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Juckreiz

Von Karen McKoy, MD, MPH, Lahey Clinic Medical Center

Juckreiz kann äußerst unangenehm sein. Er ist einer der häufigsten Gründe, warum ein Hautarzt aufgesucht wird. Juckreiz kann durch Kontakt mit Wollfasern oder Reizstoffen, wie Lösungsmitteln oder Kosmetika ausgelöst werden.

Juckreiz kann durch Erkrankungen, die die Haut, das Nervensystem (das den Juckreiz fühlt) oder andere Teile des Körpers (wie zum Beispiel Gallengänge oder Nieren) beeinträchtigen, oder durch Arzneimittel verursacht werden. Ursachen, die nicht nur die Haut, sondern auch andere Bereiche des Körpers betreffen, werden systemische Ursachen genannt.

Juckreiz veranlasst die Menschen zum Kratzen. Durch Kratzen wird der Juckreiz vorübergehend gelindert, dadurch kann aber die Haut beschädigt werden, was manchmal durch eine Infektion zu noch mehr Juckreiz führen kann. Mit der Zeit verdickt sich die Haut und wird schuppig.

Ursachen

Die häufigsten Ursachen von Juckreiz sind mit Hauterkrankungen verbunden:

  • Trockene Haut

  • Ekzeme (auch atopische Dermatitis genannt)

  • Kontaktdermatitis (ein allergischer Ausschlag, ausgelöst durch direkten Kontakt mit einer bestimmten Substanz)

  • Pilzinfektionen der Haut

Systemische Ursachen sind weniger häufig, aber umso wahrscheinlicher, wenn ansonsten kein sichtbares Hautproblem erkennbar ist. Einige der häufigsten systemischen Ursachen sind:

  • Allergische Reaktionen mit Auswirkungen auf das Innere des Körpers – zum Beispiel auf Nahrungsmittel, Wirkstoffe, Insektenbisse oder -stiche (innere allergische Reaktionen)

  • Störungen der Gallenblase oder der Leber, wie Gallensteine.

  • Chronische Nierenerkrankung

Zu den weniger häufigen systemischen Ursachen zählen eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreoidismus), eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreoidismus), Diabetes, Eisenmangel und Polycythaemia vera (kanzerogene Überproduktion roter Blutkörperchen). Arzneimittel können durch Auslösen allergischer Reaktionen Juckreiz verursachen. Arzneimittel können aber auch ohne allergische Reaktionen auszulösen, für Juckreiz verantwortlich sein. So können zum Beispiel über die Vene (intravenös) verabreichtes Morphin und einige Röntgenkontrastmittel, Juckreiz verursachen.

Beurteilung

Nicht jeder Juckreiz muss umgehend ärztlich untersucht werden. Die folgenden Angaben können bei der Entscheidung behilflich sein, ob eine ärztliche Beurteilung nötig ist, und liefern Gewissheit darüber und was im Rahmen dieser Untersuchung zu erwarten ist. Meistens hat Juckreiz keine bedenklichen Ursachen.

Warnsignale

Folgende Umstände können aber Anzeichen darauf sein, dass die Ursache dennoch eine ernste ist:

  • Gewichtsverlust, Mattigkeit oder nächtliche Schweißausbrüche – Symptome, die darauf hinweisen können, dass eine ernste Infektion oder ein Tumor vorliegt.

  • Schwäche, Taubheit oder Prickeln – Symptome, die Hinweise auf eine Erkrankung des Nervensystems sein können.

  • Unterleibsschmerzen oder gelbliche Verfärbung der Haut und der Bindehaut in den Augen (Gelbsucht) – Symptome, die Hinweise auf eine Erkrankung der Gallenblase oder der Leber sein können.

  • Übermäßiger Durst, ungewöhnlich häufiges Urinieren und Gewichtsverlust – Symptome, die auf Diabetes hinweisen können.

Wann ein Arzt zu konsultieren ist:

Menschen, die Gewichtsverlust, Mattigkeit oder nächtliche Schweißausbrüche feststellen, sollten nach Möglichkeit ohne große Verzögerung, innerhalb etwa einer Woche, einen Arzt aufsuchen. Wer andere Warnzeichen aufweist oder schweren Juckreiz hat, sollte möglicherweise so rasch wie möglich ärztliche Hilfe aufsuchen.

Was der Arzt unternimmt:

Ärzte werden viele Fragen stellen und sich die Haut ansehen: Oft muss man sich komplett entkleiden, damit die gesamte Hautoberfläche untersucht werden kann. Wenn durch äußerliche Untersuchung der Haut keine eindeutige Ursache festgestellt werden konnte, kann der Arzt eine komplette körperliche Untersuchung durchführen, um nach systemischen Ursachen zu forschen. Zur Diagnose bestimmter systemischer Ursachen und manchmal von Hautkrankheiten können eine Reihe von Tests notwendig sein.

Wenn der Juckreiz weit am ganzen Körper verbreitet ist und kurz nach der Einnahme eines Medikaments einsetzt, ist das betreffende Medikament wahrscheinlich die Ursache. Wenn der Juckreiz (für gewöhnlich einhergehend mit einem Ausschlag) auf einen Bereich begrenzt ist, der in Kontakt mit einer bestimmten Substanz steht, insbesondere dann, wenn die betreffende Substanz dafür bekannt ist, eine Kontaktdermatitis zu verursachen, dann ist diese Substanz wahrscheinlich die Ursache. Dennoch kann es schwierig sein, die allergischen Ursachen für einen weitverbreiteten Juckreiz zu bestimmen, da betroffene Personen meist einige unterschiedliche Nahrungsmittel zu sich genommen haben und zahlreichen Substanzen ausgesetzt waren, die eine allergische Reaktion verursachen könnten, bevor ein Juckreiz entsteht. Ebenso schwer kann es sein, ein bestimmtes Arzneimittel zu identifizieren, dass die Reaktion auslöst, wenn die Person mehrere unterschiedliche einnimmt. Manchmal hat die Person das betreffende Medikament, das die Reaktion hervorgerufen hat, Monate oder gar Jahre vor Beginn der Reaktion eingenommen.

Einige Ursachen und Merkmale von Juckreiz

Ursache

Häufige Merkmale*

Untersuchungen

Hautursachen

Kontaktdermatitis

Eine Rötung der Haut und manchmal die Bildung von Bläschen in einer Form, die der Substanz, die die Reaktion ausgelöst hat, entspricht (wie zum Beispiel entlang des Haaransatzes, wenn die auslösende Substanz ein Haarfärbemittel war; am Handgelenk, wenn eine Armbanduhr der Auslöser war; oder Hautpartien, die Giftefeu in Kontakt gerieten)

Ärztliche Untersuchung

Trockene Haut

Trockene, schuppige Haut, insbesondere an den Beinen, die im Winter, nach einem heißen Bad oder nach längerem Aufenthalt im Wasser auftritt oder sich verschlimmert

Ärztliche Untersuchung

Ekzeme (atopische Dermatitis)

Trockenheit, Rötung und manchmal Verdickung und Schuppenbildung, oftmals in den Beugen von Ellenbogen oder in den Kniekehlen

Für gewöhnlich eine familiäre Vorgeschichte von Allergien oder Ausschlägen

Ärztliche Untersuchung

Pilzinfektionen der Haut, wie Ringwurm, Pilzerkrankung der Leistenregion oder Fußpilz

Ein kreisförmiger Ausschlag mit erhabenen Konturen, Schuppenbildung und oftmals Haarausfall

Bei Erwachsenen, gewöhnlich an den Füßen oder im Genitalbereich

Bei Kindern, meistens auf der Kopfhaut oder am Körper

Manchmal Untersuchung von Hautschuppen unter dem Mikroskop

Quaddeln (Urtikaria)

Rote, erhabene Schwellungen mit deutlichen Rändern, häufig hell in der Mitte

Jede Quaddel löst sich nach einigen Stunden auf, jedoch treten neue auf, manchmal wiederholt

Normalerweise nur ärztliche Untersuchung

Insektenstich

Plötzliches Auftreten von einem oder mehreren Knötchen, die gewöhnlich klein, rot und erhaben sind

Ärztliche Untersuchung

Läusebefall (Pediculose)

Bereiche zerkratzter, gereizter Haut und manchmal winzige Bissmale

In der Regel auf der Kopfhaut, in den Achselhöhlen, in der Schamregion, am Handgelenk oder auf den Wimpern

Manchmal Untersuchung von Hautschuppen oder Sekret unter dem Mikroskop

Lichen simplex chronicus

Bereiche, in denen wiederholt zerkratzte Haut verdickt ist

Die Bereiche sind rot, schuppig, erhaben, rau und von der umgebenden Haut abgesetzt

Ärztliche Untersuchung

Schuppenflechte (Psoriasis)

Erhabene rote Flecken mit silberfarbenen Schuppen

In der Regel an den äußeren freiliegenden Flächen der Ellenbogen oder Knie oder auf der Kopfhaut oder dem Rumpf

Ärztliche Untersuchung

Krätze

Gänge, bestehend aus kleinen roten oder dunklen Knötchen, neben einer dünnen, gewellten, leicht schuppigen kurzen Linie.

In der Regel zwischen den Fingern und Zehen, entlang der Taille, in den Armbeugen und Kniekehlen, rund um die Brustwarzen oder in der Nähe der Genitalien (bei Männern).

Manchmal Untersuchung von Hautschuppen oder Sekret unter dem Mikroskop

Systemische Ursachen (die nicht nur die Haut, sondern auch andere Bereiche des Körpers betreffen)

Allergische Reaktionen mit Auswirkungen auf das Innere des Körpers

Juckreiz am ganzen Körper

Oftmals ein erhabener Ausschlag und manchmal Quaddeln

Einzelnes Weglassen bestimmter Dinge, um zu sehen, was die Ursache ist

Manchmal Hauttests

Krebs, wie das Hodgkin-Lymphom, bestimmte andere Lymphome, wie Mycosis fungoides und Polycythaemia vera

Juckreiz ist manchmal das erste Symptom eines Tumors

Beim Hodgkin-Lymphom, Brennen mit Juckreiz, insbesondere in den Beinen

Bei Mycosis fungoides, zahlreiche erhabene oder flache Hautflecken oder Rötung der Haut

Bei Polycythaemia vera, Juckreiz ohne Ausschlag

Großes Blutbild

Röntgenuntersuchung des Brustkorbs

Biopsie der Lymphknoten für Hodgkin-Lymphome, der Haut für Mycosis fungoides oder des Knochenmarks für Polycythaemia vera

Chronische Nierenerkrankung

Weitverbreiteter Juckreiz ohne Ausschlag

Manchmal schlimmer während einer Dialyse und und am Rücken

Tests, um andere Ursachen für den Juckreiz auszuschließen, je nach den Symptomen der Person

Diabetes

Häufiges Urinieren, Durst und Gewichtsverlust

Juckreiz beginnt in der Regel erst, nachdem andere Symptome aufgetreten sind

Bluttests zur Bestimmung der Blutzuckerwerte (Glukose) und der Werte von glykosyliertem Hämoglobin (gibt Aufschluss auf den zeitlichen Verlauf der Blutzuckerwerte)

Arzneimittel und Drogen, wie Aspirin, Barbiturate, Kokain, Morphin, Penicillin sowie einige Pilzmittel und Chemotherapeutika

Manchmal kein Ausschlag

Ärztliche Untersuchung

Erkrankungen von Leber oder Gallenblase

Andere Symptome von Leber- oder Gallenblasenerkrankungen, wie Gelbsucht, Mattigkeit, Fettstühle (Steatorrhö) und Bauchschmerzen

In der Regel Bluttests zum Messen der Leberenzymwerte sowie Ultraschall

Eisenmangelanämie

Neigung zu schneller Ermüdung

Manchmal Blässe, Schwäche oder Atembeschwerden

Bluttests auf Anämie und Eisenmangel

Multiple Sklerose

Wiederkehrender heftiger Juckreiz

Andere Symptome multipler Sklerose, wie Taubheit und Kribbeln, Schwäche, Verlust des Sehvermögens, Schwindel und Unbeholfenheit

Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns, des Rückenmarks oder beides

Manchmal eine Lumbalpunktion

Manchmal ein Elektroenzephalogramm (EEG) oder eine Elektromyographie (EMG)

Schwangerschaft

In der Regel weitverbreiteter Juckreiz, ohne Ausschlag, entwickelt sich manchmal in den letzten Schwangerschaftswochen

Manchmal durch leichte Leberprobleme verursacht

Gelegentlich Bluttests, um nach einer Lebererkrankung zu forschen

Psychologische Faktoren

Lineare Hautkratzer und/oder Schorf in unterschiedlichen Heilungsstadien und psychologische Symptome

Tests, um andere Ursachen für den Juckreiz auszuschließen, je nach den Symptomen der Person

Schilddrüsenerkrankungen

Bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreoidismus): Empfindlichkeit gegenüber Hitze, Schwitzen, Gewichtsverlust, hervorstehende Augen, Zittern (Tremor), Rastlosigkeit und vergrößerte Schilddrüse (Kropf)

Bei Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreoidismus): Empfindlichkeit gegenüber Kälte, Gewichtszunahme, raue und dicke Haut und Teilnahmslosigkeit

Bluttests zur Beurteilung der Schilddrüsenfunktion

*Zu den Merkmalen gehören Symptome und Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. Die genannten Merkmale sind typisch, treten aber nicht immer auf.

Untersuchung

Die meisten Ursachen für Juckreiz können ohne Tests diagnostiziert werden. Wenn die Diagnose einer Hautanomalie aufgrund ihres Erscheinungsbildes und der Vorgeschichte der Person nicht eindeutig ist, kann zwecks Analyse die Entnahme (Biopsie) einer Hautprobe erforderlich sein. Wenn die Ursache für den Juckreiz eine allergische Reaktion zu sein scheint, aber die Substanz, die für diese Reaktion verantwortlich ist, nicht nachgewiesen ist, können Hauttests erforderlich sein. Bei Hauttests werden Substanzen, die bei Kontakt allergische Reaktionen hervorrufen können, entweder in Form eines Pflasters (Patch-Test) oder mit einer kleinen Nadel (Prick-Test) auf die Haut aufgebracht.

Wenn die Ursache keine allergische Reaktion oder Hauterkrankung zu sein scheint, werden je nach weiteren Symptomen der betreffenden Person entsprechend andere Tests durchgeführt. So können zum Beispiel Tests auf Gallenblasen- oder Lebererkrankungen, chronische Nierenerkrankung, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Diabetes oder Krebs durchgeführt werden.

Behandlung

Erkrankungen, die den Juckreiz verursachen, werden behandelt. Manchmal können andere Maßnahmen ebenfalls hilfreich sein, um den Juckreiz zu lindern.

Hautpflege

Ungeachtet der Ursache, können Maßnahmen zur Hautpflege hilfreich sein, um den Juckreiz zu lindern. Bäder oder Duschen sollten kurz und nicht häufiger als nötig genommen werden und zwar mit kaltem oder lauwarmem (nicht heißem) Wasser. Die Verwendung von feuchtigkeitsspendenden Seifen oder Mitteln kann ebenfalls helfen, ebenso wie eine Luftbefeuchtung der trockenen Zimmerluft (z. B. im Winter) und das Vermeiden von enger Kleidung oder Kleidung aus Wolle.

Topische Behandlungen

Topische (lokale) Behandlung kann durch Auftragen auf die Haut erfolgen, wenn nur ein bestimmter Bereich betroffen ist. Damit die Capsaicin-Creme wirken kann, sollte sie mindestens zwei Wochen lang angewandt werden. Die Creme kann leichtes Brennen verursachen, das aber mit der Zeit abnimmt. Menthol- und Kampfercremes haben zwar einen strengen Geruch, können aber verwendet werden, ebenso wie Tacrolimus- oder Pimecrolimus-Cremes.

Kortikosteroid-Cremes können dazu beitragen, den Juckreiz zu lindern, und lassen darüber hinaus nicht selten den Ausschlag und andere Hautanomalien bei Erkrankungen, wie Ekzemen, Kontaktdermatitis, Schuppenflechte und Lichen simplex chronicus abheilen. Kortikosteroide sollten in der Regel nicht angewandt werden, wenn die Haut entzündet ist, ein Parasitenbefall vorliegt oder wenn kein Ausschlag und keine Hautanomalien vorhanden sind, und die Ursache systemischer Natur ist.

Ultraviolettes Licht vom Typ B kann den Juckreiz lindern, aber auch sonnenbrandähnliche Wirkung haben und führt zu einem gesteigerten Hautkrebsrisiko.

Systemische Behandlungen

Systemische Behandlungen sind Arzneimittel, die innen angewandt werden, in der Regel durch Einnahme über den Mund (oral). Sie werden verwendet, wenn der Juckreiz weitverbreitet ist, oder wenn topische Behandlungen keine Wirkung gezeigt haben.

Antihistaminika, insbesondere Hydroxyzin, werden am häufigsten eingesetzt. Einige Antihistaminika wie Cyproheptadin, Diphenhydramin und Hydroxyzin verursachen Schläfrigkeit. Sie helfen dabei, den Juckreiz zu lindern, und wenn man sie vor dem Schlafengehen einnimmt, besser zu schlafen. Allerdings werden diese Arzneimittel tagsüber normalerweise älteren Menschen nicht verabreicht, da bei diesen das Risiko wegen Benommenheit zu stürzen, erhöht wäre. Cetirizin und Loratadin verursachen weniger Schläfrigkeit, das hat aber nur selten eine Auswirkung bei älteren Menschen. Fexofenadin verursacht zwar weniger Schläfrigkeit, kann aber gelegentlich Kopfschmerzen verursachen. Doxepin macht sehr schläfrig, ist aber sehr wirksam; daher kann es bei starkem Juckreiz vor dem Schlafengehen genommen werden.

Cholestyramin wird verwendet, um Juckreiz zu behandeln, der durch Gallenblasen- oder Lebererkrankungen, chronische Nierenerkrankung oder Polycythaemia vera verursacht wurde. Allerdings hat Cholestyramin einen unangenehmen Geschmack, verursacht Verstopfung und kann die Aufnahme anderer Wirkstoffe verringern. Naltrexon kann verwendet werden, um durch Gallenblasen- oder Lebererkrankungen verursachten Juckreiz zu behandeln, kann aber eventuell vorhandene Schmerzen verstärken. Gabapentin kann zur Linderung von Juckreiz verwendet werden, der durch eine chronische Nierenkrankheit hervorgerufen wurde, kann aber Schläfrigkeit verursachen.

Wichtigste Punkte

  • Juckreiz wird meistens durch trockene Haut, eine Hauterkrankung oder eine allergische Reaktion verursacht.

  • Wenn die Person keinen Ausschlag oder Hautanomalien hat, kann die Ursache ein Medikament, eine allergische Reaktion mit inneren Auswirkungen oder eine systemische Störung sein.

  • Maßnahmen zur Hautpflege (wie eingeschränktes Baden, Feuchthalten der Haut und Luftbefeuchtung) können in der Regel dabei helfen, Juckreiz zu lindern.

  • Juckreiz kann normalerweise durch topische oder systemische Behandlungen gelindert werden.

Ressourcen in diesem Artikel