiges Schwitzen mit unzulänglichem Ersatz von Salz oder Kalium

Auswirkungen der Dialyse – wenn zum Beispiel zu viel oder zu schnell Flüssigkeit aus dem Körper entfernt wird

Andere Faktoren

Bewegung und Lebensstil

Krämpfe während oder kurz nach dem Training

zu langes Sitzen