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How Imaging Tests Help in Diagnosing Nervous System Disorders

How Imaging Tests Help in Diagnosing Nervous System Disorders

Test

Anwendungsgebiete

Zerebrale Angiographie (unter Verwendung eines Katheters)

Um detaillierte Bilder der Hirngefäße, wie zum Beispiel der Arterien, die das Blut vom Herzen zum Hirn befördern (Halsschlagader und Wirbelarterie), zu erhalten

Wird meist vor Eingriffen wie einer Angioplastie, dem Einsetzen von Stents oder einer Operation zur Behebung eines Aneurysmas (Gefäßaussackung) durchgeführt

Computertomographie (CT), mit oder ohne Röntgenkontrastmittel (auf Röntgenaufnahmen sichtbar)

Um strukturelle Auffälligkeiten im Gehirn (wie Abszesse, Tumoren und Hydrozephalus) zu erkennen

Um Blutungen oder Nachweise von Schlaganfällen im Gehirn zu erkennen

Um einen Bandscheibenbruch oder -vorfall zu erkennen

Um Wirbelfrakturen zu erkennen

Um die Auswirkungen der Strahlentherapie auf einen Hirntumor oder von Antibiotika auf einen Hirnabszess zu beobachten

Um detaillierte Bilder der Hirngefäße zu erhalten und um bei Patienten, die einen Hirnschlag hatten, Verstopfungen in Arterien zu identifizieren (zerebrale Angiographie wurde weitgehend durch CTA ersetzt)

Doppler-Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader und der Hirnbasisarterien (transkraniale Arterien)

Um das Risiko eines Schlaganfalls durch die Erkennung und Beurteilung verengter oder blockierter Arterien von Hals und Kopf abzuschätzen

Wird meist bei Patienten, die eine transitorische ischämische Attacke hatten, nach der Attacke und im späteren Zeitverlauf durchgeführt

Um strukturelle Auffälligkeiten im Gehirn (wie Abszesse, Tumoren und Hydrozephalus) zu erkennen (Bilder des Hirngewebes sind deutlicher und detaillierter als bei einer CT, doch die MRT ist möglicherweise nicht so leicht verfügbar)

Um Anomalien wie Abszesse, Tumoren und Syrinx (ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum) in der Wirbelsäule zu erkennen

Magnetresonanzangiographie (MRA) mit oder ohne Röntgenkontrastmittel

Um die Arterien von Patienten, die einen Schlaganfall oder eine transitorische ischämische Attacke hatten, oder Patienten mit einem möglichen Aneurysma oder einer arteriovenösen Fehlbildung (eine anormale Verbindung zwischen Arterien und Venen) zu untersuchen

Um ein Blutgerinnsel in den Hirnvenen (Hirnvenenthrombose) zu erkennen und die Auswirkungen der Behandlung dieser Störung zu überwachen

Dadurch lässt sich feststellen, welche Bereiche des Gehirns bei der Durchführung bestimmter Aufgaben, wie z. B. Lesen, Schreiben, sich Erinnern, Berechnen oder eine Gliedmaße bewegen, aktiv sind

Perfusionsgewichtete MRT (Perfusions-MRT)

Um die Blutmenge festzustellen, die durch eine bestimmte Hirnregion fließt

Diffusionsgewichtete MRT (Diffusions-MRT)

Dadurch lässt sich ein Schlaganfall in einem sehr frühen Stadium erkennen und die Creutzfeld-Jacob-Krankheit diagnostizieren

Um zwischen Abszessen, Tumoren und Schlaganfällen zu unterscheiden

Um die Hirndurchblutung und die Stoffwechselaktivität des Gehirns festzustellen

Um Informationen über Anfallkrankheiten zu erhalten

Um die Alzheimer- oder die Parkinson-Krankheit, transitorische ischämische Attacken und Schlaganfälle zu erkennen

Wird meist bei Forschungsstudien durchgeführt