Msd Manual

Please confirm that you are not located inside the Russian Federation

Lädt...

Wochenbettinfektionen

Von

Julie S. Moldenhauer

, MD, Children's Hospital of Philadelphia

Letzte vollständige Überprüfung/Überarbeitung Jun 2018| Inhalt zuletzt geändert Jun 2018
Hier klicken, um zur Ausgabe für medizinische Fachkreise zu gelangen
HINWEIS: Dies ist die Ausgabe für Patienten. ÄRZTE: Hier klicken, um zur Ausgabe für medizinische Fachkreise zu gelangen
Hier klicken, um zur Ausgabe für medizinische Fachkreise zu gelangen

Unmittelbar nach der Entbindung steigt die Körpertemperatur der Frau häufig an. Eine Temperatur von oder über 38 °C in den ersten 12 Stunden nach der Geburt kann unter Umständen den Beginn einer Infektion anzeigen. Sicherheitshalber sollte die Mutter in solch einem Fall von einem Arzt oder einem Geburtshelfer untersucht werden. Wenn eine Frau 24 Stunden nach der Entbindung bei zwei Messungen im Abstand von mindestens 6 Stunden Fieber von jeweils 38 °C oder höher hatte, kann von einer Wochenbettinfektion ausgegangen werden.

Heutzutage sind solche Infektionen selten, da die Ärzte sehr darum bemüht sind, Infektionen von vornherein zu verhindern und Ursachen stets umgehend zu behandeln. Sollte es dennoch zu einer Infektion kommen, kann dies unter Umständen ernstzunehmende Folgen haben. Sobald eine Frau in der ersten Woche nach der Geburt über 38 °C Körpertemperatur hat, sollte sie ihren Arzt verständigen.

Wochenbettinfektionen können

  • auf die Geburt selbst zurückgeführt werden (in der Gebärmutter oder um diese herum)

  • indirekt mit der Geburt zu tun haben (Nieren-, Blasen-, Brust- oder Lungeninfektion)

HINWEIS: Dies ist die Ausgabe für Patienten. ÄRZTE: Hier klicken, um zur Ausgabe für medizinische Fachkreise zu gelangen
Hier klicken, um zur Ausgabe für medizinische Fachkreise zu gelangen
Erfahren Sie

Auch von Interesse

Videos

Alle anzeigen
Assistierte Entbindung
Video
Assistierte Entbindung
Während der Schwangerschaft beherbergt und schützt die Gebärmutter einer Frau den sich entwickelnden...
3D-Modelle
Alle anzeigen
Polyzystisches Eierstocksyndrom
3D-Modell
Polyzystisches Eierstocksyndrom

SOZIALE MEDIEN

NACH OBEN