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Weinen

Von

Deborah M. Consolini

, MD, Sidney Kimmel Medical College of Thomas Jefferson University

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Jun 2020| Inhalt zuletzt geändert Jun 2020
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Quellen zum Thema

Bei allen Säuglingen und jungen Kindern ist Weinen eine Art der Kommunikation. Es ist ihre einzige Möglichkeit, ein Verlangen oder Bedürfnis auszudrücken. Daher ist Weinen meist eine Reaktion auf Hunger, Unbehagen (z. B. wegen einer feuchten Windel), Angst oder Trennung von den Eltern. Dieses Weinen ist normal und hört gewöhnlich auf, sobald die Bedürfnisse erfüllt werden, z. B. wenn das Kind gefüttert wird, ein Bäuerchen gemacht hat, die Windel gewechselt bekommt oder wenn es liebkost wird. Wenn das Kind älter als 3 Monate ist, tritt das Weinen seltener auf und hält auch nicht mehr so lange an.

Übermäßiges Weinen bezieht sich auf Weinen, das auch dann noch anhält, nachdem von der Bezugsperson versucht wurde, alle normalen Bedürfnisse zu erfüllen oder wenn das Weinen länger andauert, als es für das jeweilige Kind normal ist.

Ursachen

In über 95 Prozent der Fälle gibt es keine bestimmte Krankheit für übermäßiges Weinen. Obwohl solches Weinen für die Eltern sehr anstrengend ist, beruhigt sich das Kind und hört schließlich von allein damit auf. Säuglinge weinen häufig, weil sie müde sind. Im Alter zwischen 6 Monaten und 3 Jahren kommt es häufig nachts zum Weinen, weil das Kind nach dem normalen nächtlichen Aufwachen nicht mehr einschlafen kann. Von selbst wieder einzuschlafen ist besonders für solche Kinder schwierig, die es gewohnt sind, unter bestimmten Voraussetzungen einzuschlafen, z. B. während sie gewiegt werden oder wenn sie einen Schnuller haben. Ab dem Alter von 3 Jahren kommt es nachts häufig zu Angstzuständen. Die jeweilige Angst hängt normalerweise vom Alter des Kindes sowie seiner emotionalen und körperlichen Entwicklungsstufe ab. Manchmal weinen Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren nachts vor Angst, scheinen aber nicht wach zu sein oder können nicht getröstet werden. Außerdem können sie sich nicht mehr an einen Traum oder an das Weinen in der Nacht erinnern, wenn sie morgens aufwachen. Diese Wein-Episoden werden Nachtangst genannt.

Did You Know...

  • In über 95 Prozent der Fälle gibt es keine bestimmte Krankheit für übermäßiges Weinen.

Erkrankungen

In weniger als 5 Prozent der Fälle lässt sich übermäßiges Weinen auf eine Erkrankung zurückführen. Manche Erkrankungen sind unangenehm, aber nicht direkt gefährlich. Zu solchen weniger ernsten Gründen für das Weinen gehören der gastroösophageale Reflux, Haare, die um einen Finger, Zeh oder Penis gewickelt sind (Haar-Tourniquet), Kratzer auf der Augenoberfläche (Hornhautabschürfung), Analfissuren sowie Mittelohrinfektionen.

Weniger häufig ist eine ernste Störung die Ursache. Zu solchen Störungen gehören Darmverstopfungen, hervorgerufen durch Darminvagination (dabei schiebt sich ein Teil des Darms in einen anderen) und Darmverschlingung (Verdrehen des Darms), Herzinsuffizienz, Meningitis (Hirnhautentzündung) und Kopfverletzungen, die eine Blutung im Schädel verursachen. Säuglinge mit solch schweren Krankheiten weisen häufig auch andere Symptome auf (z. B. Erbrechen oder Fieber), wodurch die Eltern auf das schwerwiegende Problem aufmerksam werden. Allerdings kann übermäßiges Weinen manchmal das erste Anzeichen sein.

Koliken beziehen sich auf übermäßiges Weinen, für das kein erkennbarer Grund vorliegt und das mindestens 3 Stunden täglich, häufiger als 3 Tage in der Woche und länger als 3 Wochen anhält. Koliken treten typischerweise bei Säuglingen auf, die zwischen 6 Wochen und 3 oder 4 Monaten alt sind.

Beurteilung

Der Arzt versucht, jede medizinische Störung herauszufinden, die Grund für ein nicht aufhörendes Weinen des Säuglings sein kann.

Warnsignale

Bestimmte Symptome geben Grund zur Sorge und weisen darauf hin, dass dem Weinen eine Erkrankung zugrunde liegt:

  • Atembeschwerden

  • Blaue Flecken oder Schwellungen auf dem Kopf oder auf anderen Körperteilen

  • Anormalen Bewegungen oder Verdrehungen eines Körperteils

  • Extreme Reizbarkeit (normaler Umgang oder Bewegung rufen Weinen oder Unbehagen vor)

  • Fortdauerndes Weinen, besonders wenn dies von Fieber begleitet wird

  • Fieber bei einem Säugling unter 8 Wochen

Wann ein Arzt zu konsultieren ist:

Wenn bei Kindern Warnsignale auftreten wie Erbrechen oder Appetitlosigkeit oder wenn die Eltern eine Schwellung des Bauchs, einen roten und/oder geschwollenen Hodensack oder ein ungewöhnliches Verhalten bemerken (zusätzlich zum Weinen), sollten die Kinder sofort vom Arzt untersucht werden.

Bei Kindern, die solche Anzeichen nicht aufweisen und die auch sonst gesund erscheinen, können die Eltern die üblichen Maßnahmen ergreifen, wie z. B. Füttern, Bäuerchen machen lassen, Windeln wechseln und liebkosen. Wenn das Kind nach solchen Maßnahmen immer noch weint, sollten die Eltern den Arzt rufen. Der Arzt kann den Eltern bei der Entscheidung helfen, wie schnell das Kind untersucht werden muss.

Was der Arzt unternimmt:

Die Ärzte stellen zunächst Fragen zu den Symptomen und der Krankengeschichte des Kindes. Anschließend führen sie eine körperliche Untersuchung durch. Die Ergebnisse der körperlichen Untersuchung und Aufnahme der Krankengeschichte durch den Arzt deuten meistens auf die Ursache des Weinens und die durchzuführenden Tests hin (siehe Tabelle: Some Medical Disorders That Cause Excessive Crying in Infants and Young Children). Säuglinge mit Fieber leiden häufig an einer Infektion, solche mit Atemschwierigkeiten können eine Herz- oder Lungenerkrankung haben, und solche, bei denen es zu Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung kommt, könnten an einer Verdauungsstörung leiden.

Fragen, die vom Arzt über das Weinen gestellt werden:

  • Wann hat es angefangen?

  • Wie lange sie andauern

  • Wie häufig tritt es auf?

  • Hängt es mit dem Füttern oder Stuhlgang zusammen?

  • Wie reagiert das Kind auf den Versuch, es zu trösten?

Eltern werden über kürzlich vorgekommene Ereignisse befragt, die eine Erklärung für das Weinen sein könnten (z. B. vor kurzem stattgefundene Impfungen, Verletzungen und Erkrankungen), sowie zu Medikamenten, die der Säugling erhält. Der Arzt stellt auch Fragen, um herauszufinden, wie gut die Bindung zwischen dem Säugling und den Eltern ist und wie gut die Eltern mit der Versorgung des Säuglings zurechtkommen.

Um nach eventuellen Symptomen für eine Erkrankung zu suchen, die die Beschwerden oder Schmerzen auslösen könnte, wird eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Der Arzt sucht speziell an den Augen des Kindes nach einer Hornhautabschürfung und an den Fingern, Zehen und am Penis nach einem Haar-Tourniquet.

Tests

Abhängig von den Symptomen des Säuglings und den vom Arzt vermuteten Ursachen können Tests erforderlich sein. Wenn die ärztliche Untersuchung keine schwere Erkrankung vermuten lässt, werden normalerweise keine Tests durchgeführt, allerdings kann der Arzt einen Nachbeobachtungsbesuch vereinbaren, um den Säugling erneut zu untersuchen.

Tabelle
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Some Medical Disorders That Cause Excessive Crying in Infants and Young Children

Ursache*

Häufige Merkmale†

Untersuchungen

Herzkrankheiten

Schwierigkeiten beim Atmen, Füttern und übermäßiges Schwitzen

Häufig ein anormaler Herzton, bei einer ärztlichen Untersuchung erkannt

Röntgenaufnahme des Brustkorbs

EKG

Echokardiographie

Verdauungsstörungen

Erbrechen

Verstopfung oder Durchfall

Schlechte Nahrungsaufnahme

Gewichtsverlust, schlechtes Wachstum oder beides

Blut im Stuhl

Stuhltests

Symptome, die nachlassen, wenn die Säuglingsnahrung gewechselt wird

Möglicherweise Endoskopie, Koloskopie oder beides

Harte, seltene Stuhlgänge, die sich nur schwer ausscheiden lassen

Manchmal offensichtliche Schmerzen beim Stuhlgang

Manchmal Einrisse (Fissuren) im After

Ärztliche Untersuchung

Symptome, die nach dem Füttern auftreten, unter anderem: Quengeligkeit oder Weinen, Aufstoßen/Spucken, im Rücken überstrecken

Manchmal Husten beim Hinlegen oder geringe Gewichtszunahme

Ärztliche Untersuchung

Manchmal Behandlung mit Medikamenten, um die Säureproduktion zu unterdrücken (wenn die Symptome sich bessern, liegt als Ursache wahrscheinlich eine gastroösophageale Refluxkrankheit vor)

Manchmal wird eine Röntgenaufnahme des oberen Verdauungstrakts nach der oralen Einnahme von Barium gemacht oder es wird ein Test durchgeführt, um den Säuregehalt oder die Reflux-Episoden in der Speiseröhre zu messen (als pH- oder Impedanzmessung bezeichnet) oder es wird eine Endoskopie durchgeführt

Eingeklemmte Hernie

Rote, geschwollene, empfindliche Beule in der Leiste

Ärztliche Untersuchung

Darminvagination‡ (ein Darmsegment schiebt sich in das nächste)

Weinen, das in Schüben alle 15 bis 20 Minuten bei Kindern auftritt, die häufig ihre Beine zum Oberkörper ziehen

Später ein Druckschmerz des Bauchs, wenn er berührt wird, und Stuhlgang, der wie Johannisbeergelee aussieht (da er Blut enthält)

Typischerweise bei Kindern im Alter von 3 bis 36 Monaten

Ultraschall des Bauchs

Einblasen von Luft in das Rektum (Lufteinlauf)

Verschlingung‡ (Verdrehung des Darms)

Erbrechen, geschwollener Bauch und/oder Druckschmerz des Bauchs

Möglicherweise Blut im Stuhl oder gar kein Stuhlgang

Röntgenaufnahme des Bauchs

Barium- oder Lufteinlauf

Infektionen

Mittelohrentzündung (Otitis media)

Häufig Erkältungssymptome (z. B. laufende Nase und Husten)

Manchmal Fieber

Ohrenschmerzen

Ärztliche Untersuchung

Fieber, Teilnahme- oder Lustlosigkeit

Hervorstehen der weichen Bereiche (Fontanelle) zwischen den Schädelknochen

Quengeligkeit und Reizbarkeit (besonders, wenn auf dem Arm), Untröstlichkeit und Appetitlosigkeit

Spinalpunktion (Lumbalpunktion)

Häufig Fieber

Weinen oder Klagen aufgrund von Schmerzen beim Urinieren

Untersuchung (Urinanalyse) und Anlegen einer Kultur vom Urin

Verletzungen

Knochenbruch

Schwellung oder blauer Fleck

Nicht bereit, das Bein oder den Arm zu benutzen

Schmerzen beim Baden, Umziehen oder bei der ärztlichen Untersuchung

Röntgenaufnahmen

Hornhautabschürfung (Kratzer auf der Augenoberfläche)

Keine anderen Symptome

Augenuntersuchung nach Einträufeln von Augentropfen, durch die Abschürfungen sichtbar werden (Fluorescein-Test)

Haar-Tourniquet

Schwellung einer Zehen- oder Fingerspitze oder des Penis durch Haarumwicklung unterhalb der Schwellung

Ärztliche Untersuchung

Eine Kopfverletzung‡

Untröstliches, hohes Weinen

Manchmal ein geschwollener Bereich am Kopf

CT des Kopfes

Andere Ursachen

Medikamente zur Behandlung von Erkältungen

Kürzlich erfolgte Behandlung mit Medikamenten gegen eine Erkältung

Ärztliche Untersuchung

Zahn, der durchbricht oder kurz davor ist, Sabbern

Manchmal Schlaflosigkeit oder ruheloser Schlaf in der Nacht

Manchmal leichtes Fieber

Symptome, die nach dem Durchbrechen des Zahns verschwinden

Hodentorsion‡ (Verdrehung eines Hodens)

Geschwollener, schmerzhafter, roter Hodensack

Doppler-Ultraschall des Hodensacks

Impfreaktion

Kürzlich erfolgte Impfung (innerhalb von 24–48 Stunden)

Ärztliche Untersuchung

* In weniger als 5 Prozent der Fälle sind Erkrankungen die Ursache für übermäßiges Weinen.

† Zu den Merkmalen zählen Symptome und Befunde der ärztlichen Untersuchung. Die genannten Merkmale sind typisch, treten aber nicht immer auf.

‡ Diese Erkrankungen sind, wenn auch selten, unmittelbar lebensbedrohlich und es ist eine sofortige medizinische Intervention erforderlich.

CT = Computertomographie; EKG = Elektrokardiographie.

Behandlung

Jede spezifische Erkrankung wird entsprechend behandelt. Ein Haar-Tourniquet kann beispielsweise entfernt oder eine Hornhautabschürfung mit antibiotischer Salbe behandelt werden.

Bei Säuglingen, die keine spezifische Erkrankung aufweisen, sollten die Eltern und versorgenden Personen weiter nach offensichtlichen Ursachen für das Weinen suchen, wie z. B. eine feuchte Windel oder Kleidung, die zu warm ist, und die Bedürfnisse erfüllen. Dazu können mehrere Strategien verfolgt werden. Beispielsweise kann ein Säugling getröstet werden, indem

  • Er auf dem Arm gehalten, sanft gewiegt oder getätschelt wird

  • Weißes Rauschen, z. B. das Geräusch von Regen oder die elektrisch hervorgerufenen Geräusche von einem Ventilator, einer Waschmaschine, eines Staubsaugers oder eines Haarföhns

  • In einem Auto herumfahren

  • Am Schnuller saugen

  • Er einen Sauger mit kleineren Löchern erhält, wenn der Säugling zu schnell trinkt

  • er eng eingewickelt wird

  • Ein Bäuerchen machen

  • Füttern (die Eltern dürfen aber das Kind bei dem Versuch, das Weinen des Kindes zu beenden, nicht überfüttern)

Wenn die Ursache des Weinens Müdigkeit ist, können die oben angegebenen Maßnahmen den Säugling nur kurz trösten. Das Weinen beginnt erneut, wenn die Stimulierung oder Aktivität endet und das Kind danach noch müder ist. Manchmal ist es wirksamer, dem Säugling die Möglichkeit zu geben sich zu beruhigen, indem er in einer regelmäßigen Routine wach in sein Bett gelegt wird, damit er nicht von den Eltern, bestimmten Bewegungen, Objekten oder Geräuschen abhängig ist, um einzuschlafen.

Stillende Mütter können feststellen, dass ihr Kind nach dem Stillen weint, wenn sie bestimmte Nahrungsmittel gegessen haben. Sie sollten es dann vermeiden, solche Nahrungsmittel zu verzehren.

Das Zahnen geht schließlich vorüber und das Weinen, das normalerweise dadurch hervorgerufen wird, lässt mit der Zeit nach. In der Zwischenzeit können leichte Schmerzmittel wie Paracetamol und Ibuprofen und Zahnringe helfen. Zahnprodukte, die das Schmerzmittel Benzocain enthalten, sollten nicht verwendet werden, da das Risiko einer schweren Nebenwirkung, der sogenannten Methämoglobinämie, besteht. Die US-amerikanische Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit (Food and Drug Administration, FDA) hat die Unternehmen aufgefordert, diese Produkte für das Zahnen nicht mehr zum Kauf anzubieten.

Unterstützung für Eltern

Wenn ein Säugling aus keinem ersichtlichen Grund übermäßig weint, können die Eltern sich erschöpft und gestresst fühlen. Manchmal sind sie so frustriert, dass es zu Kindesmissbrauch kommt. Die emotionale Unterstützung von Freunden, Familienmitgliedern, Nachbarn und Ärzten kann den Eltern helfen, damit fertig zu werden. Eltern sollten um Hilfe bitten, wenn sie diese brauchen (mit den Geschwistern des Babys, Besorgungen oder Versorgung der Kinder), und sich über ihre Gefühle und Ängste miteinander und mit anderen Helfern austauschen. Wenn Eltern frustriert sind, sollten sie sich eine Auszeit vom weinenden Säugling oder Kind nehmen und das Kind für einige Minuten in eine sichere Umgebung bringen. Eine solche Strategie kann Eltern helfen, mit der Situation umzugehen und dem Kindesmissbrauch vorzubeugen.

Eltern, die sich überfordert fühlen, können vom Arzt Informationen über entsprechende Hilfeeinrichtungen erhalten.

Wichtigste Punkte

  • Weinen ist eine Art der Kommunikation und ist Teil der normalen Entwicklung.

  • Häufig lässt sich das Weinen des Säuglings durch Erkennen und Erfüllen seiner Bedürfnisse beenden.

  • Ab dem Alter von 3 Monaten nimmt das Weinen normalerweise ab.

  • In weniger als 5 Prozent der Fälle lässt sich Weinen auf eine Erkrankung zurückführen.

  • Wenn Eltern sich Sorgen machen, weil ihr Säugling weint, können sie einen Arzt anrufen, der ihnen vielleicht den Rat gibt, den Säugling für eine Untersuchung in die Praxis zu bringen.

  • Wenn ein Säugling aus keinem ersichtlichen Grund übermäßig weint und sich nicht trösten lässt, können die Eltern unter Umständen Hilfe brauchen.

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