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Keratosis pilaris

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The Manual's Editorial Staff

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Jan 2021| Inhalt zuletzt geändert Jan 2021
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Was ist eine Keratosis pilaris?

„Keratose“ bezieht sich auf einen rauen, schuppigen Hautfleck aufgrund einer Überwucherung der oberen Hautschicht. „Pilaris“ hängt mit den Haaren zusammen.

Die Keratosis pilaris (Reibeisenhaut) ist ein Hautproblem, bei der tote Hautzellen der oberen Hautschicht die Haarfollikel in der Haut verstopfen und so zu kleinen Papeln führen.

  • Keratosis pilaris ist häufig und harmlos.

  • Sie tritt in der Regel bei kaltem Wetter auf und wird im Sommer besser.

  • Die Haut kann sich aufgrund der Papeln rau anfühlen.

  • Ärzte können den Juckreiz oder die Rötung der Keratosis pilaris mit Hautlotionen oder Laserbehandlungen behandeln.

Was verursacht eine Keratosis pilaris?

Ärzte sind sich nicht sicher, was die Keratosis pilaris verursacht, aber die Vererbung könnte eine Rolle spielen. Es scheint keine allergische Erkrankung oder Immunstörung zu sein.

Menschen mit atopischer Dermatitis erkranken häufiger an Keratosis pilaris.

Was sind die Symptome einer Keratosis pilaris?

Die Symptome einer Keratosis pilaris umfassen Folgendes:

  • Kleine, hautfarbene oder rote Papeln, die normalerweise an den Oberarmen, den Oberschenkeln und dem Gesäß, manchmal auch im Gesicht, auftreten.

  • Manchmal Verschlüsse, die wie Pickel aussehen, in der Mitte der Papeln

  • Rötung und Juckreiz der Haut

Woran erkennt der Arzt eine Keratosis pilaris?

Eine Keratosis pilaris wird anhand der Untersuchung der Haut erkannt.

Wie wird eine Keratosis pilaris behandelt?

In den meisten Fällen muss die Keratosis pilaris nicht behandelt werden. Wenn der Juckreiz oder die Rötung den Betroffenen stört, kann der Arzt diese folgendermaßen behandeln:

  • Feuchtigkeitscremes mit Glykol- oder Milchsäure

  • Manchmal Laserbehandlungen zur Verringerung der Rötung

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