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Diabetes mellitus bei Kindern (DM)

Von Nicholas Jospe, MD, University of Rochester School of Medicine and Dentistry

Bei der Krankheit Diabetes mellitus ist der Blutzuckerspiegel (Glukose) ungewöhnlich hoch, da der Körper nicht genügend Insulin produziert.

  • Bei Diabetes ist die Menge des produzierten Insulins nicht ausreichend.

  • Häufige Symptome sind übermäßiger Durst, vermehrte Harnproduktion und Müdigkeit.

  • Die Diagnose basiert auf den Symptomen sowie auf Urin- und Bluttests.

  • Zu den Behandlungen zählt eine veränderte Ernährung, sportliche Betätigung, Gewichtsabnahme (bei Übergewicht), Insulinspritzen oder oral einzunehmende Arzneimittel.

Symptome, Diagnose und Behandlung des Diabetes mellitus von Kindern und Erwachsenen entsprechen sich weitgehend (siehe Diabetes mellitus). Bei Kindern kann es jedoch schwieriger sein, Diabetes in den Griff zu bekommen. Die Behandlung muss der physischen und emotionalen Reife des Kindes sowie den konstanten Änderungen der Nahrungsaufnahme, körperlichen Aktivitäten und Stress angepasst werden.

Insulin ist ein Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird. Insulin kontrolliert den Gehalt von Zucker (Glukose) im Blut. Diabetes mit hohen Blutzuckerwerten kommt bei Kindern vor, wenn die Bauchspeicheldrüse kein oder nicht genügend Insulin produziert (Typ-1-Diabetes, vormals bekannt als juveniler Diabetes) oder, weil der Körper unempfindlich gegen körpereigenes Insulin wird (Typ-2-Diabetes). In beiden Fällen entspricht die Menge von Insulin nicht dem Bedarf des Körpers.

Typ-1-Diabetes kann sich zu jedem Zeitpunkt während der Kindheit, mitunter in den ersten Lebensjahren entwickeln. Meist tritt es jedoch bei Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren auf. Typ-2-Diabetes tritt hauptsächlich im Jugendalter auf und ist bei übergewichtigen oder fettleibigen Kindern immer verbreiteter.

Bis zu den 90er Jahren litten 95 % der Kinder mit Diabetes unter Typ-1-Diabetes. Häufige Ursache war, dass das Immunsystem die Zellen in der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren (Inselzellen), angriff. Solche Angriffe können bei Menschen, die genetisch bedingt anfällig sind, durch umweltbedingte Faktoren ausgelöst werden. Seit kurzer Zeit steigt die Anzahl von Kindern, insbesondere von Jugendlichen, mit Typ-2-Diabetes immer weiter. Heute haben 10 bis 50 % der Kinder mit kürzlich diagnostizierter Diabetes Typ-2-Diabetes. Die Zunahme von Typ-2-Diabetes in der Kindheit ist unter Kindern indigener Amerikaner, Afro- und Hispanoamerikanern besonders auffällig. Fettleibigkeit und eine familiäre Vorgeschichte mit Typ-2-Diabetes sind die Hauptfaktoren bei der Entwicklung von Typ-2-Diabetes (jedoch nicht von Typ-1).

Bei Neugeborenen mit starkem Untergewicht kann der Blutzuckerspiegel vorübergehend erhöht sein, da sie häufig zu schnell intravenöse Glukoseinjektionen erhalten. Die Injektionen sollen das Gewicht des Neugeborenen erhöhen. Dieses Problem erledigt sich meist von selbst.

Symptome

Ein hoher Blutzuckerspiegel kann eine Vielzahl von unmittelbaren Symptomen und Langzeitkomplikationen verursachen.

Bei Typ-1-Diabetes entwickeln sich die Symptome schnell, meist über zwei bis drei Wochen, und sind offensichtlich. Durch den hohen Blutzuckerspiegel muss das Kind häufig und große Mengen Wasser lassen. Der Flüssigkeitsverlust verursacht großen Durst, das Kind trinkt häufig und viel. Bei manchen Kindern kommt es zur Austrocknung und in der Folge zu Schwäche, Teilnahmslosigkeit und schnellem Puls. Auch Sehstörungen können auftreten.

Etwa ein Drittel der Kinder mit Typ-1-Diabetes entwickelt zu Beginn der Erkrankung eine diabetische Ketoazidose. Ohne Insulin können die Zellen den im Blut vorhandenen Zucker nicht verwerten. Die Zellen wechseln auf einen Reservemechanismus, um Energie zu erhalten und Fette abzubauen, indem sie Ketonkörper als Nebenprodukte produzieren. Die Ketonkörper übersäuern das Blut (Ketoazidose), was zu Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit und Bauchschmerzen führt. Der Atem des Kindes riecht aufgrund der Ketonkörper nach Nagellackentferner. Die Atmung wird tief und schnell, da der Körper versucht, den Säuregehalt des Blutes zu korrigieren (siehe Übersicht über den Säure-Basen-Haushalt). Einige Kinder bekommen Kopfschmerzen und sind verwirrt oder weniger aufmerksam. Diese Symptome können durch die Ansammlung von Flüssigkeiten im Gehirn (Gehirnödem) verursacht werden. Diabetische Ketoazidose kann zu Koma und sogar zum Tod führen. Kinder mit diabetischer Ketoazidose sind außerdem dehydriert und können auch Störungen in anderen Stoffwechselbereichen aufweisen, wie die des Kaliumhaushalts und erhöhte Lipidwerte (Fett).

Die Symptome von Typ-2-Diabetes sind leichter als die von Typ-1 und entwickeln sich langsamer über Wochen bis Monate. Den Eltern fallen manchmal nur ein verstärkter Durst und eine vermehrte Urinausscheidung oder lediglich vage Symptome wie Müdigkeit auf. Eine Ketoazidose oder schwere Austrocknung kommt bei Kindern mit Typ-2-Diabetes üblicherweise nicht vor.

Diagnose

Der Verdacht auf Diabetes entsteht, wenn die Kinder die typischen Symptome aufweisen oder bei einer Routineuntersuchung des Urins Zucker nachgewiesen wird. Die Diagnose wird durch Messung des Blutzuckerspiegels bestätigt. Hierzu wird dem Kind morgens auf nüchternen Magen Blut abgenommen. Ein Nüchternblutzuckerspiegel über 126 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) weist auf Diabetes hin. Manchmal untersuchen Ärzte auch, ob das Blut zu sauer ist oder Ketonkörper enthält. Nur selten wird auch ein Bluttest zum Nachweis von Antikörpern gegen Inselzellen durchgeführt, um zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes unterscheiden zu können.

Maßnahmen wie eine gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Betätigung und Gewichtsabnahme können den Ausbruch von Typ-2-Diabetes verhindern oder hinauszögern; bei Kindern mit einem erhöhten Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, sollten sorgfältige Analysen der Blutprobe durchgeführt werden. Typ-1-Diabetes lässt sich nicht verhindern.

Behandlung

Das Hauptziel einer Behandlung ist, den Blutzuckerspiegel so weit, wie es auf unbedenkliche Weise möglich ist, im normalen Bereich zu halten. Zur Kontrolle des Blutzuckerspiegels nehmen Kinder mit Typ-1-Diabetes Insulin ein, und Kinder mit Typ-2-Diabetes erhalten orale Arzneimittel. Alle Kinder mit Diabetes müssen ihre Ernährung umstellen, sich regelmäßig sportlich betätigen und im Fall von Übergewicht abnehmen.

Bei der anfänglichen Diagnose von Typ-1-Diabetes werden Kinder gewöhnlich ins Krankenhaus eingewiesen, und Kinder mit diabetischer Ketoazidose werden auf einer Intensivstation behandelt. Kinder mit Typ-1-Diabetes erhalten Flüssigkeiten (zur Behandlung von Dehydratation) und Insulin. Insulin wird bei ihnen stets erforderlich sein, da kein anderer Wirkstoff effektiv ist. Kindern mit Ketoazidose muss über einen kurzen Zeitraum Insulin intravenös verabreicht werden. Sie erhalten gewöhnlich zwei oder mehr Insulininjektionen am Tag. Einigen Kindern muss jedoch über eine kleine Infusionspumpe durch eine Nadel unter der Haut durchgehend Insulin zugeführt werden. Die Insulinbehandlung wird meistens im Krankenhaus begonnen, damit der Blutzuckerspiegel regelmäßig getestet werden kann, und Ärzte die Insulindosis entsprechend anpassen können. Die Behandlung wird nur in seltenen Fällen zuhause begonnen.

Kinder mit Typ-2-Diabetes benötigen in der Regel keine Behandlung im Krankenhaus. Sie werden jedoch mit Arzneimitteln zur Senkung des Blutzuckerspiegels (antihyperglykämische Medikamente) behandelt, die oral verabreicht werden. Die bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes eingesetzten Arzneimittel (siehe Antidiabetika) sind für Kinder unbedenklich. Allerdings bereiten Kindern manche der Nebenwirkungen, hier besonders Durchfall, mehr Probleme. Manche Kinder mit Typ-2-Diabetes kommen jedoch nicht ohne Insulin aus. Andererseits gibt es auch einige wenige Kinder, die mit einer Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung und regelmäßiger körperlichen Bewegung sämtliche Medikamente absetzen können.

Eine Ernährungskontrolle und Aufklärung sind für alle Kinder mit Diabetes von besonderer Bedeutung. Da der Körper Kohlenhydrate im Essen in Glukose umwandelt, hängt der Blutzuckerspiegel mit der Aufnahme von Kohlenhydraten zusammen. Von großen Mengen an Zucker, wie in Limonaden, Süßigkeiten und Gebäck, ist abzuraten, da der Blutzucker dadurch zu hoch steigen würde. Eltern und ältere Kinder werden darin unterwiesen, wie der Gehalt von Kohlenhydraten im Essen abgeschätzt werden kann, und wie die Mahlzeiten des Kindes so angepasst werden können, dass die tägliche Einnahme von Kohlenhydraten gleichbleibend ist. Kindern jeden Alters fällt es schwer, einen ausgewogenen und zeitlich eingeteilten Ernährungsplan zu befolgen und auf Süßigkeiten zu verzichten. Betroffene Säuglinge und Kinder im Vorschulalter stellen eine besondere Herausforderung für Eltern dar, da die Gefahren, die mit einer häufigen und erheblichen Unterzuckerung (Hypoglykämie) verbunden sind, große Sorgen bereiten.

Adoleszenz

Jugendlichen kann es aus den folgenden Gründen besonders schwer fallen, ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren.

  • Hormonelle Veränderungen während der Pubertät: Diese Veränderungen wirken sich darauf aus, wie der Körper auf Insulin reagiert. Aufgrund dessen sind während dieser Zeit gewöhnlich höhere Dosen erforderlich.

  • Jugendlicher Lebensstil: Gruppenzwang, vermehrte Aktivitäten, unregelmäßige Tagesabläufe, die Sorge um das Aussehen oder Essstörungen können den vorgeschriebenen Behandlungsplan beeinträchtigen, vor allem den Ernährungsplan.

  • Das Probieren von Alkohol, Zigaretten und illegalen Drogen: Jugendliche, die diese Substanzen probieren, vernachlässigen möglicherweise ihren Behandlungsplan.

  • Konflikte mit den Eltern und mit anderen Autoritätspersonen: Bei solchen Konflikten sind Jugendliche weniger bereit, ihren Behandlungsplan zu befolgen.

Daher ist es wichtig, dass Eltern oder andere Erwachsene Schwierigkeiten dieser Art erkennen und dem Jugendlichen die Möglichkeit bieten, Probleme mit einer medizinischen Fachkraft zu besprechen. Die medizinische Fachkraft stellt sicher, dass Jugendliche darauf achten, ihren Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu halten. Eltern und medizinische Fachkräfte müssen Jugendliche dazu auffordern, ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig zu kontrollieren.

Betreuung

Die Diagnose Diabetes ist für viele Kinder und ihre Familie eine große psychische Belastung. Das Bewusstsein, eine lebenslange Erkrankung zu haben, kann Kinder traurig oder wütend machen und manchmal sogar dazu führen, dass sie ihre Krankheit verleugnen. Ärzte, Psychologen oder Berater müssen diese Gefühle angehen, um sicherzustellen, dass das Kind mitarbeitet und sich an den erforderlichen Behandlungsplan zur richtigen Ernährungsweise, zu körperlichen Betätigungen, Blutzuckerspiegeltests und Arzneimitteln hält. Diese Probleme nicht anzugehen, kann die Kontrolle des Blutzuckerspiegels erschweren.

In Ferienlagern für Kinder mit Diabetes lernen sie, mehr Verantwortung für sich und ihren Körper zu übernehmen. Gleichzeitig können sie ihre Erfahrungen mit anderen teilen und austauschen.

Bei der Behandlung von Diabetes bezieht der Hausarzt des Kindes gewöhnlich weitere Fachleute, wie pädiatrische Endokrinologen, Ernährungsberater, Diabetestrainer, Sozialarbeiter und Psychologen, in die Behandlung ein. Auch Familienunterstützungsgruppen können helfen. Der Arzt kann die Eltern mit Informationsschriften und Merkblättern für die Schule versorgen, um auch die Lehrkräfte über den richtigen Umgang mit Diabetes aufzuklären.

Wussten Sie ...?

  • Typ-2-Diabetes ist in den meisten Fällen mit Fettleibigkeit verbunden.

Überwachung der Behandlung

Kinder und Eltern werden angewiesen, den Blutzuckerspiegel zu überwachen, indem sie mindestens viermal täglich eine Blutprobe nehmen. Hierzu sticht man mit einer kleinen Lanzette in den Finger oder Unterarm, drückt einen Tropfen Blut heraus und gibt ihn auf einen Teststreifen. Sobald Eltern und Kinder den Umgang gelernt haben, können sie die Insulindosis bei Bedarf anpassen, um den Blutzuckerspiegel besser unter Kontrolle zu halten. Gewöhnlich wollen Kinder im Alter von 10 Jahren ihren Blutzuckerspiegel selbst testen und sich selbst Insulin spritzen. Eltern sollten diesen Wunsch bestärken, müssen jedoch sicherstellen, dass das Kind dabei verantwortungsvoll ist. Ärzte bringen Kindern meist bei, wie sie ihre Insulindosis ihren zuhause gemessenen Blutzuckerwerten anpassen können.

Kinder mit Diabetes besuchen ihren Arzt gewöhnlich viermal im Jahr. Der Arzt bewertet ihr Wachstum und ihre Entwicklung, prüft die von der Familie aufbewahrten Blutzuckerwerte, gibt Ratschläge zur Ernährung und misst das glykosylierte Hämoglobin (Hämoglobin A1c) – eine Substanz im Blut, die Aufschluss über Blutzuckerwerte über einen längeren Zeitraum gibt. Einmal im Jahr prüft der Arzt mögliche Spätfolgen (siehe Diabetes mellitus : Komplikationen). Dazu werden der Eiweißgehalt im Urin gemessen, die Schilddrüsenfunktion beurteilt und neurologische sowie auch augenärztliche Untersuchungen vorgenommen.

Manche Kinder kommen mit ihrem Diabetes und dessen Kontrolle sehr gut und ohne Konflikte zurecht. Bei anderen verursacht Diabetes großen Stress in der Familie, unter dem dann auch die Diabetesbehandlung leidet. Besonders Jugendlichen fällt es oft schwer, den Behandlungsplan einzuhalten, wenn er mit dem eigenen Terminplan kollidiert und sie sich in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlen. Jugendlichen kann es helfen, wenn der Arzt ihren gewünschten Zeitplan und ihre Aktivitäten berücksichtigt und bei der Lösung von Problemen flexibel ist, d. h. mit Jugendlichen zusammenarbeitet, statt ihnen Lösungen aufzudrängen.

Wussten Sie ...?

  • Kinder mit Typ-1-Diabetes benötigen immer Insulinspritzen, ungeachtet dessen, ob sie abnehmen oder ihren Ernährungsplan umstellen.

Komplikationen bei der Behandlung und Krankheit

Bei keiner Behandlung ist es möglich, den Blutzuckerspiegel auf normalem Niveau zu halten. Das Ziel der Diabetesbehandlung ist es, zu hohe und zu niedrige Blutzuckerwerte zu vermeiden. Zu den Komplikationen des Diabetes gehören Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Nierenstörungen, Sehstörungen, periphere Gefäßerkrankungen und andere schwere Erkrankungen. Es kann zwar Jahre dauern, bis solche Komplikationen auftreten, doch je besser Diabetes eingestellt ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie überhaupt auftreten.

Zu geringem Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie – siehe Hypoglykämie (Unterzuckerung)) kommt es, wenn zu viel Insulin oder zu viel eines antihyperglykämischen Medikaments eingenommen wird oder, wenn das Kind nicht regelmäßig isst oder sich übermäßig sportlich betätigt. Eine Unterzuckerung führt zu Schwäche, Verwirrtheit und sogar zum Koma. Bei Erwachsenen, Jugendlichen und älteren Kindern verursachen Unterzuckerungen nur selten anhaltende Probleme. Bei Kindern unter fünf Jahren können häufige Unterzuckerungen jedoch die intellektuelle Entwicklung dauerhaft schädigen. Hinzu kommt, dass jüngere Kinder die Vorboten und Warnzeichen einer Unterzuckerung meist nicht erkennen. Um das Risiko einer Unterzuckerung bei jungen Kindern gering zu halten, sollte deren Blutzuckerspiegel besonders oft kontrolliert und der Zielbereich für ihre Blutzuckerwerte etwas höher angesetzt werden.

Wenn Kinder und Heranwachsende mit Typ-1-Diabetes mal kein Insulin spritzen, können sie innerhalb von Tagen eine diabetische Ketoazidose entwickeln. Wenn der Körper langfristig nicht genügend Insulin erhält oder es nicht richtig verwerten kann, kann dies zum Mauriac-Syndrom führen, das durch ein gehemmtes Wachstum, eine verzögerte Pubertät und eine vergrößerte Leber gekennzeichnet ist.

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